30
Dezember
2013

Ade Bankleitzahl, willkommen BIC. Adieu Kontonummer, Platz da für IBAN.

viaprinto_klonblog_2Sie haben es sicherlich bereits erfahren, Ihre Bank wird Sie schon unterrichtet haben oder Sie haben es in den Medien erklärt bekommen: SEPA kommt. Die Abkürzung steht für „Single Euro Payments Area“ und verspricht einen einfacheren Zahlungsverkehr innerhalb Europas.

Davon betroffen sind Überweisungen, Basislastschriften, Firmenlastschriften und Kartenzahlungen. Dank SEPA soll es keine Zeitverzögerungen mehr bei den Lastschriften geben, ein einheitlicher Rechtsrahmen herrscht dann für bargeldlose Zahlungen und bisherige nationale Verfahren werden ersetzt.

Stichtag dafür war der 1. Februar 2014. Aktuell wurde die Frist bis zum 1. August verlängert. Die Übergangsfrist läuft zwei Jahre später, am 1. Februar 2016, aus. Bis dahin sollten Sie alle Geschäftspapiere wie Briefpapier angepasst haben.

Mit SEPA wird die bisherige Kontonummer zur IBAN (International Bank Account Number): Eine Kombination aus dem Länderkennzeichen (DE), einer zweistelligen Prüfziffer, der alten Bankleitzahl und der Kontonummer, die nach links mit Nullen aufgefüllt wird, bis diese Nummer zehn Stellen umfasst.

Der BIC (Business Identifier Code) ersetzt die Bankleitzahl. Dieser neue international gültige Code wurde von der SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) festgelegt: beginnend mit einem vierstelligen Bankcode, einem Ländercode, einer Codierung des Ortes und einer Kennzeichnung der Filiale.

Damit Ihre Geschäftspartner und Kunden immer Zugriff auf die neuen Bankverbindungen haben, empfiehlt es sich möglichst früh die eigene Geschäftsausstattung zu aktualisieren. Das Briefpapier steht da an vorderster Stelle.

Bei viaprinto gibt es die DIN A4 (210 mm x 297 mm)  Briefbögen in den Varianten 90 g/m² Offset- und 80 g/m² Recyclingpapier. In vier Schritten können Sie unter www.viaprinto.de Ihr Briefpapier drucken lassen: Einfach Papier und Auflage auswählen, Dokument hochladen, in der Vorschau kontrollieren und dann bestellen.

Hier können Sie Vorlagen für die Gestaltung des Geschäftsbriefes herunterladen:

DIN5008 Form aDIN5008 Form b

Indesign-Vorlage DIN5008 Form A     Indesign-Vorlage DIN5008 Form B

Was ist die DIN 5008? Ein paar Tipps:

Seit 2011 besteht eine Neuregelung der DIN 5008, die die Gestaltung des Geschäftsbriefs festlegt. Damit auch alles seine Ordnung hat. Darin geregelt sind: Abkürzungen, Hervorhebungen wie Hyperlinks, Spationierung von Telefonnummern, das „Kleingedruckte“ und und und. Ganz wichtig dabei sind die Vorlagen von Rändern und Zeilenabständen für den korrekten Briefbogen. Einzige Variable: Das Anschriftenfeld kann hoch- oder tiefgestellt sein.

Der Platz, der für IBAN und BIC vorgesehen ist, befindet sich im Fuß, dort wo alle Geschäftsangaben wie Adresse, Kontakt, Geschäftsform oder Umsatzsteuer-ID platziert sind.

Nicht zu vergessen die Falz- und Lochmarken, auch sie sind in der Position genau definiert. Die zwei Falzmarken geben – es ist leicht zu erraten – die Stellen an, an denen das Papier gefaltet werden soll. Bei dem hochgestellten Briefkopf liegt die obere bei 87 mm und die untere bei 192 mm, bei dem tiefgestellten Briefkopf ist das Ganze etwas nach unten versetzt: 105 mm oben und 210 mm unten.

Die Lochmarke ist festgesetzt auf 148,5 mm vom oberen Bildrand aus.

Wer es sich ersparen möchte, diese Marken selbst anzulegen, der kann sich bei viaprinto unter  Details und Vorlagen beim Produkt Briefpapier eine Vorlage für Word- PowerPoint oder InDesign herunterladen, in der die Falz- und Lochmarken schon angelegt sind.

Alles klar? Wenn Fragen sind, einfach anrufen: 0800 5893141. viaprinto – Für einen guten Start in das neue Jahr.

 

17
Dezember
2013

Im Porträt: Georg Banek und sein Motivkalender „My Vienna“.

Georg Banek - Motivkalender "My Vienna"

Es ist der Charme, das Flair und die Schönheit der Stadt Wien, die den Fotografen Georg Banek faszinieren: „Für mich ist Wien ein einziges großes Fotomotiv.“ Georg Banek - Motivkalender "My Vienna"Kein Wunder, hat er doch verwandtschaftliche Beziehungen dahin und einen „höllischen Spaß“ an Motiven, die anderen verborgen bleiben.

Am liebsten möchte er ununterbrochen kleine Details, Szenen oder zufällige Arrangements abfotografieren: „Ich sehe eigentlich ständig durch einen imaginären Sucher.“ So entstand auch sein Kalenderset „My Vienna“.

Eine weitere Leidenschaft gilt dem Motiv Mensch: „Ich fotografiere wahnsinnig gern Porträts, denn mich faszinieren Gesichter.“ Die Interaktion mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten vor der Kamera fordert ihn heraus und gibt seiner Arbeit eine gewisse Würze, besonders wenn die Gesichter ungewöhnlich sind und von einem ereignisreichen Leben berichten. Neben kleinen Ausstellungen haben seine Werke ihren Platz in vielen Zeitschriften und Büchern gefunden, rund zwanzig eigene Fotolehrbücher hat Georg Banek bereits verfasst.

