23
Dezember
2016
Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden | Dezember 2016

„Das Buch ist wirklich toll geworden. Vielen Dank für den hervorragenden Support, den ich auf Grund eines Fehlers in meinem Dateiformat in Anspruch genommen habe und die sehr kompetente Beratung ihrer Mitarbeiterin.“

22.12.

 

„Sehr netter Kundenservice und vor allem sind flexible Bestellungen möglich. Ich bin begeistert.“

20.12.

 

„Wir sind sehr zufrieden. Die Bestellung kam pünktlich wie vereinbart, die Ware hat eine gute Qualität und der Kundenservice ist sehr empfehlenswert. Besonders gefällt uns, dass wir einen persönlichen Ansprechpartner haben, der sehr kompetent und hilfsbereit ist.“

19.12.

 

„Bei viaprinto habe ich ein Hardcover-Buch mit 170 Seiten in fünfzehnfacher Ausführung drucken lassen. Vom Online-Konfigurator bis hin zum finalen Druckprodukt bin ich mehr als begeistert über das tolle Ergebnis. Die Konfiguration ist wunderbar intuitiv. Danke an das viaprinto-Team. Die Lieferung kam sogar noch einen Tag eher an, als anberaumt. Ich kann viaprinto zu 100 Prozent weiterempfehlen“

18.12.

 

„Wie immer alles zur besten Zufriedenheit: schnelle Lieferung, gute Qualität und ein fairer Preis.“

17.12.

 

„Habe eine große Anzahl von Wandkalendern bestellt. Die Qualität der Ausführung ist Spitze. Preis bei großen Stückzahlen auch. Kurz vor Weihnachten musste ich dann etwas länger warten, da war der Hersteller wohl am Limit seiner Kapazität. Aber sonst einfach tadellos. Die Produkte überzeugen. Würde wieder dort bestellen!

16.12.

 

„2 x Aufträge erteilt. 2 x kam Ware 2 Tage schneller als vorher bestätigt. Das gefällt mir. Weiter so. Nächste Bestellung folgt umgehend.“

15.12.

 

„Wie immer eine perfekte Qualität. Und in diesem Falle nach einem Transportschaden mehr als eine top Lösung durch den Kundenbetreuer.“

14.12.

 

„Alles super. Jederzeit wieder. Danke viaprinto :-)))))))“

13.12.

 

„Top. Hat 1a funktioniert von Bestellung bis Lieferung. Für mich beste Online-Druckerei.“

12.12.

 

„Alles Bestens, so, wie es sein soll. Rasche Lieferung, top Ware und ein kompetenter und freundlicher Kundenservice vom Feinsten. Weiter so und danke.“

11.12.

 

„Ich habe vorab mehrere Online-Druckereien gecheckt. Keine andere hatte eine solche hervorragende Vorschaumöglichkeit wie viaprinto. Erstaunlich, dass das gedruckte Buch exakt der Vorschau entsprach. Ich bin sehr zufrieden.“

8.12.

 

„Ausgezeichnetes Druckergebnis und komfortables, gut strukturiertes und intuitiv bedienbares Online-Portal.“

6.12.

 

„viaprinto ist sehr empfehlenswert. Ich bin super zufrieden, vor allem der Kundendienst ist klasse. viaprinto ist zudem weit und breit die einzige Online-Druckerei für Altarfalz-Flyer, die bezahlbar ist UND die Qualität stimmt. Ich bin froh, viaprinto entdeckt zu haben.“

5.12.

 

„Der SeniorenComputerClub Berlin-Mitte ist seit Jahren zufriedener Kunde. Wir als ehrenamtlich arbeitende Senioreninitiative sind gerade über die professionelle Abwicklung von Kleinserien-Aufträgen sehr glücklich.“

5.12.

 

„Mit den Vorlagen ist die Erstellung des Wandkalenders wirklich einfach. Sehr schneller Druck und Lieferung. Preis und Qualität ist 5 Sterne wert. Ich kann viaprinto eigener guter Erfahrung wirklich weiterempfehlen.“

1.12.

21
Dezember
2016
Portrait

Geschichte zum Durchblättern: rasante Historien-Comics.

