27
Juni
2017

Ob am Schreibtisch oder „to go“: neue Produktseiten nun live.

Der große Sommer 2017 kommt und viaprinto zeigt sich in Hochform. Luftig-leicht und schön modern präsentieren wir ab sofort die Produkte auf unseren neuen Seiten. Und das alles ganz komfortabel auch für Smartphones und Tablets optimiert. Typisch viaprinto: wir denken weiter und möchten Ihren Besuch auf dem Portal so benutzerfreundlich wie möglich gestalten – ob Sie am Schreibtisch sitzen oder unterwegs sind.

Das beginnt schon bei der Startseite: schlank und auf den Punkt gebracht zeigen sich unser Service, und wissenswerte Hintergründe aus dem Blog oder der Kundengalerie.

Mit einem Klick auf „Produkte“ landen Besucher über die Auswahl an Produktkategorien auf unseren neuen Produktseiten. Hier werden ab sofort alle wesentlichen Merkmale von Flyern, Aufklebern, Broschüren und Co. vereint dargestellt. Auf einen Blick werden die Fülle an Materialien, Formaten, Auflagen, Features oder Veredelungsmöglichkeiten klar. Interessante Key-facts greifen produktspezifische Infos auf, Beispiele zeigen die Top-Konfigurationen unserer Kunden. Und wenn Sie auf der Suche nach ähnlichen Produkten sind, dann werfen Sie doch einen Blick in die „weiteren Produkte in dieser Kategorie“.

Der Button „Jetzt konfigurieren“ leitet Sie direkt zur bewährten Konfiguration Ihrer Wunschprodukte, wo Sie intuitiv die Zusammenstellung starten und direkt bestellen können.

 

Alles in allem machen die super-hohe Bildauflösung, das responsive Design und die geradlinige Bedienbarkeit ein Besuch auf viaprinto.de zum reinsten Vergnügen.

 

 

 

23
Juni
2017
Immobilienwirtschaft

viaprinto beim Finanzierungstag für Immobilienunternehmen 2017.

Neben vielen Wirtschaftszweigen gilt auch die Immobilienbranche als wirtschaftlicher Anker der Volkswirtschaft. Immer dringend und aktuell sind hier deshalb die Fragen nach Investitionen und Finanzierungsmodellen: Zum vierten Mal veranstalten die Magazine „Der Immobilienbrief“ und „Bond Magazine“ den Finanzierungstag für Immobilienunternehmen. Rund 120 Teilnehmer aus der Immobilienbranche informieren sich in Vorträgen und Meetings über Finanzierungsalternativen gegenüber der klassischen Bankfinanzierung, darunter auch Kleininvestitionen, sogenanntes Crowdfunding. Anleger, Käufer oder Hausbesitzer erreichen Immobilienunternehmen häufig mit klassischen Printprodukten bei Marketingaktionen wie Musterhaus-Tagen oder per Weitergabe von Broschüren. viaprinto flankiert die Öffentlichkeitsmaßnahmen der Immobilienunternehmen mit Printprodukten und ist als Druckpartner auf dem Finanzierungstag am

Dienstag, den 27. Juni, ab 9.30 Uhr

im Hotel Jumeirah

am Thurn-und-Taxis-Platz 2

in 60313 Frankfurt am Main

mit einem Informationsstand vor Ort. Unser Key-Account Manager Thorsten Gebhardt wird Interessierten das viaprinto-Druckportfolio von Produkten der Geschäftsausstattung bis zur Werbetechnik vorstellen und Fragen beantworten.

 

Der direkte Kontakt zu unserem Key-Account Manager:

Thorsten Gebhardt

Key Account Manager

Tel.: 0251 97920-267

E-Mail:  thorsten.gebhardt@viaprinto.de

21
Juni
2017
Hand - handlich - Handbuch

Von wegen farblos! Handbücher lassen Kreativfeuerwerke los.

Ok, zugegeben, als Coffee Table Book eignen sich unsere neuen Handbücher nicht in jedem Fall. Doch wahrer Stil kommt nun mal von innen – wie so oft im Leben. Wissenschaftliche Erkenntnisse, die die Menschheit voranbringen, Anleitungen, die das Bedienen von Geräten ein Leichtes werden lassen oder schematisch-technische Darstellungen, die im Schwarz-Weiß-Druck zu kleinen Kunstwerken avancieren. All das, und das ist nur die Spitze des Handbuch-Eisberges, ist mit unseren neuen Gebundenen im Hard- und Softcover möglich.

