12
Oktober
2017
viaprinto-Wisssen

Typografie und Satz im Editorial Design.

Der Schriftsatz ist Handwerk und Kunst zugleich. Man muss um die Wirkung einer Schrift wissen, um sie richtig einzusetzen. Doch Editorial Designer müssen noch viel mehr typografische Details berücksichtigen.

Wer ein Magazin oder eine Zeitschrift gestaltet, muss vieles können: das Setzprogramm beherrschen, die Regeln der Harmonie und Spannungserzeugung im Design kennen und die Interessen der Leserschaft berücksichtigen. Technik und Psychologie sind also gleichermaßen gefragt. Das gilt nicht nur für Satzspiegel, Bildplatzierung und Raster, es gilt auch für die Auswahl der passenden Schrift.

Darauf kommt es an

Die Schrift muss in gedruckten Publikationen immer gut zu lesen und Spaltenumbrüche klar zu erkennen sein. Wichtig ist, dass der Leser Anschlüsse schnell finden kann. Und doch unterscheidet sich der Satz einer Zeitschrift von dem eines Buches deutlich: Kann man im Buch Seite an Seite in der immer gleichen Schrift setzen, fordert der Leser auf Magazinseiten die Abwechslung, ein lebendiges Element, eine klare Abgrenzung der einzelnen Artikel voneinander und das daraus resultierende Spiel mit den Schriften. Das Zusammenspiel der Schriften in einer Zeitung oder einer Zeitschrift bzw. Magazin ist daher ein besonders wichtiges Element, um dem gedruckten Erzeugnis seinen ganz eigenen Charakter zu geben.

Schrift hat Charakter

©PixabayStockSnap_magazine_2559842

Jede Schrift hat ihren eigenen Charakter, weckt unterschiedliche Assoziationen beim Leser. Runde, gebogene Schriften wirken weicher und harmonischer, als beispielsweise eine kantige Schrift. Woran denken Sie bei einer Fraktur? Sicherlich an die Zeit um 1930. Eine Frutiger hingegen wird als modern, wenn auch schon ein wenig angestaubt empfunden. Bei der Wahl der passenden Schrift sollte man also unbedingt auf deren Konnotation achten – auf ihre unterbewusste Wirkung. Das gleiche gilt für die Wahl zwischen einer serifenlosen und einer Serifenschrift. Serifen wirken ernst, seriös und eignen sich gut für längere Textpassagen. Serifenlose Schriften dagegen stehen für kürzere Texte, erscheinen modern und jung. Das alles ist zu bedenken, wenn man sich für einen Font für ein Magazin oder eine Zeitung entscheidet. Die oberste Priorität bei der Schriftwahl sollte aber immer darauf liegen, ob die Fonts gut lesbar sind und ob sie zum Charakter des Magazins passen. So entsteht ein einheitliches, zum Druckprodukt passendes Gesamtbild, das Wiedererkennungswert besitzt.

Die richtige Wahl

Bei der Wahl der passenden Schrift sind darüber hinaus weitere wichtige typografische Fragen zu beantworten: Sollte man mehr als eine Schrift einsetzen? Wie viele sind zu viel? Und wie setzt man welche Schrift wo ein? Um es vorweg zu nehmen: Dazu gibt es keine klaren Regeln, sondern lediglich Empfehlungen. Ebenso wenig wie für die richtigen Schriftgrößen, die zur Spaltenbreite passend gewählt werden sollten. Hier beginnt die Kunst, die ein Editorial Designer beherrschen muss: das Hineinfühlen in die Zielgruppe, die Kenntnis über das genutzte Papier und die Inhalte des Magazins. Ist die Zielgruppe jung, die Inhalte emotional und das Papier glatt, kann eine kleinere, feine Schrift gewählt werden. Das Spiel mit den Schriftschnitten und unterschiedlichen Fonts ist bei der jungen Leserschaft geradezu ein „must have“. Hier kann man mit groß und klein gesetzten Überschriften spielen oder auch im Fließtext Außergewöhnliches wagen, wie eine weiße mit schwarzen Balken hinterlegte Schrift. Saugt das Papier aber viel Farbe auf, sind die Leser älterer Generation oder die Inhalte eher sachlich, sind die Schriften klar, prägnant und markant zu wählen. Sie müssen zum Charakter des Magazins passen, dürfen nicht im saugenden Papier „zusammenlaufen“ oder durch Schnörkel den Lesefluss unterbrechen.