Über den Fotografen:

Georg BanekName: Georg Banek

Wohnort: Mainz
Kameras: Div. Vollformat-DSLRs für Porträts,
NEX-System für Unterwegs
Schwerpunkte: Menschen und Details

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/georg-banek
Website: www.artepictura-akademie.de

„Ich drücke mich fotografisch aus und gleichzeitig ist die Fotografie ein nie versiegender Quell an Freude, Entspannung und Lebensqualität für mich.“

Georg Banek unterstützt mit seinem Motivkalender „My Vienna“ Sterntaler e.V.  Seit 1991 setzt sich Sterntaler e.V. dafür ein Hoffnung zu fördern. Hoffnung für erkrankte Kinder und ihre Familien. Das gelingt mit ganzheitlichen Therapieansätzen, die die Behandlungen des Gesundheitswesens ergänzen sollen, damit sich die Heilungschancen und die Lebensqualität der betroffenen Kinder verbessern können.

17
Dezember
2013

Im Porträt: JanLeonardo Wöllert und sein Motivkalender „Lichtkunstfotografie“.

JanLeonardo Wöllert - Motivkalender "Lichtkunstfotografie"

„Licht ist das kreative Gestaltungsmittel im 21. Jahrhundert“: Davon ist JanLeonardo Wöllert überzeugt. Der Künstler und Profi-Fotograf begann damit im Jahre 2006 als er mit Taschenlampen Landschaften und Architektur illuminierte. JanLeonardo Wöllert - Motivkalender "Lichtkunstfotografie"Heute gestalten sich seine „Aufführungen“ aufwendiger, wenn er durch ganz Europa reist, um in der Nacht das perfekte Motiv zu finden.

Schon lange haben ihn Konzerne wie Nike oder die Top Band Coldplay für sich entdeckt. Seine Techniken sind aufwendig, außergewöhnlich und gewöhnungsbedürftig anders.

Bei der fotografischen Technik Portable Lightbrush Photography (kurz PLP) setzt der Künstler mobile Lichtquellen in der Langzeitfotografie ein, um Lichtmalerei in Landschaften oder bei Architekturen zu erzeugen. JanLeonardo Wöllert nennt es selbst ein „zurück zu den Wurzeln“ oder die „totale Entschleunigung“. Jede einzelne Fotografie wird zum Unikat.

Über den Fotografen:

JanLeonardo Wöllert Motivkalender "Lichtkunstfotografie"Name: JanLeonardo Wöllert

Wohnort: Bremen
Kamera: Canon EOS 5D Mark III
Schwerpunkte: Light Art Performance Photography
Auszeichnungen: 1. Platz Deutscher Preis für Wissenschaftsfotografie 2008, 3. Platz WissenSchafftBilder 2008

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/janleonardo
Website: www.lightart-photography.de

„Ich möchte die Fotografie entschleunigen, Menschen zum Nachdenken bringen und sie kreativ beflügeln.“

JanLeonardo Wöllert unterstützt mit seinem Motivkalender „Lichtkunstfotografie“ die Jugendwohngruppe Sudweyhe. In der Einrichtung finden Jugendliche, die Verhaltensauffälligkeiten, seelische Störungen oder Lernbehinderungen zeigen, ein neues Zuhause. Jeder Bewohner wird individuell betreut und es werden Problemlösungen mit Experten für ihn und sein Umfeld erarbeitet. Ziel ist die Rückführung in die Familie oder in die Selbständigkeit.

17
Dezember
2013

Im Porträt: Arne Margenfeld und sein Motivkalender „Abstrakte Kompositionen“.

Arne Margenfeld - Motivkalender "Abstrakte Kompositionen"

„Es war schon seit langer Zeit mein Wunsch, diese beiden Richtungen der Kunst miteinander zu verschmelzen.“, sagt Arne Margenfeld über seine Bilder, die aussehen wie die Abstrakte Malerei eines Lyonel Feiningers, Paul Klees oder die Arne Margenfeld - Motivkalender "Abstrakte Kompositionen"Gemälde wie sie einst die Maler des Blauen Reiters schufen. Sie waren es auch, die ihm als Vorbilder für seine Werke dienten.

Im viaprinto Motivkalender vereint der 37-jährige Amateurfotograf — wie es sein Wunsch war — beide Kunstrichtungen miteinander und bringt sie zum Leuchten. Kein Wunder, dass er seine Ideen aus den Farben, den Formen und vor allem dem Licht zieht.

Wie er dazu kam? Sein Vater und sein Großvater brachten ihn zur Fotografie. Mit seinen Bildern möchte Arne Margenfeld die Menschen berühren und ihnen seinen Blick auf die Welt näherbringen. Mit den „Abstrakten Kompositionen“ gelingt ihm das, auch wenn er selbst der Meinung ist, dass er nach 25 Jahren noch am Anfang seiner Entwicklung steht.

 

Über den Fotografen:

Arne Margenfeld - Motivkalender "Abstrakte Kompositionen"Name: Arne Margenfeld

Wohnort: Langwedel
Kameras: Panasonic Lumix DMZ-FZ28
Schwerpunkte: Das Meer, Details, Licht und Farben

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/arne-margenfeld

 

 

 

„Als leidenschaftlicher Surfer mit und ohne Segel, liegt mir das Meer mit all seinen Bestandteilen und Lebensformen besonders am Herzen.“

 

Surfrider Foundation EuropeArne Margenfeld unterstützt mit seinem Motivkalender die Surfrider Foundation Europe. Die Surfriders Foundation setzt sich für den Erhalt der Meere und der Strände ein. Durch Aufklärung, Forschung und Lobbyarbeit sollen Gewässer und Küsten weltweit geschützt werden. Wichtig ist dabei vor allem der Kampf gegen Verschmutzung und Verbauung. Die Organisation wurde 1984 in Malibu, USA, gegründet.

17
Dezember
2013

Im Porträt: Markus Mauthe und sein Motivkalender „Europas wilde Wälder“.