Das Besondere liegt im Detail

Typisch für Handbücher ist ihre zurückhaltende Farbgebung: nur das Cover erscheint im Vierfarb-Druck, der Inhalt in gediegenem Schwarz-Weiß auf Offset- oder Volumenpapier. Auch hier zeigt das Handbuch wieder seine Besonderheit im Detail:

©viaprinto

Handbücher Softcover gibt es mit bis zu 1.042 Seiten. Das Cover ist immer farbig, der Innenteil schwarz-weiß.

Das holzfreie und matt-gestrichene Volumenpapier fühlt sich trotz gleichen Gewichts wie das 160 g/m² Bilderdruckpapier verhältnismäßig dicker an und lässt etwa ein Buch mit wenigen Seiten wegen des höheren Volumens umfangreicher wirken. Bei der matten Verarbeitung gilt: Die reflexionsfreie Oberfläche des Papiers garantiert eine gute Abbildungsqualität und erzeugt so neben ansprechender Haptik auch optisch einen interessanten Eindruck.

Ein tadelloses Äußeres bieten auch die vielen Formate: DIN A4/A5 hoch, quadratische Exemplare und beim Softcover gibt es auch das Taschenbuch-Format.

 

Darf`s etwas mehr sein? Mittelgroße und „dicke Schinken“ bitte!

Die PUR-Klebebindung hält auch bei den Handbüchern Hardcover die Seiten und Buchdeckel zusammen. ©viaprinto

Handbücher geben sich nicht mit geringen Seitenzahlen oder Auflagen ab. Hier darf’s auch ruhig etwas mehr sein. Das Handbuch Hardcover lässt sich erst ab 64 Seiten aufschlagen und beendet seinen Inhalt bei maximal 896 Seiten, das Softcover lässt sich schon ab 32 Seiten bis zu 1.024 befüllen. Den Zusammenhalt der „dicken Schinken“ ermöglicht die PUR-Klebebindung, die wir bereits von unseren Büchern und Broschüren kennen. Die Handbücher werden großzügig verteilt: Die Auflagen reichen von 50 bis 3.000 Exemplare.

 

Veredelung per Folienkaschierung

Damit die Farben auf dem Cover schön und langlebig leuchten und das Handbuch generell besser vor Gebrauchsspuren bewahrt bleibt, erhalten die Umschlagsseiten eine Folienkaschierung matt, glänzend oder matt und kratzfest.

Bunt statt textlastig

Eine völlig text-unlastige und dennoch erhellende Verwendung der Handbücher erlebte unlängst regen Zulauf: Ausmalbücher für Erwachsene! Dieser Trend entspannt nicht nur das Hirn, sondern erweckt Schwarzweißbilder durch Farbe zum Leben. So ein Ausmalbuch macht sich, und hier schließt sich der Kreis, dann auch wieder auf dem Coffee-Table recht schick.

15
Juni
2017
viaprinto-Wissen

Die Kunst des Editorial Design – eine Begriffsklärung.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ lautet ein altes Gesetz der Kommunikation. Bilder, Videos und Infografiken stehen deshalb schon seit vielen Jahren hoch im Kurs der Leserschaft, wie auch der Journalisten. Visueller Journalismus ist eine neue Disziplin. Doch ein Bild allein erzählt meist noch keine Geschichte. Die Zusammenstellung aus Wort und Bild ist es, die den Ausschlag gibt, ob eine Story gesehen und gelesen wird – oder eben nicht. Hier wie in Zeitschriften, Zeitungen, Magazinen, Broschüren und Büchern kommt die Kunst des Editorial Design zum Einsatz. Es ist die Kunst der redaktionellen Gestaltung.

Zielgruppengerechte Gestaltung

Im Vordergrund steht dabei immer das Layout des gedruckten Mediums – und dessen Zielgruppe. Denn der Zeitschriftenmarkt ist stark umkämpft und nur Magazine, die ins Auge fallen, werden letztendlich auch verkauft. Das gilt für im Kiosk erhältliche Werke ebenso wie für Firmenbroschüren oder Kundenmagazine. Das Aussehen des Druckwerks muss also nicht nur den Gesetzen des Marktes, sondern auch den Lesegewohnheiten der Zielgruppe folgen. Es muss so strukturiert sein, dass es sie visuell anspricht. Senioren lesen eben anders als Jugendliche. Sie haben unterschiedliche Sehgewohnheiten: Sie wollen junge oder klassische Fonts, kürzere oder längere Textabschnitte, lieben bunte oder eher weniger aufregende Bilder und vieles mehr. Auch die Zeilenlänge kann je nach Leserschaft unterschiedlich ausfallen. Bei all dem ist zu berücksichtigen, dass das Layout einer Zeitschrift oder eines Magazins den Leser zum lesen animieren, ihn anlocken soll. Zugleich bietet es aber auch Informationen, es unterhält und führt durch das Werk, gibt Orientierung.