In Windeseile rast das kleine Gespenst Jasu durch die Seiten und damit durch historische Anekdoten und Fakten. Der „gespenstische“ und wissensdurstige Begleiter nimmt den Leser an die Hand und führt ihn durch Schlösser, Burgen und an illustren, historischen Figuren vorbei. Das Besondere: Jasu taucht ausschließlich in Comics auf – in Geschichtscomics, um genau zu sein. In 12 Ausgaben seit 2013 schicken die beiden Autoren und Zeichner Ulrike Albers und Johannes Saurer Jasu durch die Geschichten und Geschehnisse etwa in der mittelalterlichen Stadt Naumburg, an den Rhein oder vorbei am Alten Fritz von Preußen. „Wir wollen leicht verständlich und ohne hehren Auftrag die Geschichte einer Region erzählen. Und dabei haben wir vor allem die jüngeren Leser im Blick“, sagt Albers. Allerdings, so die Entdeckung, werden die Comics hauptsächlich von älteren Lesern gekauft.

saureralbersteam ©Saurer&Albers

Johannes Saurer und Ulrike Albers gestalten Geschichte in Comics.
©Saurer&Albers

Idee in Thüringen geboren

„Angefangen hat alles bei unserer Zusammenarbeit zur Zeichentrickserie Little Amadeus. Danach wollten Johannes und ich eigene Geschichten auf den Markt bringen“, erinnert sich die Kommunikationsdesignerin Albers. Zwei Kinderbücher haben die beiden veröffentlicht. Dann kam das folgenschwere Treffen in Thüringen mit der Tourismusmanagerin der Wartburg. „Sie hat uns quasi den Floh ins Ohr gesetzt, Comics mit geschichtlichem Hintergrund zu machen.“ Im Rückblick eine logische Folge, schließlich bringt Johannes Saurer das Know-How zum Zeichnen von Charakterdesigns und Autorenwissen mit.

Schritt für Schritt entsteht ein Comic

Die Geschichten entwickeln sich wie von selbst, nachdem Informationen aus Führungen, Gesprächen und Büchern gesaugt und zusammengetragen werden. Albers: „Dann entwickeln wir die konkrete Story, es folgt der Text und das Zeichnen der Hintergründe und Figuren. Erst in schwarz-weiß, später koloriere ich nach.“ Um die Werke dann in bis zu 5.000er Auflagen auf den Markt zu bringen, haben sich die beiden an uns gewandt: „Unsere Comics wollten wir erst vor Ort drucken lassen, aber es war kein Multi-Versand möglich. Dann stießen wir auf viaprinto, wo uns alle Fragen beantwortet und Lösungen gefunden wurden. Hier war nicht nur der Preis unschlagbar, sondern auch die persönliche Kundenbetreuung“, freut sich Albers.

Weitere Comics sind bereits mit viaprinto in Planung: der Stadtcomic Leipzig und das Portrait-Comic über den Maler der Reformation Lucas Cranach.

 

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freie Illustratoren Saurer & Albers, Appelbecker Weg 20, 21647 Moisburg, saurer-albers.npage.de

13
Dezember
2016
Bestellversand zu Weihnachten

O du Fröhliche, o du Pünktliche!

Ihnen, Ihren Kollegen und Partnern wünschen wir frohe Weihnachten und ein erfolgreiches 2017! Sie haben uns mit Vertrauen durch dieses Jahr begleitet. Mit Ihnen konnten wir viele neue Seiten aufschlagen, denn die Kreativität Ihrer Druckideen und Ihre Zufriedenheit treiben uns an. Seien Sie gespannt auf viele neue viaprinto-Produkte, die im neuen Jahr auf Sie warten.

Unser Service für Sie schon jetzt: unser Overnight-Versand! Damit erhalten Sie Bestellungen vom 22. und 29. Dezember am jeweiligen Folgetag bis 10:30 Uhr, denn wir fertigen Produktvarianten im Digitaldruck, die bis 18 Uhr bestellt werden, über Nacht.

(Bitte beachten Sie, dass die Lieferung auch vom Dienstleister abhängig ist.)

9
Dezember
2016
Portrait

Eine Agentur greift nach den Sternen und versetzt Berge.