Verbindungen schaffen

©PixabayStockSnap_magazine-2569338

Das Ziel des Editorial Designers ist immer ein geschlossenes Schriftbild, das dabei aber noch Gestaltungsspielraum lässt. Überschriften und Text sollten dazu eine optische Verbindung eingehen, sich aufeinander nicht zuletzt typografisch beziehen – außer man möchte bewusst durch einen Bruch die Aufmerksamkeit erwecken. Bietet die ausgewählte Schrift dazu nicht genügend Schnitte, sollten maximal drei unterschiedliche Schriften eingesetzt werden für Überschrift, Fließtext und Vorspänne bzw. Bildunterschriften. Aber Achtung: Bildunterschriften müssen sich unbedingt vom Fließtext unterscheiden – sei es auch nur durch die Größe. Viele entscheiden sich dafür, die Bildunterschriften kursiv zu setzen, doch das schmälert ihre Lesbarkeit. Oft wird auch ein Condensed-Schnitt als vierter Font für Infokästen oder andere Informationen wie hervorgehobene Zitate eingesetzt.

Unterteilungen bewusst einsetzen

Durch die verschiedenen Schriftschnitte schafft man Unterteilungen. Die Leser haben gelernt, dass eine Überschrift groß und eine Bildunterschrift eher klein ist. Sie lesen gerne zuerst die Überschriften, schauen sich dann Bilder und typografische Hervorhebungen wie Zitate an. Der Editorial Designer kann den Leser mit diesem Wissen bewusst leiten und beispielsweise durch Initialen den Anfang eines neuen Textabschnitts markieren. Das aus dem Buchdruck stammende Initial gibt Orientierung, aber vermeiden Sie dabei die Buchstaben I, J, Q, Y ebenso wie Anführungszeichen. Sie sind als Initial nicht klar zu erkennen. Für eine noch deutlichere Unterteilung werden auch gerne Linien eingesetzt, die sich farblich vom Text unterscheiden. Doch hier gilt ebenfalls: Weniger ist mehr.

Den Lesefluss am Laufen halten

Denn bei einem Zuviel an Unterbrechungen, etwa durch Trennungen oder Einschübe, wird der Lesefluss zu stark unterbrochen. Die Geduld der Leser aber ist dank neuer Lesegewohnheiten durch Internet und Co. eher gering. Deshalb sollten Unterteilungen zwar genutzt werden, das aber in Maßen. Gleiches gilt für die Wahl des Satzbildes: Ob Flattersatz oder Blocksatz hängt von der Leserschaft ab. Ein Flattersatz lässt schnelles, aktives Lesen zu, wirkt aber auch unruhig und unbeständig. Blocksatz dagegen sieht harmonischer aus, behindert aber eventuell durch unterschiedliche Wortabstände den Lesefluss. Hier gilt es also abzuwägen, welchen Charakter das Schriftbild haben soll und ob es zum Magazin oder der Zeitung passt.

 

Ein Tipp: Wer sich bei all dem unsicher ist, sollte einfach mehrere Varianten ausprobieren, diese im Original-Satzspiegel ausdrucken und vergleichen. Denn gedruckt wirken die gesetzten Seiten nochmal anders, als auf dem Bildschirm.