Markus Mauthe - Motivkalender "Europas wilde Wälder"

Markus Mauthe, Jahrgang 1969, ist selbstständiger Fotograf. Er entstammt einer Fotografenfamilie und entdeckte nach seiner Ausbildung zum Industrie- und Werbefotografen bald seine Passion für die Naturfotografie. Markus Mauthe - Motivkalender "Europas wilde Wälder"

Ob in der Mongolei, Brasilien, Nepal oder Afrika: Der Profi aus Gladbeck ist weltweit unterwegs. Wenn er nicht durch das Ausland reist, dann tourt er zumeist mit seinen Vorträgen durch den deutschsprachigen Raum. Mit der Kamera in ursprünglicher Wildnis zu arbeiten, bedeutet für ihn pures Glück.

Seit 2003 arbeitet er in enger Kooperation mit Greenpeace als Referent zu Themen wie Wald- und Klimaschutz. Damit gibt Markus Mauthe seiner Arbeit als Botschafter für den Naturschutz einen tieferen Sinn. „Wer mit offenen Augen reist, dem können die Probleme der Erde nicht entgehen – und wer mit dem Herzen unterwegs ist, dem können sie nicht egal sein“, sagt der Fotograf.

Er ist Mitglied bei: GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V.), GBV (Gesellschaft für Bild und Vortrag e.V.), ILCP (International League of Conservation Photographers).

Über den Fotografen:

Markus Mauthe - Motivkalender "Europas wilde Wälder"Name: Markus Mauthe

Wohnort: Gladbeck
Kamera: Nikon System
Schwerpunkt: Naturfotografie

Website: www.markus-mauthe.de
www.wildview.de

„Es ist mir gelungen von Anfang an in einem Beruf tätig zu sein, der mich erfüllt und glücklich macht.“

Markus Mauthe unterstützt mit seinem Motivkalender „Europas wilde Wälder“ denFreundeskreis Nationalpark Schwarzwald Freundeskreis Nationalpark Schwarzwald e.V. In dem Verein haben sich Bürger zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für die Einrichtung eines Nationalparks im Nordschwarzwald einzusetzen. Durch die Definition Nationalpark erfährt das Gebiet mehr Umwelt-, Landschafts-, Natur- und Artenschutz. Hilfsmittel für die Erreichung dieser Ziele sind öffentliche, kulturelle und wissenschaftliche Veranstaltungen.

16
Dezember
2013

Im Porträt: Ralf Eisenhut und sein Motivkalender „Schwarz Weiß Lichter“.

Ralf Eisenhut - Motivkalender "Schwarz Weiß Lichter"

Für Ralf Eisenhut ist eine Blume eine Blume und eine Landschaft eine Landschaft, aber wenn erst das richtige Licht auf das Motiv fällt, dann ist es etwas ganz Besonderes, dann ist es einmalig. Daher fängt der Fotograf am liebsten das LichtRalf Eisenhut - Motivkalender "Schwarz Weiß Lichter"
in Landschaft und Natur ein.

Der Motivkalender ist ein Zeugnis davon. Begonnen hat der promovierte Mediziner vor drei Jahren mit allem, was ihm vor die Linse kam — um sich auszuprobieren; vor allem konnte er sich für Aufnahmen von
Sonnensternen in unterschiedlichen Umgebungen oder Lichtverhältnissen begeistern.

Seitdem ist er in der Bodenseeregion oft mit Hund und Fototasche unterwegs, immer auf der Suche nach dem besonderen Motiv. Vielleicht trifft er dort auf die „Uncommon Places“, die ungewöhnlichen Orte wie die des Stephan Shore, die der berühmte Fotograf in dem gleichnamigen Band abbildete. Für Ralf Eisenhut ist dieses Buch seine Motivationsquelle.

Über den Fotografen:

Ralf Eisenhut - Motivkalender "Schwarz Weiß Lichter"Name: Ralf Eisenhut

Wohnort: Bodolz, Lindau
Kamera: Canon EOS 5D Mark III
Schwerpunkt: Licht in Landschaft und Natur

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/ehutphoto-ralf-eisenhut

„Mich fasziniert ein Halbsatz von Stephen Shore: ‚… wie die Welt in einem Zustand geschärften Bewusstseins aussieht‘.“

Ralf Eisenhut unterstützt mit seinem Motivkalender „Schwarz Weiß Lichter“ SOS-Kinderdorf e.V. SOS Kinderdorf e.V.Mit über 42 Einrichtungen ist SOS-Kinderdorf deutschlandweit vertreten. Neben den 16 SOS-Kinderdörfern sind weitere pädagogische SOS-Einrichtungen, darunter SOS-Jugendhilfe oder SOS-Mütterzentren entstanden. Der SOS-Kinderdorf e.V. hilft, Kindern und Jugendlichen in Not ein neues Zuhause zu schenken und Aussicht auf eine bessere Zukunft.

16
Dezember
2013

Im Porträt: Thorge Berger und sein Motivkalender „Bhutan. Land des Donnerdrachens“.

Thorge Berger - Motivkalender "Bhutan. Land des Donnerdrachens"

Eigentlich ist Thorge Berger hauptberuflich als Trainer, Coach und Berater im Bereich der Personalentwicklung selbständig tätig. Eigentlich. Aber wenn man sich seine Bilder so ansieht, dann fällt es einem schon schwer zu glauben, dass er Thorge Berger - Motivkalende "Bhutan. Land des Donnerdrachens"die Fotografie nur nebenberuflich betreibt.

2010 verwirklichte er sich einen Traum und war zusammen mit Steve McCurry, einem amerikanischen Fotografen, in Indien unterwegs. Es folgten zwei Ausstellungen und einige Aufträge. „Ermutigt durch die positive Resonanz, fasste ich den Plan, doch mehr aus meinem Hobby zu machen“, sagt der 48-Jährige.