Wo Wein wächst, ist die Lebensfreude. Worms liegt in so einer Region und die Agentur stern+berg verleiht ihrer Lebensfreude Ausdruck. „Die Kundenvielfalt ist das Schönste an unserer Agenturarbeit hier. Unsere Kundengespräche finden zum Beispiel draußen beim Winzer im Wingert statt – quasi noch mit der Rebschere in der Hand. Genau so kommt aber auch ein Unternehmensberater im Maßanzug in unsere Agentur“, sagt Andrea Yildiz. Zusammen mit vier Kollegen, die Spezialisten im Print und Online-Marketing, im Texten, mit Werbemitteln und in der Eventplanung sind, betreibt sie die Werbeagentur im Herzen der alten Nibelungenstadt.

Agenturarbeit unumwunden und ohne Attitüden

Das war nicht immer so: Das aufstrebende Dubai war in den 90er Jahren die Heimat von Andrea Yildiz, deren Nachname übrigens „Stern“ bedeutet. Erst 2012 sollte dann der neue Stern am Werbehimmel von Worms aufgehen: „Meine Liebe zu den Bergen und natürlich mein Nachname waren unter anderem die Namensgeber für die Agentur. Aber wir wollen mit unseren Ideen natürlich auch Berge versetzen und mit unseren Kunden nach den Sternen greifen“, lacht die Gründerin.

©stern+berg

Haben Spaß bei der Sache und sprühen vor Kreativität: Gitta Korbach, Antje Kaiser, Sven Mack, Andrea Yildiz (v.l.)
©stern+berg

Mit ansteckender guter Laune und einer Portion Bodenständigkeit werden die Ideen von Handwerkern, Industriebetrieben, Hotels, gemeinnützigen Organisationen oder Großhändlern umgesetzt. Man kennt sich, ist nicht abgehoben und trägt seine Herkunft im Herzen. Klar wird das schon auf der Homepage www.sternundberg.de – ohne Attitüden und unumwunden wird der Besucher hier geduzt.

Die Kreativität treibe Yildiz und ihr Team permanent an: Wo andere in der Stadt nur bummeln, sehe sie eine tolle Kampagne, die sie auf die Beine stellen könnte. „Als Kreativling kann man nie abschalten. Das ist wie bei Musikern, die ihre besten Ideen oft auch in ungewöhnlichen Situationen haben.“

Spezialaufträge an Partner weitergeben

Eine dieser Ideen war die Gründung der „Werbewiege“, ein Zusammenschluss der Agenturarbeit von stern+berg und dem Werbeartikel Handel „Werbemittel-Worms“. Eine gut funktionierende Symbiose, „die aber nicht die eierlegende Wollmilchsau sein soll“, sagt Yildiz. „Wir sind Ideengeber und haben für Spezialaufträge unsere Partner, zu denen auch viaprinto zählt. Da fühlen wir uns mit unseren Anforderungen bestens aufgehoben und brauchen nicht jedes Mal wieder neue Vergleiche zu anderen Druckereien einholen. Super ist etwa auch, dass wir, und das kommt uns als Agentur sehr entgegen, per Rechnung zahlen können.“ Auch der persönliche Ansprechpartner und die Vorschau der Druckprojekte rundeten das Angebot für stern+berg ab.

 

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Werbeagentur stern+berg, Speyerer Straße 74, 67547 Worms, www.sternundberg.de

8
Dezember
2016
viaprinto-Wissen

Die Wurzeln des Flat Design.

Das Prinzip Vereinfachung

Das Flat Design hat mehr Einfachheit in Drucksachen, Illustrationen und Webprojekte gebracht. Dies bezieht sich konkret auf zwei Aspekte: Flat Design ist in der Onlinewelt in Form von datenmäßig kleinen Grafiken entstanden, die sich in CSS beschreiben lassen. CSS (Cascading Style Sheets), ist die Bezeichnung einer Programmier-Script-Sprache. Das heißt: Die Punkte der Außenkonturflächen lassen sich über Koordinaten definieren. Eine grafische Fläche wird so zur mathematischen Form. Dies hat seinen Vorläufer in den Vektorgrafiken, die z.B. mit Adobe Illustrator erstellt werden können. Flat Design als flächige Gestaltung hat außerdem zu einer Neu-Besinnung auf visuelle Klarheit und Schnörkellosigkeit geführt.