 

Charlotte Erdmann (Bild: Matthias Martin)

Für die Wissensreihe konnten wir die Autorin Charlotte Erdmann gewinnen. Sie hat bereits einige andere Reihen für unseren Blog verfasst. (Bild: Matthias Martin)

Weitere Do’s und Dont’s rund um das Editorial Design werden im letzten Teil dieser Serie erläutert, in dem wir Ihnen „Die 10 wichtigsten Tipps für Editorial Design“ nennen.

 

Bisher in dieser Reihe erschienen:

Die Kunst des Editorial Design – Eine Begriffsklärung.
Die unterschiedlichen Formen des Editorial Design.
Die Unterschiede zwischen den Medien – Online und Print.
Wichtige Faktoren für das Editorial Design.
Newsletter richtig gestalten.
Das richtige Design für White Paper und andere „kleine“ Formate.
Magazine und Co: Die Gestaltung eines verkaufsstarken Print-Covers.
Editorial Design: Die richtige Bildauswahl und -platzierung.

9
Oktober
2017
Portrait

„Aktionäre sind schließlich auch Urlauber.“

So unterhaltsam wie ein Magazin, so inspirierend wie ein Reisekatalog – mit dem neuen Geschäftsbericht der HolidayCheck Group werden die Leser auf eine Reise um die Welt und in den Konzern selbst mitgenommen. Für das Digitalunternehmen für Urlauber mit seinem Hauptsitz in München ist es die reinste Freude, Insights an die Öffentlichkeit zu bringen. Spielend schaffen sie die Verbindung von Urlaubsstimmung und knallharten Geschäftszahlen.

Statt trockener Zahlen großformatige Fotos und Tipps von Mitarbeitern

Sabine Wodarz von der HolidayCheck Group erarbeitete mit ihrem Team den Geschäftsbericht. ©HolidayCheck Group

Schon im Vorwort wünschen die Macher des Geschäftsberichts den Lesern viel Spaß bei der Lektüre. Und Spaß, das wissen die Profis, erlangt man nun mal nicht nur durch Zahlen und Fakten. Aktionäre, Geschäftspartner, Mitarbeiter oder natürlich auch potentielle Bewerber und Journalisten lesen gerne Geschichten, die aus dem Unternehmen kommen. Auch sie wollen Einblicke, die über die Unternehmenslage hinaus reichen, sie möchten wissen, wie „ihr“ Unternehmen tickt. Deswegen wird der HolidayCheck Group-Geschäftsbericht in erfolgreicher Tradition in einen bunten Magazin- und einen Finanzteil aufgeteilt. Der Investor-Part enthält sowohl optisch wie inhaltlich alle Elemente eines klassischen Geschäftsberichts. Der Magazinteil präsentiert sich eher als bunter, redaktioneller Teil mit einer Mischung aus Interviews, hintergründigen Umfragen und Reisetipps der Mitarbeiter. Aufgelockert werden die Seiten mit großformatigen, zum Teil auch privaten Urlaubsfotografien. „Es ist ganz einfach. Mit jedem Bild und jeder Zeile wird der Leser auch als Urlauber angesprochen“, sagt Sabine Wodarz. Sie ist stellvertretende Leiterin Konzernkommunikation und Investor Relations bei der HolidayCheck Group AG.

Crossmediale Inhalte per Link in Bericht eingebunden

Artikel zu neuen Features und Produkten werden natürlich ebenso platziert, wie der Weg ihrer Entstehung. Die „InnovationDays“ etwa, die zweimal im Jahr an allen Standorten der HolidayCheck-Group stattfinden, sind ein zentrales Instrument, neue Ideen zu finden und an ihrer Umsetzung zu arbeiten. „Think out of the box, lautet dann bei uns die Devise und alle Mitarbeiter können ihre Ideen einreichen. Bereits sieben Produktentwicklungen sind so schon auf unserem Portal live gegangen“, weiß Wodarz. Umfrageergebnisse zur Relevanz von Urlaubsbewertungen im Alltag oder unter den Urlaubern selbst werden grafisch gewitzt und bunt aufbereitet, so dass eben nicht nur eine reine Zahlenwüste zu sehen ist. Crossmediale Inhalte wie Videos werden per Link in den Bericht eingebunden. Auge und Ohr bekommen also auch etwas zu tun.