Mittlerweile gibt er selbst Reise-Foto-Workshops und coacht andere Fotografen mit viel Erfolg. So auch in den Jahren 2011/2012, als es u. a. nach Bhutan ging. Hier entstanden die Bilder des Motivkalenders. Das Land, seine Menschen und ihre Kultur faszinieren Thorge Berger.

 

Über den Fotografen:

Thorge Berger - Motivkalender "Bhutan. Land des Donnerndrachens"Name: Thorge Berger

Wohnort: Bergisch Gladbach
Kameras: Nikon D4, Nikon D7000
Schwerpunkte: Reise- und Reportagefotografie

fotoforum Community:
www.fotoforum.de/user/thorge-berger
Website: www.reisefotografie.de

„Ich möchte, dass Menschen andere Kulturen entdecken und erkennen, dass es ganz andere, faszinierende Lebensweisen gibt, als die unsere.“

Thorge Berger unterstützt mit seinem Motivkalender „Bhutan. Land des Donnerdrachens“ Pro Bhutan e.V.  Aus einer privaten Initiative heraus haben neun Deutsche 1992 diesen Verein gegründet, um den Bewohnern des Himalaja-Königreichs Bhutan zu helfen. Die Spenden werden eingesetzt für die Gesundheit der Menschen, für die Erziehung von benachteiligten Kindern – blinde und hörgeschädigte – sowie für die Erhaltung des kulturellen Erbes.

 

16
Dezember
2013

Zu Gast bei der Kinderkrebshilfe Münster.

Die Münsteraner kennen eigentlich dieses auffällige Gebäude am Rishon-Le-Zion-Ring, nahe dem Universitätsklinikum, aber wenige wissen, was sich darin befindet. Kein Wunder, denn der Weg zum Eingang liegt versteckt zwischen Häuserzeilen und Sackgassen. Er ist nicht einfach zu finden und für viele Besucher nicht einfach zu gehen. Denn in diesem Gebäude befindet sich das Elternhaus der Kinderkrebshilfe. 22 Zimmer stehen hier Eltern zur Verfügung, deren Kinder sich auf der Station 17A West befinden. Die Station 17A West ist die Kinderonkologie des Universitätsklinikums Münster. Einige Eltern verbringen bis zu einem Jahr in diesem Elternhaus.

Wir sind zu Gast und treffen Anette Blomberg, die stellvertretende Vorsitzende des Vereins, der bereits seit 30 Jahren Familien, die mit der Diagnose Krebs leben müssen, unterstützt. Anette Blomberg hat uns, die Motivkalender Fotografin Stephanie Blomberg und die Redaktion von fotoforum eingeladen, denn wir haben ein Geschenk eingepackt: einen Spendenscheck.

_CHB0548-2

Anette Blomberg und Nichte Stephanie

Im Haus herrscht emsige Betriebsamkeit. Bewohner eilen mit Wäschesäcken durch den Hausflur, ein Staubsauger wirbelt durch die Gänge und im Büro gibt es Neuanmeldungen. Mittendrin das Team von viaprinto mit einer rechteckigen, übergroßen Pappe unter dem Arm. In dem Raum, in dem wir landen, mit seinen gemütlichen Sesseln und warmen Farben, herrscht unwirkliche Stille, die Emsigkeit hat sich verloren. Da sitzen wir nun bei Keksen und Kaffee und erfahren von Anette Blomberg, wie ihre Arbeit aussieht. „Wenn die Kinder so lange auf Station sind, dann sollen sie sinnvoll beschäftigt werden. Deswegen gibt es zum Beispiel einen Musiktherapeuten. Er wäre nicht da, wenn es uns nicht geben würde“, sagt die stellvertretende Vorsitzende. So schafft die Kinderkrebshilfe mit ihrer Spendensammlung neue Personalstellen, die ansonsten für den Klinikalltag nicht vorgesehen sind. „Die Spenden werden über die Jahre weniger“, hält sie zudem fest, dabei sind noch viele Projekte offen: „Forschung ist für uns ein großes Thema, wir haben auch schon viel angeschoben. Das ist mir persönlich sehr wichtig“, sagt Anette Blomberg.

motivkalender_blomberg_womenWarum sie soviel Einsatz zeigt und ihr das so wichtig ist, erfahren wir im Gespräch. Sie selbst verlor ihre Tochter, die vor über 20 Jahren an Krebs erkrankte. Daher weiß sie ganz genau, welche Bedürfnisse Eltern und Kinder haben. Ihre Tochter wäre jetzt im gleichen Alter wie Stephanie Blomberg, der Fotografin aus Dortmund, die sich für unsere Motivkalender-Aktion bewarb. Die Namensgleichheit ist kein Zufall, denn Stephanie Blomberg ist Nichte von Anette Blomberg. Daher kennt sie die Arbeit und das Herzblut, das in der Kinderkrebshilfe steckt, genau: „Dieser Verein widmet sich einem Thema, das mich sehr bewegt. Seit 30 Jahren unterstützt er Familien mit krebserkrankten Kindern mit Rat und Tat – mit stationärer Ausstattung, medizinischen und psychosozialen Hilfsangeboten. Forschungsförderung und Familiennothilfe, verschiedene Nachsorgeprojekte, Trauerarbeit und ein Elternhaus sind nur einige Projekte mit denen sich dieser Verein mit viel Arrangement und Herzblut beschäftigt.“

P1020274

Maike Hahn und Martin Breutmann aus der fotoforum-Redaktion zusammen mit Dr. Gerd Dussler

Stephanie Blomberg und weitere 30 Künstler stellten 13 ihrer Werke zu einem Motivkalender zusammen und konnten sich entscheiden, an welche gemeinnützige Organisation er oder sie einen Festbetrag sowie weitere Erlöse je verkauften Motivkalender gespendet haben möchte. So kamen 36 Kalender mit den unterschiedlichsten Motiven zusammen. Eine Jury aus Experten von fotoforum und viaprinto wählten die Sieger aus der Vielzahl der Bewerbungen aus. Ob die Schönheiten der Insel Sylt, berauschende Hochgebirge oder die Abstraktionen in der Lichtmalerei – die Motivkalender von viaprinto bieten aufgrund der unterschiedlichen Charaktere der Künstler und ihrer Visionen ein weites Spektrum. Mit dabei sind auch JanLeonardo Wöllert – Erfinder der Light Art Performance Photography – oder Tobias Bräuning mit seinem Motivkalender „Die Welt der Tropfen“. Mit den Bildern konnte er 2012 beim Sony World Photography Award den Gesamtsieg erringen. Unsere Protagonistin der Spendenübergabe stellte einen Kalender mit Frauenporträts unter dem Namen „Women“ zusammen.