Eine flächige Illustration mit wenigen Farben aber einigen Details. ©Ralf Wasselowski

Eine flächige Illustration mit wenigen Farben aber einigen Details.
©Ralf Wasselowski

 

Dieselbe Illustration etwas vereinfacht und mit ausschließlich geraden Linien. ©Ralf Wasselowski

Dieselbe Illustration etwas vereinfacht und mit ausschließlich geraden Linien. ©Ralf Wasselowski

Die Flächen wurden weiter vereinfacht, die Anzahl der Farben und Flächen reduziert. ©Ralf Wasselowski

Die Flächen wurden weiter vereinfacht, die Anzahl der Farben und Flächen reduziert. ©Ralf Wasselowski

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der Onlinewelt in die Welt der Drucksachen

Bevor das Web ein zentrales kommunikatives Medium geworden war, waren Corporate-Design-Richtlinien ausschließlich bezogen auf Drucksachen entwickelt worden. Später wurden Gestaltungsrichtlinien, die für Webseiten galten, auch auf das Erscheinungsbild der Drucksachen übertragen. Beispielsweise kennt jeder das Corporate Design von Google aus dem Internet. Aber kaum jemand weiß, dass auch die Google-Drucksachen nach den Designrichtlinien gestaltet werden, die für das Web entwickelt wurden. Die klaren, farbigen Balken von Google online finden sich in den Drucksachen wieder. In Sachen Designstil bezieht sich das Flat Design auf eine aufgeräumte übersichtliche Gestaltung mit wenigen dominanten Gestaltungselementen und schnörkellosen, klaren Groteskschriften (serifenlose Schriften).

Flat Design als neuer Minimalismus

Flat Design steht in direktem Zusammenhang mit den Aspekten „Visuelle Informationsreduktion“ und „Formen-Abstraktion“. Je mehr es die moderne Informations-Gesellschaft mit einer zunehmenden Informationsüberflutung zu tun hat, desto wichtiger wird andererseits Informationsreduktion. Es geht dabei ganz allgemein darum, Wichtiges und Zentrales von Unwichtigem und Nebensächlichen zu trennen. Ein klares, übersichtliches Grafik-Design, das den Sehgewohnheiten Rechnung trägt, erleichtert dies. Zudem geht es darum, Information schneller wahrnehmbar zu machen, damit man sich im Informationsdschungel zurechtfindet. Beim Illustrieren würde das bedeuten, im Idealfall anstatt vieler Striche und komplizierter Konturen wenige Striche und einfache Konturen einzusetzen. Oder: Ganz auf Striche zu verzichten und nur Flächen zu verwenden. Das Flat Design ist immer weiter gegangen, indem es diese wenigen Flächen auch noch winklig-geometrisch konstruiert hat. Hinzu kamen exakt waagerechte und senkrechte Außenkonturen, feste Winkelungen und mitunter weniger Kurven in den Konturen. Auch die Schattenwürfe des Longshadow-Design-Stils folgen einem vereinfachten Schema. Ein Teil des illustrativen Flat Designs wirkt gar wie reiner Kubismus, der einst in der Malerei organische Formen geometrisiert und visuell in stark vereinfachte Winkel- und Kreisflächen übersetzt hatte.

Prinzipien der Logoentwicklung auf das Flat Design übertragen

Das Flat Design steht in der Tradition und unter dem Einfluss verschiedener Gegebenheiten. Immer schon ging es im Grafik Design darum, eine originelle, wiedererkennbare Formensprache zu entwickeln. Das bezieht sich auf Farben, Schrifteinsatz, Proportionsregeln für die Gestaltung, vor allem aber auf die Gestaltung illustrativer Elemente. Zu den illustrativen Elementen zählen auch Logos und Key Visuals.