Umfragen und Grafik bringen Hintergrundinfos nach vorne.

Großformatige Bilder und Reisetipps von Mitarbeitern lockern auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschäftsbericht als Coffee Table Book für die Mitarbeiter

Auch wenn die gedruckte Auflage dieser Geschäftsberichte in der Vergangenheit doppelt so hoch wie heute war, bleibt es immerhin bei derzeit 1.000 Exemplaren. „Der Bericht kommt einfach gut in Auslagen an und ein Teil unserer Zielgruppe liest nach wie vor gerne Print. Auch unsere Mitarbeiter sind mit ihrem Unternehmen so verbunden, dass sie den Bericht mit nachhause nehmen, ihn dort der Familie zeigen, weitergeben und auch gern als Coffee Table Book liegen haben“, weiß Sabine Wodarz. Sie und ihr Team haben bei der Gestaltung auf Wertigkeit ohne große Besonderheiten wie Neonfarben oder Spotlack geachtet. Großer Wert wird zudem auf die Titelgestaltung, die gerne veredelt sein kann, gelegt. Das Papier soll blickdicht und schön griffig sein. Wodarz: „viaprinto hat uns das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für unser Projekt geboten. Dabei hatten wir der Online-Druckerei, mit der wir bereits andere Prints umgesetzt hatten, einige Sonderwünsche genannt, die sie normalerweise so nicht anbietet. Herausgekommen ist ein tolles Produkt und wir sind sehr zufrieden.“

 

 

Die HolidayCheck Group AG mit Hauptsitz in München ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Urlauber. Die rund 400 Mitarbeiter zählende Gesellschaft vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die Driveboo AG (Betreiberin des Mietwagenportals MietwagenCheck) sowie die WebAssets B.V. (Betreiberin der Zoover-Hotelbewertungsportale und der MeteoVista-/WeerOnline-Wetterportale).

5
Oktober
2017
Partnerschaft

viaprinto ist offizieller Printpartner des DMV.

Handschlag auf die Partnerschaft: Wolfgang Röhr, Daniela Küper, Dr. Christian Ahlers (v.l.).

Die Unterschrift ist noch ganz frisch und die Freude groß: Wolfgang Röhr, Geschäftsführer des Deutschen Marketing Verbandes (DMV), Dr. Christian Ahlers, Geschäftsführer Vertrieb bei viaprinto und Daniela Küper, Leiterin des viaprinto-Marketingteams, haben die Kooperation zwischen Verband und Online-Druckerei besiegelt.

In der exklusiven Partnerschaft können alle Marketing Clubs und deren Mitglieder profitieren: Sie erhalten einen exklusiven Rabatt bei viaprinto für den Probedruck hochwertiger Flyer oder anderer individuell gestalteter Produkte. „Wir freuen uns über die Partnerschaft. Neben den Vorteilen die viaprinto den Mitgliedern schon jetzt bietet, möchten wir weitere branchenspezifische Produkte und Services gemeinsam mit den Mitgliedern des DMV schaffen“, erklärt Ahlers.

Freude über die Kooperation kommt auch vom DMV selbst: „viaprinto ist ein verlässlicher Partner für seine Kunden in einem professionellen Umfeld. Die sich daraus ergebenden Vorteile möchte der Deutsche Marketing Verband auch an seine Marketing Clubs in den Regionen weitergeben und durch hochwertige Druckerzeugnisse das Netzwerk im Marketing weiter stärken“, sagt Wolfgang Röhr.

5
Oktober
2017
Videotutorial

So hilft der Profi-Datencheck bei fehlerhaften Dokumenten.