„Es war wunderbar zu sehen, wie viele Fotografen sich um die Aktion beworben und wie viel Herzblut alle Beteiligten investiert haben. Es ist für alle ein Gewinn“, sagt Dr. Gerd Dussler, Geschäftsführer von viaprinto, bei der Übergabe des Spendenschecks im Wert von 500 Euro. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der ganzen Aktion. Dahinter verbergen sich viele Geschichten der Fotografen und der Organisationen, viele Schicksale und viel Überraschendes. So wie an diesem Vormittag im Elternhaus der Kinderkrebshilfe Münster. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit!

(Oben im Bild: Martin Breutmann (Chefredakteur fotoforum), Anette Blomberg (Stellvertretende Vorsitzende), Dr. Gerd Dussler (Geschäftsführer viaprinto), Stephanie Blomberg (Fotografin))

28
November
2013

Im Porträt: Gerd Kartzig und sein Motivkalender „Traumberge der Welt“.

Gerd Kartzig Motivkalender "Traumberge der Welt"

Man kann behaupten, Gerd Kartzig hat die Welt gesehen – ob das berauschende Unterwasserwelten oder die Dächer der Welt sind. Aber was treibt den Dattelner an: „Unabhängig ob man sich nun beim Erkennen der bisherigen Gerd Kartzig - Motivkalender "Traumberge der Welt"aturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse dem Schöpfer Gott nähert oder der Evolutionstheorie den Verzug gibt, uns bleibt das unermessliches Staunen vor dem Wunder Schöpfung“, sagt der 75-Jährige.

Wie gut, dass es die Fotografie gibt, mit der er diese Schönheiten einfangen kann. Sie ist für ihn pure Lebensfreude, da sie eine positive Einstellung zur Welt und zum Leben fördert. Eigentlich erlernte der Hobby-Fotograf vor 60 Jahren das Maurerhandwerk mit Weiterbildung zum Meister und Bauingenieur.

Zur Kraftquelle für die Lösung der technischen Aufgaben im Berufsleben wurden die Beschäftigung mit den Fragen nach dem Ursprung der Schöpfung. Mit großer Freude berichtet Gerd Kartzig in Live-Diavorträgen von den Schönheiten der Welt „über und auch unter Wasser“, die er im Zuge seiner Reisen auf Farbdias festhielt.

 

Über den Fotografen:

Gerd Kartzig Motivkalender "Traumberge der Welt"Name: Gerd Kartzig

Wohnort: Datteln
Kameras: Leica CL, Nikon D200, Nikonos V
Schwerpunkte: Hochgebirge, Unterwasser, die Schöpfung und
die Welt der Biologie

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/gerd-kartzig
Website: www.gkfoto-berge-tauchen.de

„Unser Leben ist einfach zu kurz, und so sehen wir leider nur einen Bruchteil der grandiosen Schönheiten unserer Schöpfung.“

Christoffel Blindenmission

Gerd Kartzig unterstützt mit seinem Motivkalender „Traumberge der Welt“ die Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. Das Hauptziel der internationalen christlichen Entwicklungshilfeorganisation ist es, die Lebensqualität von behinderten Menschen oder denen, die in Gefahr stehen behindert zu werden, zu verbessern. Die Hilfe richtet sich dabei an die ärmsten Menschen dieser Welt, um den Kreislauf von Armut und Behinderung zu durchbrechen.

28
November
2013

Im Porträt: JanLeonardo Wöllert und sein Motivkalender „Light Art Performance Photography“.

JanLeonardo Wöllert Motivkalender "Light Art Performance Photography"

Licht ist das kreative Gestaltungsmittel im 21. Jahrhundert. Hinter der Light Art Performance Photography (kurz LAPP) verbirgt sich die Kunst, Licht zu performen, um damit fantastische Welten zu schaffen. Ihr Pionier und Entwickler ist derJanLeonardo Wöllert Motivkalender "Light Art Performance Photography" Künstler JanLeonardo Wöllert.

Begonnen hat der Fotograf im Jahre 2006 als er mit Taschenlampen Landschaften und Architektur illuminierte. Heute gestalten sich seine „Aufführungen“ aufwendiger, wenn er durch ganz Europa reist, um in der Nacht das perfekte Motiv zu finden.

Schon lange haben ihn Konzerne wie Nike oder die Top Band Coldplay für sich entdeckt. Seine Techniken sind aufwendig, außergewöhnlich und gewöhnungsbedürftig anders. Er durchschneidet die Dunkelheit mit Led Licht und zeichnet damit Objekte. Der Lichtkunstfotograf nennt es selbst ein „zurück zu den Wurzeln“ oder die „totale Entschleunigung“. Jede einzelne Fotografie wird zum Unikat.

 

Über den Fotografen:

JanLeonardo Wöllert Motivkalender "Light Art Performance Photography"Name: JanLeonardo Wöllert

Wohnort: Bremen
Kamera: Canon EOS 5D Mark III
Schwerpunkte: Light Art Performance Photography
Auszeichnungen: 1. Platz Deutscher Preis für Wissenschaftsfotografie 2008, 3. Platz WissenSchafftBilder 2008

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/janleonardo
Website: www.lightart-photography.de

„Ich möchte die Fotografie entschleunigen, Menschen zum Nachdenken bringen und sie kreativ beflügeln.“

 

JanLeoanrdo Wöllert unterstützt mit seinem Motvikalender die Jugendwohngruppe Sudweyhe. In der Einrichtung finden Jugendliche, die Verhaltensauffälligkeiten, seelische Störungen oder Lernbehinderungen zeigen, ein neues Zuhause. Jeder Bewohner wird individuell betreut und es werden Problemlösungen mit Experten für ihn und sein Umfeld erarbeitet. Ziel ist die Rückführung in die Familie oder in die Selbständigkeit.