Das Logo als Bildmarke ist immer schon eine extreme Stilisierung und Vereinfachung gewesen. Das hatte in den Anfangstagen des Grafik-Designs technische und finanzielle Gründe. In den Tagen des Buchdrucks konnten Flächen gut wiedergegeben werden, Tonwerte, Verläufe und räumliche Darstellungen waren nicht so einfach zu realisieren wie heute im Offsetdruck. Während heute die Vierfarbigkeit zum Standard geworden ist, schlug früher jede Farbe mehr deutlich zu Buche. Deswegen waren Logos oft flächig oder linear angelegt, enthielten aber kaum visuelle Räumlichkeit, und sie waren maximal zweifarbig.

Nach der Computerisierung und der Digitalisierung der Druckvorstufe waren Schattierungen, 3D-mäßig wirkende Darstellungen oder Verläufe möglich und zogen in die Logogestaltung ein. Ob Apple, BMW, Mercedes oder ThyssenKrupp – alle redesignten ihre Firmenlogos im Hinblick auf eine räumlich wirkende Darstellung. Das danach aufkommende Flat Design ist als Gegenbewegung zu verstehen, die sich auf die ursprünglichen Ansprüche des Grafik-Designs besonnen hat: Klarheit, Prägnanz, Minimalismus – für eine Welt, die in Informationen ertrinkt.

Die Vektorgrafik ermöglicht neue Design-Ansätze

Das Flat Design stand also in einer Tradition der visuellen Vereinfachung, die man auch schon in den 1950er- und 1960er-Jahren verstärkt gerade im deutschen und schweizerischen Grafik-Design fand. Neu ist der Vereinfachungsgedanke des “Weniger ist mehr” also nicht. Doch es kam technologisch etwas anderes hinzu: die Vektorgrafik. Dies ist die konturenbasierte und mathematisch beschreibbare Konstruktion und Zeichnung von Flächen. Während die Computergrafik der Anfangstage pixelbasiert war, konnten mit der Software Adobe Illustrator Konturen angelegt und auch nachträglich über Kurvenpunkte mit ihren Anfassern zur Kurvenmanipulation geändert werden. Danach konnten Konturen flächig oder mit Verläufen gefüllt werden. Die Vektorgrafik ist grundsätzlich exakt und “glatt”. Sie hat die Tendenz zur Flächigkeit, auch wenn die Vektorgrafiken der Anfangstage vor Verläufen nur so strotzten.

Das Zeichnen mit Vektoren hat drei Teilaspekte

  1. Die Ästhetik glatter reduzierter Formen.
  2. Die Ergonomie der Vektorsoftware, weil sowohl mit einem Tablet relativ traditionell gezeichnet werden kann aber auch direkt am Bildschirm gezeichnet bzw. konstruiert wird. Dies leistet einer geometrisch-konstruktiven Gestaltung Vorschub.
  3. Die Datentechnik, weil sich Vektoren grundsätzlich von Pixeln unterscheiden. Die nummerische Kontrolle der Anfasser- und Kurvenmodulationspunkte in der Vektor-Software setzt sich inzwischen auch in der CSS3-Webprogrammierung fort. Dort können unter Eingabe von Koordinatenwerten und Modulationsziffern Illustrationen „programmier-gezeichnet“ werden. Dies ist ein illustrativer Trend, der Dateigrößen reduziert. Vektorgrafiken mit wenigen, einfachen Flächen sind auch in der Druckvorstufe erheblich kleiner als Pixelbilder.

FAZIT

Flat Design ist im Spannungsfeld zwischen Ästhetik und Technik entstanden. In seinen extremsten Vereinfachungen wirkt es oft technoid. Denkbar wurde ein flächendeckendes Flat Design erst durch die Computerisierung und vor allem durch die Vektorgrafik, wie sie Adobe Illustrator, die Freeware Gimp oder Corel Draw bieten.

SERVICE

 

Das ist der letzte Teil unserer Serie, in der diese Folgen erschienen sind:

Reduce to the Flat: Wie relevant ist Flat Design?
Flat Design: Illustrieren in der 2. Dimension.
Long-Shadow-Illustration: Flat Design der langen Schatten.

©Ralf Wasselowski

Für den fachlichen Input konnten wir wieder Ralf Wasselowski gewinnen. Er betreibt die Agentur Conceptbüro in Essen. ©Ralf Wasselowski