19
April
2017
neue Produkte

Die schnelle Kopie zum Abreißen und en bloc.

Noch ganz jung und schon mit Verstärkung: Unser jüngstes Produkt, die Selbstdurchschreibesätze (SD-Sätze), kommen so gut an, dass sie erweitert werden – und zwar um SD-Blöcke und Schnelltrennsätze.

Ihren Aufbau kennen wir schon von den SD-Sätzen: Immer vorhanden sind ein Ober- und ein Endblatt – dazwischen passen vier Mittelblätter, unterschiedlich in der Färbung in weiß, rosa, blau, gelb und grün mit einer Grammatur von feinen 53 g/m². Auch hier geben spezielle Farbkapseln auf der Blattrückseite die Schrift von der Vorderseite weiter bis zum Endblatt (57 g/m²). Das lässt nichts durch. Bedruckbar sind Vorder- und Rückseite. Auch die zweifache Lochung nach ISO-Norm am Blattkopf oder links am Rand ist allen drei Produkten gleich.

Nun die Unterschiede: 

Die SD-Blöcke sind immer geleimt zu Kopf oder links. Wir liefern Sie Ihnen mit einem Durchschreibschutz – einer Pappe, die weiteres Durchschreiben auf die folgenden Sätze verhindert. Die Pappe gibt es zum Einlegen oder an der Rückpappe verleimt zum Einklappen. Die Blöcke können zusammengesetzt werden aus 25, 50 oder 100 SD-Sätzen (ein Satz besteht aus der Wunschanzahl an Unterblättern inkl. Oberblatt).

Die Schnelltrennsätze sind im Aufbau wie die SD-Sätze, nur mit einem zusätzlichen 18 mm breiten Trennstreifen mit Perforation am oberen Blattrand.

Der SD-Block mit Durchschreibschutz zum Einklappen.

Unser Schnelltrennsatz mit dem Trennstreifen am oberen Rand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser neues Durchschreibeportfolio erleichtert Ihnen die Abläufe im Büroalltag und den Service zu Ihren Kunden im Einzel- oder Großhandel. Sie haben die Möglichkeit, Ihre selbstdurchschreibenden Produkte vollständig an Ihre individuellen Bedürfnisse und Designrichtlinien anzupassen. Natürlich sollte auch Ihr Logo bei der Gestaltung nicht fehlen. Zu guter Letzt hilft Ihnen unsere blätterbare Online-Vorschau noch vor Abschluss der Bestellung bei der Überprüfung Ihrer Druckdokumente, ob alles an der richtigen Position ist.

11
April
2017
Feiertage

Unsere Produktionszeiten zum hohen Fest.

Wir bedrucken zwar keine Ostereier, wohl aber Flyer, Broschüren und Co.. Auch an Ostern! Denn Ihre Aufträge für die Produktvarianten im Digitaldruck bearbeiten wir mit gesonderten Produktionszeiten und per Overnight-Versand:

  • Bis 12. April, 18 Uhr bestellen und Paket noch am Folgetag erhalten.
  • Am Gründonnerstag bis 18 Uhr bestellen und Paket direkt am Dienstag erhalten.

Wir wünschen Ihnen frohe Ostern und Druckaufträge, die Sie begeistern!

11
April
2017
viaprinto-Wissen

Der Goldene Schnitt, die unbekannte Proportion.

Im Designprozess kommt es eigentlich nicht auf mathematische Exaktheit an sondern auf die visuelle Wirkung. Der sogenannte Goldene Schnitt ist als eine Proportionsangabe aber eine Hilfe für den Gestalter. Denn er teilt Flächen harmonisch auf, hilft Bilder zu komponieren oder Abstände festzulegen. Wie nutzt man als Designer den Goldenen Schnitt praxisorientiert?

Was ist eine Proportion?
Der Goldene Schnitt ist ein Proportionsverhältnis. Eine Proportion ist die Aufteilung einer Strecke oder Fläche. Dabei bezeichnet er das Größenverhältnis der Einzelteile in Relation zueinander. Im Grafik Design geht es bei Proportionen immer um Flächen oder Längenmaße, die in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen.