28
November
2013

Im Porträt: Reiner Holthaus und sein Motivkalender „Linien und Flächen“.

Reiner Holthaus Motivkalender "Linien und Flächen"

Sowohl die Schönheit als auch die Hässlichkeit der Welt ist für Reiner Holthaus die Inspiration, die seine Werke entstehen lässt. Seine Bilder wirken wie eine Mischung aus abstrakter Malerei sowie gegenstandsloser Fotografie und sollen den Reiner Holthaus Motivkalender "Linien und Flächen"Betrachter dazu einladen, eine Reise in sein eigenes Ich zu wagen, denn nur im Kopf entstehen für ihn die „wahren“ Bilder.

Es geht dem Fotografen nicht um das Abbilden von Wirklichkeiten, sondern um die Möglichkeit, Wirklichkeit einmal anders wahrzunehmen. Spielerisch widmet er sich dabei seinen Motiven, die ihm überall begegnen können. Deswegen hat er seine Kamera fast immer dabei.

Im Nachgang kommt dann die „Weiterentwicklung“ des Ausgangsmaterials durch die Bildbearbeitung am PC hinzu. Techniken, die es ihm ermöglichen, dieser „Malerei mit dem Licht“ den richtigen Ausdruck zu verleihen. Reiner Holthaus begann damit, die Welt durch den Sucher zu entdecken, als ihm eine Voigtländer Kamera geliehen wurde. Das bedeutete den Start, der einen Weg in die Linien und Flächen bereits vorzeichnete.

 

Über den Fotografen:

Reiner Holthaus Motivkalender "Linien und Flächen"Name: Reiner Holthaus

Wohnort: Rheinberg
Kamera: Nikon D200
Schwerpunkte: Linien, Flächen und Licht

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/reiner-holthaus

 

„Ich male meine Bilder mit Licht. So verstehe ich mich als Grenzgänger zwischen der Fotografie und der Malerei.“

Reiner Holthaus unterstützt mit seinem Motivkalender „Linien und Flächen“ das Festspielhaus Afrika. 2010 legte Christoph Schlingensief mit seinem Team den Grundstein für diesen einmaligen Ort in Burkina Faso: Für ein globales Kunstprojekt, das die Welt verbindet, das Leben und Kunst zusammenführt und an dem die Bewohner eines der ärmsten Länder der Welt die Chance für eine Ausbildung, Austausch und Kunstproduktion erhalten. Auf 14 Hektar entstehen so unter anderem Schule, Oper und Krankenhaus.

Foto: Till Gröner

Foto: Till Gröner

28
November
2013

Im Porträt: Thomas Ebelt und sein Motivkalender „Nordseeperle“.

Thomas Ebelt Motivkalender "Nordseeperle"

Es gibt Motive, an denen kommt keine Linse vorbei. Ob es Sehenswürdigkeiten oder Naturschauspiele sind. Thomas Ebelt hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau diese Bildinhalte vollendet wiederzugeben: „Gerade bei den so genanntenThomas Ebelt Motivkalender "Nordseeperle" ‚totfotografierten‘ Motiven wie dem Venezianischen Karneval oder Leuchttürmen sind neue Sicht- und Lichtweisen gefragt“, sagt der 53-Jährige und hat Erfolg damit, wie seine Auszeichnungen beweisen.

Dafür braucht es Perfektion sowohl in Gestaltung und Technik als auch in der Bildidee. Was bietet sich da für einen Naturliebhaber besser an, als die Landschaften Norddeutschlands in Szene zu setzen.

Kein Wunder, dass sich der Semi-Profi aufgemacht hat, um die Schönheit der Insel Sylt einzufangen – und das bei allen Wetterlagen. Ob ins tiefe Abendlicht getaucht oder bei unruhigem Himmel: Die Bilder des Motivkalenders sind Sehnsucht-Stifter und Hingucker zugleich.

 

Über den Fotografen:

Thomas Ebelt Motivkalender "Nordseeperle"Name: Thomas Ebelt

Wohnort: Mölln
Kameras: Sony Alpha 99, Sony Alpha 77
Schwerpunkte: Landschaft, Leuchttürme, Unterwasser und Architektur
Auszeichnungen: Gold beim Trierenberg Special Themes Circuit 2004 + 2012, 2. Platz beim Europäischen Naturfotografen 2006

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/thomas-ebelt
Website: www.ebelt-fotografie.de

„Die Leuchttürme erinnern mich an die ‚Waterkant‘, wo man sich von einer meist steifen Brise den Alltag wegpusten lassen kann.“

Fluthilfe Stadt Lauenburg

Thomas Ebelt unterstützt mit seinem Motivkalender „Nordseeperle“ die Fluthilfe 2013 der Stadt Lauenburg. Das Hochwasser in weiten Teilen Deutschlands hat im Juni 2013 gerade an Elbe und Donau zur Katastrophe geführt. Die Kosten für den Wiederaufbau werden auf zwölf Milliarden Euro geschätzt: Straßen müssen instandgesetzt, Hausrat ersetzt oder Ausfälle aufgefangen werden. Mit Spenden kann den Flutopfern geholfen werden.

28
November
2013

Im Porträt: Cora Banek und ihr Motivkalender „Delicate Blooms“.