Das Problem ist bekannt: Die Datei wurde auf Herz und Nieren, oder besser gesagt auf Transparenzen und Beschnitt geprüft und trotzdem wurde ein winziger aber entscheidender Patzer im Dokument übersehen. Das Ende vom Lied: viel Zeit geht wieder ins Land, weil ein Neudruck ansteht.

Schon unser automatisierter Basis-Datencheck prüft und korrigiert Grundsätzliches wie Druckmarken, eingebettete Schriften oder die Office-Konvertierung für den Druck.

Darüber hinaus geht aber unser erweiterter Profi-Datencheck! Er gibt sogar Empfehlungen für eine verbesserte Druckqualität an: Bereits während des Uploads der Daten werden diese quasi „hinter den Kulissen“ auf Drucktauglichkeit geprüft (und zum Teil direkt angepasst), etwa ob Transparenzen, eingebettete Schriften, das korrekte Dateiformat, Farben oder der Anschnitt eingehalten wurden oder verbessert werden sollten.

Unser Feature bietet Ihnen nicht nur Sicherheit vor dem Druck, er hilft Ihnen auch dabei, Kosten zu sparen, wenn unnötige Fehler von vornherein vermieden werden.

Doch genug der Worte – im Video erklärt Stefan Riedel von PSD-Tutorials anhand eines fehlerhaften Dokumentes, was unser Profi-Datencheck drauf hat:

2
Oktober
2017
Wettbewerb

Mission: Mehr Post zu Weihnachten – viaprinto lässt grüßen.

Sternstunden, Vorfreude, Plätzchen – und Grußkarten! Sie gehören zur Weihnachtszeit dazu und sollten vor allem persönlich, stilvoll und im eigenen Corporate Design gestaltet sein. Eine Herausforderung – und unser Aufruf: Wie gestalten Sie Ihre Grußkarten für Geschäftspartner und Kunden? Zeigen Sie uns Ihre weihnachtlichen Designs und mit etwas Glück werden Sie mit einem Gratisdruck belohnt. Darüber hinaus erhalten alle übrigen Teilnehmer einen 20 %-Gutschein für die nächste Bestellung.*

SO GEHT`S:

  • Post– oder Grußkarten auswählen und konfigurieren
  • Druckdatei mit eigenem Design hochladen
  • speichern, registrieren
  • Projekt freigeben und über die Teilen-Funktion an social@viaprinto.de senden


Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2017

 

Unsere Fachjury aus Mediengestaltern und Designern wird die eingehenden Motive sichten und die drei Besten mit einem viaprinto-Druckbudget in Höhe von 200 Euro prämieren.

Die Gewinnerprojekte werden in unserer Kundengalerie und die Köpfe hinter den Ideen hier in unserem Blog vorgestellt. „Die Auswahl wird sicherlich nicht einfach. Aber wir sind schon jetzt gespannt auf die vielen kreativen Motive“, freut sich viaprinto-Geschäftsführer Frank Morjan.

Das Gestalten: Haben Sie schon eine Idee im Sinn? Dann nichts wie ran ans Gestalten. So werden Post- und Grußkarten bei viaprinto für den Druck fit gemacht:

Unser Tipp: In unserer Hilfe finden Sie Vorlagen für das leichtere Erstellen Ihrer Post- und Grußkarten.

 

*TEILNAHMEBEDINGUNGEN
1.  Ziel des Wettbewerbs „Mehr Post zu Weihnachten“ ist es, individuelle, weihnachtliche Post- und Grußkarten zu ermitteln. Die Endauswahl von drei Siegerprojekten wird durch eine Jury vorgenommen. Die Teilnehmer mit den Siegerprojekten werden anschließend telefonisch oder per E-Mail informiert. Die Gewinner können ihre Projekte kostenfrei bei viaprinto drucken. Der kostenfreie Druck gilt bis zu einem Portal-Bestellwert von 200 Euro. Alle übrigen Teilnehmer erhalten einen 20 %-Gutschein. Dieser Rabatt gilt nur für Bestellungen von 1 bis 100 Euro. Bestellungen über 100 Euro werden mit max. 20 Euro rabattiert. Eine Barauszahlung, eine Übertragung auf andere Personen oder ein Tausch der Gewinne ist nicht möglich. Alle Preise verstehen sich inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer.