Links ist die einfachen Drittelteilung des Formates zu sehen, wie sie oft von Fotografen verwendet wird, in der Mitte die Linien des Goldenen Schnittes und rechts beides übereinander gelegt. ©Wasselowski

Links ist die einfachen Drittelteilung des Formates zu sehen, wie sie oft von Fotografen verwendet wird, in der Mitte die Linien des Goldenen Schnittes und rechts beides übereinander gelegt. ©Wasselowski

Warum sind Proportionen wichtig?
Wenn etwas gut aussehen soll, bieten sich bestimmte Proportionen an, die das Auge als schön empfindet. Der Goldene Schnitt gilt mit seinem Proportionsverhältnis von ca. 1:1,618 als eine vollendete Proportion. Eine Linie, die nach dieser Proportion in eine längere und eine kürzere geteilt wird, hat zwei Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Der kürzere Teil der geteilten Linien steht zum längeren Teil
  • wie der längere Teil zur Gesamtlänge beider Linien zusammen.

Ist dies erfüllt, ist die Proportion des Goldenen Schnitts realisiert.

Wie lautet die Formel für den Goldenen Schnitt?
Allerdings ist die Formel, aus der man das oben genannte Verhältnis mathematisch herleitet etwas komplizierter: 1 + √5 dividiert durch 2 ≈ 1,618.

Dabei ist die Wurzel in der Mathematik quasi die „Umkehrung“ der Hochzahl. Schreibt man beispielsweise 52, ist dies nichts anderes als eine Kurzschreibweise von 5 x 5 = 25. Dem gegenüber die Wurzel aus der Zahl 5 (Schreibweise √5) bedeutet: Man möchte wissen, welche zwei gleichen miteinander multiplizierten Zahlen 5 ergeben. In diesem Fall ist die Wurzel aus 5 ≈ 2,236. Setzt man also in der vorherigen Gleichung den Wert ein, ergibt sich: 1 + 2,236 = 3,236 dividiert durch 2 ≈ 1,618.

Eine Anwendung aus der Bildgestaltung. Links bei der simplen Drittelteilung wurde die Mittelachse des Kopfes an der vertikalen Linie ausgerichtet und der obere Rand der Augenpartie an der horizontalen. Rechts die Ausrichtung am goldenen Schnitt. ©Wasselowski

Eine Anwendung aus der Bildgestaltung. Links bei der simplen Drittelteilung wurde die Mittelachse des Kopfes an der vertikalen Linie ausgerichtet und der obere Rand der Augenpartie an der horizontalen. Rechts die Ausrichtung am goldenen Schnitt. ©Wasselowski

Man sieht, dass die Person weniger extrem aus der vertikalen Bildmitte gerückt ist und die Person im Beispiel etwas verkleinert werden musste, damit die Augenpartie mit der horizontalen Linie korrespondiert. Dadurch fügt sich die Person harmonischer ins Gesamtformat. ©Wasselowski

Man sieht, dass die Person weniger extrem aus der vertikalen Bildmitte gerückt ist und die Person im Beispiel etwas verkleinert werden musste, damit die Augenpartie mit der horizontalen Linie korrespondiert. Dadurch fügt sich die Person harmonischer ins Gesamtformat. ©Wasselowski

Wo wird der Goldene Schnitt angewendet?

  1. Als Linie: Der Goldene Schnitt kann ein Maßverhältnis zwischen Strecken und Abständen bzw. Seitenlängen sein.
  2. Als Fläche: Der Goldene Schnitt kann eine Fläche sein, zum Beispiel ein Blatt Papier. Die Seiten des Blattes stehen im Verhältnis 1:1,618 zueinander.
  3. In der Fotografie: Der Goldene Schnitt kann das Verhältnis bestimmter Elemente zueinander oder ihre Anordnung in einem Bild betreffen.
  4. In der Typografie: Bei der Buchtypografie geht es darum, einen Satzspiegel so anzulegen, dass sich der Textteil im Verhältnis zu den Rändern am Goldenen Schnitt orientiert.