Gespür und Know-how

Auch so können Magazinseiten gestaltet werden. Hier geht es um die Beschreibung eines Fonts für Magazine. ©flickr_Crystian Cruz

Im Editorial Design befinden sich deshalb kreative Schönheit und reine Leserlichkeit oft im Widerspruch. Im Fokus steht die ansprechende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Ellenlange Überschriften, Bleiwüsten und verwackelte Schnappschüsse müssen teils hingenommen, teils neu gestaltet werden. Das erfordert Verhandlungsgeschick mit der Redaktion, den Autoren und den Fotografen sowie ein Gespür dafür, was für eine gute redaktionelle Gestaltung wirklich benötigt wird. Denn die Inhalte müssen die Neugier des Lesers wecken und dafür entsprechend angeordnet werden. Ein Editorial Designer muss wissen, wie ein Cover für den bestmöglichen Verkauf am Kiosk gestaltet wird. Dazu muss er die Vorschriften für den Barcode ebenso kennen, wie die Gesetzmäßigkeiten der Auslage am Kiosk. Bilder sind so zu positionieren, dass sie möglichst gut in der Auslage wirken. Farben sind so zu wählen, dass sie dem Leser den bestmöglichen, ansprechendsten Lesekomfort bieten.

Nur im Team

Ein gutes Editorial Design gelingt nur in Absprache mit der Bild- und Textredaktion, den Autoren, dem Fotografen und dem Lektorat. Wo müssen Bildunterschriften sitzen? Welche Länge dürfen Überschriften und Teaser haben? Wo darf ein Textkasten, wo muss er verlängert oder gekürzt werden? Wo sind Bilder oder Illustrationen zu positionieren? All diese Fragen müssen im Team erläutert und geklärt werden. Ein Editorial Designer sollte den Text deshalb verstehen und grafisch „leben“. Denn im Editorial Design geht es immer darum, die Inhalte und Botschaften in eine einheitliche, gestalterische Sprache zu übersetzen und das Druckwerk zu einem gut lesbaren, ansprechenden Ganzen zu machen.

Serielle Wiedererkennung und Detailverliebtheit

So wurden Layouts ohne Computer gemacht. Ein Blick in die Editorial-Redaktion einer Zeitung im 20. Jahrhundert. ©Wikimedia_GeorgeLouis

Im Editorial Design sind neben einem gut aufgesetzten Layoutraster auch Stilbücher für den einheitlichen und immer wiederkehrenden Look einer Monats- oder Wochenpublikation wichtig. Die Zeitschriften, Zeitungen, Magazine, Broschüren und Bücher müssen über einen seriellen Wiedererkennungsfaktor verfügen. Das Logo darf sich nicht von Ausgabe zu Ausgabe verändern, die Bildsprache sollte gleich bleiben. Das Gespür und die Detailverliebtheit des Gestalters entscheiden darüber, ob Typografie, Satz, Bildsprache, Größenverhältnisse, Farbgebung und mehr ein einheitliches, wiederkehrendes Bild ergeben. Und sie entscheiden darüber, ob sich die Zeitung/Zeitschrift spontan am Kiosk verkauft oder Kundenmagazin/Flyer im Papierkorb landen oder wirklich gelesen werden.

 

Welche unterschiedlichen Formen es im Editorial Design gibt und wie sich eine Broschüre von einem Monatsmagazin in der Gestaltung unterscheidet, erfahren Sie im kommenden Teil dieser neuen Serie rund um „Editorial Design“.

 

Charlotte Erdmann (Bild: Matthias Martin)

Für die Wissensreihe konnten wir die Autorin Charlotte Erdmann gewinnen. Sie hat bereits einige andere Reihen für unseren Blog verfasst. (Bild: Matthias Martin)

 

1
Juni
2017
Vorfreude

Erst eins, dann zwei, dann drei….viaprinto öffnet Türchen.