 

Cora Banek Motivkalender "Delicate Blooms"

Die Blumenfotografie ist für Cora Banek etwas ganz Besonderes und sehr Persönliches: „Blumen fotografiere ich immer für mich selbst, nie für Kunden.“ Mit diesen Bildern zeigt sie nicht nur die Schönheit der Natur, sondern sorgt auch für Cora Banek Motivkalender "Delicate Blooms"die eigene Entspannung: „Dabei vergesse ich alles rundherum und erreiche beinahe einen meditativen Zustand.“ Was nicht ausschließt, dass sie diese Werke auch in Büchern veröffentlicht.

Einen weiteren Schwerpunkt legt Cora Banek in die Menschenfotografie. Mit immer aufwändigeren Inszenierungen stellt sie sich selbst in diesem spannenden Genre Herausforderungen, bei denen sie immer wieder Neues lernt. Denn sie möchte fotografisch nie stehenbleiben, sondern neue Techniken entwickeln und neue Themen aufspüren. Daraus entstehen dann wunderbare Werke, die sie bereits in Ausstellungen zeigen konnte oder mit denen sie an Fotowettbewerben erfolgreich teilnahm.

Zur Fotografie kam Cora Banek übrigens während ihres Studiums an der Universität Lüneburg. Dort entdeckte sie nicht nur ihr fotografisches Talent, sondern lernte auch ihren Mann kennen, mit dem sie seither Bücher zu verschiedenen Fotothemen veröffentlicht hat.

 

Über die Fotografin:

Cora Banek Motivkalender "Delicate Blooms"Name: Cora Banek

Wohnort: Mainz
Kamera: Canon EOS 5D Mark III
Schwerpunkte: Menschen, Blumen

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/cora-banek
Website: www.artepictura.de

„Ich möchte nicht stehenbleiben und so lange dasselbe machen, dass ich mich und alle anderen langweile. Stattdessen möchte ich mich kontinuierlich weiterentwickeln.“

 Cora Banek unterstützt mit ihrem Motivkalender „Delicate Blooms“ Arbeitskreis Leben e.V. Bei der „Youth-Life-Line“ können Jugendliche, die in eine kritische Lebenssituation gelangt sind, durch E-Mail-Kontakt Beratung finden. Zum Team zählen neben therapeutischen Fachkräften auch geschulte Peer-Berater, die mit ihrem jungen Alter von 15 bis 25 Jahren die Ratsuchenden passend unterstützen können.Youth-Life-Line

8
November
2013

Im Porträt: Doris Jachalke und Michael Voß mit ihrem Motivkalender „Faszination Afrika“.

Doris Jachalke und Michael Voß "Faszination Afrika"

Irgendwann reichte für Doris Jachalke und Michael Voß die reine „Dokumentation“ ihrer Reisen nicht mehr aus, die Ansprüche stiegen: Es sollte mehr aus den Bildern sprechen. Doris Jachalke und Michael Voß Motivkalender "Faszination Afrika"

Dazu musste nicht nur das Motiv stimmen, sondern auch Licht und Technik. Somit kamen die beiden Amateure zu ihrer Leidenschaft: der Reisefotografie.

Ganz nach dem Motto „Nur was man kennt, schützt man auch“, wollen sie mit ihren hochwertigen Aufnahmen Menschen dazu bewegen, sich für ihre Reiseziele zu interessieren. Sei das, um die Schönheit der Natur zu zeigen oder die fremden Kulturen näher zu bringen.

Jedes Foto ist ein Unikat: „Wir könnten zu jedem Foto eine Geschichte erzählen. Aber viele Bilder, so hoffen wir, benötigen diese Erklärung nicht“, sagt Doris Jachalke und unterstreicht damit die Ausdrucksstärke ihrer Werke, die den Betrachter bewegen sollen.

 

Über die Fotografen:

Doris Jachalke und Michael Voß Motivkalender "Faszination Afrika"Namen: Doris Jachalke und Michael Voß

Wohnort: Römerberg
Kameras: Canon EOS 7D, EOS 50D, EOS 40D
Schwerpunkte: Natur- und Reisefotografie
Auszeichnungen: 1. Platz fotoforum-Fotobuch des Jahres 2012 „Naturfotografie“

 

fotoforum community: www.fotoforum.de/user/doris-und-michael
Website: www.vossiem.de

„Wir möchten mit guten Aufnahmen das Interesse an unseren Reisezielen wecken und die Schönheit der Natur näher bringen.“AfriCat-Stiftung | Ubuntu

Doris Jachalke und Michael Voß unterstützen mit Ihrem Motivkalender „Faszination Afrika“ die AfriCat-Stiftung. Die AfriCat-Stiftung aus Namibia setzt sich für den Schutz afrikanischer Großkatzen ein. Ein Teil dieses Projektes hat die Aufgabe, Kinder und Jugendliche über die Großkatzen aufzuklären. Vor etwa 25 Jahren existierten hier zum Beispiel noch etwa 200.000 Löwen, heute liegt die Zahl bei nur noch einem Zehntel des Wertes.

8
November
2013

Im Porträt: Claudia Hartwig und ihr Motivkalender „The colors that you shine“.

Claudia Hartwig Motivkalender "The colors that you shine"

 

Manchmal ist es nur ein alter Baum, der eine Idee zum Foto entspringen lässt, oder ein Mädchen auf der Straße, zu der Claudia Hartwig gleich eine Szene im Kopf hat, wie sie dieses ausdrucksstarke Motiv ablichten kann: Claudia Hartwig Motivkalender "The colors that you shine"„Manchmal habe ich eine Idee im Kopf und dann werde ich total ungeduldig, weil die dann sofort umgesetzt werden muss“, sagt die junge Fotografin aus Höxter.

Auf die Frage, was ihre Inspirationsquelle sei, antwortet sie nur knapp: „Ich glaube mein verrückter  Kopf.“ Er war es auch, der sie überhaupt zur Fotografie brachte, denn diese ist für sie wie eine Art kleines Tagebuch.

Als Autodidaktin hat sie sich tief in die Materie eingearbeitet, eine Entwicklung, die ihre sinnlichen Porträtbilder dokumentieren. Jedes Bild hat dabei seine ganz eigene Geschichte, manche sind spannender und manche weniger, aber jedes besitzt etwas Besonderes.