Welche gängigen Formate sind dem Goldenen Schnitt ähnlich?

  • In der Praxis nähert man sich mit der Proportion 5:8 (oder 3:5) = 1,6 an den Goldenen Schnitt an, weil dies griffiger und besser zu merken ist.
  • Auch das Format von manchen 16:10-Computerbildschirmen entspricht mit umgerechnet ca.1:1,6 nahezu dem Goldenen Schnitt.
  • Diesem Format nähert sich auch der heutige Bildschirmstandard 16:9 an. Seine Seitenproportion beträgt ca.1:1,7
  • Das Seitenverhältnis eines DIN A4-Blattes beträgt demgegenüber ca.1:1,4

Woher stammt der Goldene Schnitt?
Mathematische Grundlagen des Goldenen Schnitts stammen aus dem antiken Griechenland. Allerdings schuf den Begriff erst der Mathematiker Martin Ohm 1835. Im Laufe des 19. Jahrhunderts verbreitete sich die Idee, dass der Schönheit mathematische Strukturen zugrunde liegen. Schließlich wandte Adolf Zeising 1854 den Goldenen Schnitt nicht nur auf den menschlichen Körper an. Er übertrug ihn auf Gemälde, Bauwerke oder Sternenkonstellationen. Damit erlangte der Begriff Popularität. Hintergrund war die Vision von einer „Weltproportion“ für die Beschaffenheit des Schönen insgesamt.

 

Recherchiert man das Thema „Goldener Schnitt“, trifft man auf unerwartete Hürden:

1. Mathematik und Design
Problem: Wie soll man das Proportionsverhältnis 1:1,618 verstehen? Man merkt nämlich schnell, dass weitere Fragen in Gleichungen mit vielen Unbekannten münden. Ein Designer muss sich da erst hineindenken und verliert die Lust.

Lösung: Will man exakt arbeiten, kommt man für seine Berechnungen nicht an Mathematik vorbei. Man kann sich aber damit behelfen, dass man mit Vereinfachungen arbeitet. Ein Beispiel ist die Proportion 5:8. Ein anderes sind die Fibonacci-Zahlen, mit denen man übersichtliche Seitenraster anlegen kann. Die Fibonacci-Zahlen behandeln wir in der nächsten Folge.

2. Umsetzung in der Praxis
Problem: Wie setze ich eine Zahl ein? Funktioniert sie nur, wenn auch das Blattformat im Goldenen Schnitt angelegt ist? Wo kommt der Goldene Schnitt zur Anwendung?

Lösung: Der Goldene Schnitt kann formatübergreifend theoretisch in vielen Bereichen eingesetzt werden. Das geht beispielsweise in der Typometrie bis dahin, dass die Buchstaben von Satzschriften nach dem Goldenen Schnitt gestaltet werden könnten. Am Anfang sollte man Prioritäten setzen und ihn nur auf das Wichtigste anwenden: den Satzspiegel und damit die Hauptseitenaufteilung. Hat man ein Gefühl für die Proportionen entwickelt, setzt man weiteres um.

3. Der Goldene Schnit wird verwechselt
Problem: Mitunter dritteln Fotografen ihr Bildformat in 9 gleich große Teilflächen und verwechseln diese Aufteilung mit dem Goldene Schnitt – obwohl dieser ein Format gerade nicht gleichförmig aufteilt. Ein andermal wird dies als „annäherungsweise“ dem Goldenen Schnitt entsprechend bezeichnet, der Unterschied aber nicht als wesentlich betrachtet. Auch die Fibonacci-Zahlenfolge wird mit dem Goldenen Schnitt praktisch gleichgesetzt. Tatsächlich entspricht sie ihm mal mehr und mal weniger aber nie exakt.