Jawohl, noch lassen Sie sich den lauen Frühlingswind ins Gesicht wehen, noch ist die wichtigste Entscheidung des Tages, sich im Wasser oder Schatten abzukühlen. Und ja, noch ist Weihnachten weit weg. Aber schneller als gedacht wird Advent sein. Eine Insel der Sorglosigkeit, Freude und besinnlicher Tradition in kälteren Tagen bieten dann Adventskalender.

Das seinerzeit unschuldig bebilderte Kalendarium zum Verkürzen der Zeit bis Heiligabend ist schon längst der mit Schokoladen gefüllten Variante gewichen, denn mit ihr fängt man Herzen – und Kunden.

Clever ist, wer schon jetzt mit den Vorbereitungen zur (Herzens-)Kundenbindung beginnt. Wir haben diese besonderen Kalender, die Sie dafür brauchen – und zwar in drei Variationen, geschmackvoll innen wie außen:

Der klassische Adventskalender in hochwertiger Vollkartonhülle mit 24 Klapptürchen und jeder Menge Platz für Ihre weihnachtliche Gestaltung mit Firmenlogo, Kontaktdaten oder Save-the-dates auf der Rückseite. Es gibt sie für Tische oder Boards im Format 225 x 165 x 10 mm, oder in großzügiger Ausführung in 314 x 228 x 12 mm (hoch und quer) sowohl mit Tischaufsteller, als auch Aufhängeloch.

 

Der Adventskalender „Sarotti“ mit Aufsteller von hinten.

Der Adventskalender „Lindt“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Füllung: süß und cremig oder herb und nussig

Auch die exklusive Füllung kann sich sehen und schmecken lassen: Alpenvollmilchschokolade von Lindt & Sprüngli in Täfelchen (ca. 120 g), die einzeln in Goldpapier verpackt sind, verbergen sich hinter 24 Türchen. Vier verschiedene Genussrichtungen bietet unsere Sarotti-Variante: einzeln verpackte Täfelchen der Markenschokolade von Sarotti (ca. 103 g) aus Vollmilch, Gianduja, Haselnuss und Zartbitter. Diese Süßen sind auch der Grund, weshalb unsere Adventskalender ab Oktober ausgeliefert werden.

 

Der Würfel unter den Adventskalendern

Der Lindt-Cube überzeugt mit vollflächiger Gestaltung. Auch die Füllung kann sich zeigen lassen.

Extravagant und markant kommt der „Lindt-Cube“ daher. Denn im Würfel-Format (108 x 108 x 108 mm) machen die Türchen-Suche und Gestaltung noch mehr Spaß. Mit seinen fünf Werbeflächen steht dieser Adventskalender für grenzenlose Kreativität. Platzieren Sie hier auffällig Ihre Produkte, Botschaften und natürlich Weihnachtsgrüße. Das Runde im Eckigen ist Genuss pur! 24 Lindt & Sprüngli „Minis“, also 24 Kügelchen (ca. 110 g) in den Sorten Vollmilch, weiße Schokolade, Nusscreme, Doppelmilchcreme und Feinherb.

 

 

Päckchen kommen immer gut an

Wahlweise mit Umverpackung: Die Kartons in schlichtem weiß werden im offenen Format mitgeliefert.

Die Adventskalender werden nicht nur individuell nach Ihren Entwürfen bedruckt, Sie können selbst die Verpackung auf Ihre Bedürfnisse anpassen. Erhalten Sie die Kalender in Ihrer Wunschauflage lose, mit beigelegtem weißen Einzelkarton oder bereits fertig konfektioniert. Jeder einzelne Adventskalender ist von vornherein in eine schützende Klarsichtfolie gehüllt.

 

 

 

 

Weihnachtliche Layoutvorlagen helfen beim Erstellen der Druckvorlagen

So macht Schenken noch mehr Spaß: In unserer Hilfe haben wir für Sie zahlreiche weihnachtliche Layoutvorlagen als EPS-, InDesgin-, Illustrator und PDF-Datei für Ihre Adventskalender vorbereitet. Einfach Vorlage herunterladen, modifizieren und als Adventskalender drucken.

 

Unser Tipp: Da die Weihnachtszeit auch die Zeit des Teilens ist, denken Sie bei der Kalenderbestellung nicht nur an Ihre Kunden, sondern auch an sich selbst und Ihre Mitarbeiter und bestellen Sie gleich weitere Kalender für sich mit. Wir überlassen dann Ihnen und Ihren Kollegen, ob Sie die Türchen Tag für Tag oder alle auf einmal öffnen.