2.  Personen, die über 18 Jahre alt sind, sind teilnahmeberechtigt. Jeder Teilnehmer darf sich nur einmal mit einem Projekt vom 2.10. bis zum 31.10. 2017 bewerben.

3.  Eine Teilnahme ist ausschließlich online über das Portal www.viaprinto.de möglich. Einreichungen per Briefpost oder auf einem anderen Weg werden nicht berücksichtigt. Die Beiträge werden auf dem Portal als Post- oder Grußkarte konfiguriert, die Druckdatei hier auch hochgeladen. Nach dem Speichern registriert sich der Teilnehmer auf dem Portal und gibt das Projekt über die Teilen-Funktion als „Projekt zur Ansicht“ frei. Der automatisch generierte Freigabelink wird für die Teilnahme per E-Mail an social@viaprinto.de gesendet.

4.  viaprinto behält sich ein unwiderrufliches einfaches unbefristetes Nutzungsrecht vor, um die Gewinnerprojekte für seine PR-Arbeit zu nutzen. Das umfasst die Möglichkeit der Veröffentlichung, der Vervielfältigung, Abbildung und Verbreitung zum Zweck der Eigenwerbung und Selbstdarstellung von viaprinto. Dies geschieht ausschließlich im Zusammenhang mit dem Wettbewerb – samt folgender Kommunikation, an dem sich der Teilnehmer beteiligt hat. Diese Erlaubnis beinhaltet die Nutzung der eingereichten Projekte sowie die Namensnennung des Teilnehmers für

        • a) die Veröffentlichung im Portal und in sozialen Netzwerken
        • b) die Aufnahme in andere Publikationen, auch Veröffentlichungen durch Dritte in Presseberichterstattungen
        • c) die Darstellung der Leistungen von viaprinto

Für eine darüberhinausgehende kommerzielle Nutzung bedarf es der gesonderten Zustimmung durch den Teilnehmer.

5. Mit der Teilnahme bestätigt der Teilnehmer, dass er der Urheber des eingereichten Projektes ist und damit uneingeschränkt über die Nutzungsrechte verfügt. Der Teilnehmer bestätigt weiterhin, dass die von ihm hochgeladenen Projekte frei von Rechten Dritter sind; insbesondere, dass sämtliche erkennbaren abgebildeten Personen mit den genannten Nutzungen einverstanden sind und dass Schutzrechte Dritter durch diese Nutzungen nicht verletzt werden. Schon jetzt stellt der Teilnehmer viaprinto gegenüber etwaigen Ansprüchen Dritter frei. Angestellte von viaprinto sowie andere, an der Konzeption und Umsetzung des Wettbewerbs beteiligte Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

6. Der Teilnehmer sichert zu, dass die Inhalte der eingereichten Projekte nicht gegen geltende (bundesdeutsche) Verbotsnormen verstoßen.

7. Für das Veröffentlichen der eingereichten Projekte im Rahmen der Veröffentlichungsbedingungen werden keine Honorare und keine Vergütung bezahlt.

8. Eine Rücknahme des Wettbewerbsbeitrags durch den Teilnehmer ist jederzeit durch das Löschen des betreffenden Projektes über das persönliche viaprinto-Benutzerkonto möglich. Ausgenommen sind Projekte, die nach der Jurierung bereits durch viaprinto veröffentlicht wurden.

9. Mit Einreichen des Beitrages erklärt sich der Teilnehmer mit den Teilnahmebedingungen einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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