Lösung: Der Goldene Schnitt ist nicht nur wegen seiner mathematischen Wurzeln für Designer, die in die Tiefe gehen wollen, komplex. Es lohnt sich aber, sich in einem Prozess Wissen anzueignen. Durch die Auseinandersetzung mit der Thematik wächst man auch als Gestalter und verinnerlicht die Proportionen. Wie exakt man dabei vorgehen möchte, kommt auf den Design-Ansatz an. Systematische Editorial-Designer für umfangreiche Drucksachen schätzen berechenbare Proportionen.

 

Die scheinbaren Einschränkungen, die der Goldene Schnitt mit sich bringt, führen schnell zu „ungefähren“ Proportionen. Möchte der Profi frei und intuitiv gestalten, kann er sich auf sein geschultes Auge verlassen. Schließlich geht es etwa im Design nicht nur um Schönheit, sondern um Prägnanz und eine eigene Designsprache. Gestaltern kann der Goldene Schnitt deshalb als Richtschnur dienen, um eine eigene gestalterische Gegenposition zu entwickeln.

 

Fazit:

Der Goldene Schnitt zeigt, dass man es im Design zwar mit exakten Zahlen zu tun haben kann aber dennoch viel Raum bleibt, wie man diese Zahlen interpretiert. Das ist weniger bei der Konstruktion eines Satzspiegels für eine Zeitschrift oder ein Buch der Fall. Wohl aber in der Bildgestaltung. Denn wie genau man die Bildelemente an den Linien des Goldenen Schnitts ausrichtet und vor allem welche, das hat viel mit Empfinden zu tun. Die Auseinandersetzung mit dem Goldenen Schnitt regt in jedem Falle den bewussten Umgang mit dem Gestaltungsprozess an. Für systematische Gestalter auf der Suche nach der optimalen Form, bleibt er ein herausforderndes Thema.

 

Ralf Wasselowski

Unser Autor Ralf Wasselowski, er betreibt die Agentur Conceptbüro in Essen, informiert im zweiwöchigen Rhythmus über Designrichtlinien. ©Ralf Wasselowski

 

In der Serie „Grundlagen der Gestaltung“ sind bisher erschienen:

Denksport Design: Gestaltungsgesetze und Designprinzipien

 

 

 

 

 

 

6
April
2017
Feature

Ab sofort möglich: Upload von EPS- und PNG-Dateien.

viaprinto teilt Ihre Leidenschaft für bedruckte Produkte. Konturen und Farben, Bilder und Schriften wirken noch einmal ganz anders auf Aufklebern, Flyern, Plakaten, Beachflags oder Fahnen, als auf einem Monitor. Damit Ihr Weg zum Druck jetzt noch einfacher wird und schneller geht, ermöglichen wir unseren Kunden den Upload von EPS- und PNG-Dateien. Diese Bild- und Vektordateiformate brauchen künftig nicht extra in ein druckfähiges PDF umgewandelt werden, bevor der Druck starten kann. Denn mit viaprinto erstellen Sie Ihren Druckauftrag direkt aus Ihren Office- und Bilddateien:

 

Produkt konfigurieren, PowerPoint- oder Word-Dateien, JPEGs, EPS-, PNG-Dateien oder PDF-Dokumente hochladen, in der Vorschau prüfen und bestellen.

 

Das Druckformat können Sie in den jeweiligen Anwendungen direkt bei der Erstellung Ihrer Daten einrichten.

PNGs (Portable Network Graphics) sind geeignet für Bilddateien aller Art. Sie können Farben transparent anzeigen lassen, so dass sie sich für kleine Webgrafiken eignen. Zudem bieten sie gegenüber JPEG-Dateien erweiterte Möglichkeiten der Farbdarstellung und verlieren nicht an Qualität, wenn sie komprimiert werden.

Die klassische Vektordatei im EPS-Format (Encapsulated PostScript) eignet sich besonders für Logos oder Illustrationen etwa auf allen unseren Produkten der Werbetechnik oder Aufklebern. Deswegen empfehlen wir, ganze Seitengestaltungen für Dokumente oder Formulare nicht im EPS-Format anzulegen. Die Zeichenpfade innerhalb einer EPS-Datei können verlustlos vergrößert werden und haben somit eine hohe Bildqualität bei geringer Dateigröße.

Grundsätzlich gilt: Im Druck sollte die Auflösung verwendeter Bilder, die 300 ppi nicht unterschreiten. Bilddaten, die aus dem Internet kopiert werden, haben häufig eine unzureichende Auflösung von 100 oder 72 ppi. Ausnahme: Bei unseren Produkten der Werbetechnik wie Roll Ups oder Beachflags kann die Auflösung auch unter 300 ppi liegen. Wir empfehlen eine Mindestauflösung von 150 ppi.

30
März
2017
Schnellkopien mit SD-Sätzen

Aus Eins mach Zwei, Drei, Vier, Fünf oder Sechs.

„Kopist!“, „Plagiator!“, „Abschreiber!“ – Was heute schmähliche Titel sind, waren dereinst angesehene Berufe, etwa in Klöstern. Denn das Kopieren geht auf eine lange Tradition zurück: in Scriptorien mühten sich schon Mönche beim Abschreiben biblischer Texte – mit schlechtem Licht und ungesunder Körperhaltung. Hätten sie doch bloß schon damals die praktischen Selbstdurchschreibesätze gehabt! Zeit, Aufwand und Augenleiden hätten sich vielleicht in Grenzen gehalten. Zum Glück können Sie heute diese „Kopien für zwischendurch“ nutzen!

 

Bis zu sechs Kopien möglich

Aus Eins mach Zwei, Drei oder noch mehr! Bis zu sechs Kopien haben Sie mit unseren Selbstdurchschreibsätzen, oder auch SD-Sätzen, raus. Dabei ist der Aufbau variabel. Immer vorhanden sind ein Ober- und ein Endblatt – dazwischen passen vier Mittelblätter.

 

Auf die Farbgeber kommt es an

durchschreibesätze_geblättert ©viaprinto

Die Durchschreibesätze mit Oberblatt und zwei verschiedenfarbigen Unterblättern. ©viaprinto

Jeder Strich wird zur exakten Kopie. Wie das geht? Auf die Schicht mit Farbgebern kommt es an! Beginnen wir mit dem immer weißen Oberblatt, das eine Grammatur von 60 oder 80 g/m² hat. Es ist beschreibbar und eine Spezial-Beschichtung auf der Rückseite gibt das Geschriebene auf das folgende Blatt weiter. Das Folgeblatt, mit einer beidseitigen Beschichtung aus Mikrokapseln, empfängt die Kopie und gibt sie auf das nächste Blatt weiter. Eine sehr zarte Grammatur hat dieser zentrale Bestandteil der SD-Sätze: 53 g/m²! Zum Schluss kommt das Endblatt, das, ebenso wie die mittleren Blätter, unifarben in bis zu fünf Farbtönen gehalten sein kann, mit einer Grammatur von 57 g/m². Diese Final-Kopie empfängt die Schriften von Ober- oder Mittelblättern und gibt sie nicht weiter. Auch nicht an die Tischplatte.

 

Ein Durchschreibesatz ganz nach Wunsch: Farbigkeit, Lochung und Leimung

Die Gestaltung Ihrer Durchschreibesätze können Sie in schwarz-weiß, vierfarbig-bunt, einseitig oder beidseitig halten. Egal wie, Ihr Wunschmotiv oder Ihre Formularmaske wird auf jedes einzelne Blatt gedruckt. Ist ja logisch.

Für das bessere Abheften wählen Sie SD-Sätze mit einer Lochung nach ISO-Norm: zweifach am Kopfende oder links am Rand. Insgesamt ist der Satz geleimt – auch hier ist die Auswahl am Kopf oder links am Rand.