Über die Fotografin:

Claudia Hartwig Motivkalender "The colors that you shine"Name: Claudia Hartwig

Wohnort: Höxter
Kameras: Canon EOS 40D und EOS 5D Mark II
Schwerpunkte: Mensch in Natur

fotoforum Community:
www.fotoforum.de/user/claudiaha-fotografie

„Fotografie ist für mich ein lebenswichtiger Ausgleich, wenn ich erst einmal im Fototunnel bin, kann ich abschalten.“

 

Claudia Hartwig unterstützt mit ihrem Motivkalender „The color that you shine“ das Deutsche Krebsforschunsgzentrum. Nur durch anhaltende, beharrliche Forschung kann Krebserkrankungen entgegengewirkt werden. Das Deutsche Krebsforschungszentrum arbeitet daran, die Vorbeugung, Diagnostik und Therapie zu verbessern. Mit Spenden werden ausgewählte Forschungsprojekte gefördert oder gezielt zu einzelnen Krebsarten geforscht.

7
November
2013

Im Porträt: Gerhard Wöhr und sein Motivkalender „Moderne Architektur in Spanien“.

Gerhard Wöhr Moitivkalender "Moderne Architektur in Spanien"

Gerhard Wöhr liebt futuristische Formen und leuchtende Oberflächen: „Beschäftigt man sich mit grafischen Grundstrukturen, ist der Weg zur Architektur nicht weit.“

Gerhard Wöhr Motivkalender Moderne Architektur in Spanien

Kein Wunder, dass ihn sein Weg nach Nordspanien führte, denn hier fand er ein perfektes Ziel für seine bevorzugten Fotomotive. Hier stehen die unverwechselbaren Bauten eines Frank O. Gehrys oder Oscar Niemeyers.

Die grafischen Muster und klaren Strukturen der modernen Bauten reizen den Weinstädter: „Besonders spannend ist für mich, dass man durchaus seine eigene Bildsprache bei modernen Bauwerken und deren Details entwickeln kann, wenn man Blickwinkel und Perspektive sowie die Bilddramaturgie geschickt wählt“, sagt Gerhard Wöhr.

Daraus entstehen neue Kunstwerke, die auf ihre Weise Tradition und Moderne, Licht und Schatten, Bekanntes und Überraschendes in Dialog treten lassen.

Über den Fotografen:

Gerhard Wöhr Motivkalender "Moderne Architektur in Spanien"_cutName: Gerhard Wöhr

Wohnort: Weinstadt
Kameras: Canon EOS 5D Mark III, Sony DSC-RX 100
Schwerpunkte: Architektur, grafische Strukturen, besondere Momente
Auszeichnung: 1. Preis „Schnappschuss Deutschland“ Candid Photo Wettbewerb 2011

Website: www.fotofreunde-altbach.de

„‚Es ist eine Art zu leben.‛ Henri Cartier-Bressons Worte über die Fotografie sind sozusagen mein Motto.“

Gerhard Wöhr unterstützt mit seinem Motivkalender „Moderne Architektur in Spanien“ die Nachsorgeklinik Tannheim. Die Nachsorgeklinik Tannheim bietet Rehabilitation für Familien von krebs-, herz- und mukoviszidosekranken Kindern. Durch die medizinisch-therapeutische Behandlung wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der in der Nachsorge für einen stabilen Zustand des Kindes sorgt und das Gleichgewicht in der Familie wieder herstellt. Bei einem vierwöchigen Aufenthalt in dem 145-Betten-Haus kann die gesamte Familie wieder Kraft sammeln.

Nachsorgeklinik Tannheim

7
November
2013

Im Porträt: Peter Wahlich und sein Motivkalender „Circle of Life“.

Peter Wahlich Motivkalender "Circle of Live"

Hauptberuflich ist Peter Wahlich als Diplom-Sozialpädagoge und Familientherapeut beim Landkreis Aurich tätig, aber seine Leidenschaft gilt der Fotografie.

Früher ging es ihm um Reisedokumentationen, Schiffsaufnahmen sowie um analoge Schwarz/Weiß-Fotografie, heute gewinnen seine Motive durch die Makrofotografie an Abstraktion. Peter Wahlich Motivkalender "Circle of Live"

Er versucht mit manueller Fokussierung und gezielter Unschärfe natürliche Reflexionen und Spiegelungen hervorzuzaubern. Ein Ergebnis heißt „Circle of Life“ und wurde zu einem 13-teiligen Motivkalenderset komponiert, das als Metapher des immerwährenden Lebenskreises zu interpretieren ist.

Hier wie in seinem gesamten OEuvre möchte Peter Wahlich dazu anregen, das Hier und Jetzt zu spüren, in dem er den Augenblick einzufangen versucht. Das funktioniert seiner Meinung nach nur, wenn sich Fotograf und Betrachter von der Begegnung mit farbigem quellenden Licht berühren lassen.

Über den Fotografen:

Peter Wahlich Motivkalnder "Cirle of Live"Name: Peter Wahlich

Wohnort: Aurich
Kameras: Nikon DSLR – D800; Pentax K-5 und K-5 II; Nikon D80 zur
Infrarotkamera umgebaut
Schwerpunkte: Landschaft, Natur, Experimentelles und Makrofotografie

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/phaidros

„In meinen Bildern versuche ich, die Beschaffenheit des Augenblicks einzufangen und auszudrücken.“Deutscher Kinderhospizverein

Peter Wahlich unterstützt mit seinem Motivkalender „Circle of Live“ den Deutschen Kinderhospizverein. Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. begleitet Familien mit Kindern, die unheilbar krank sind, sowohl durch stationäre als auch durch ambulante Kinderhospize beziehungsweise Kinderhospizdienste. Daher zählt zu den Aufgaben des gemeinnützigen Vereins: als Anlaufstelle offen für Fragen und Bedürfnisse zu sein, Selbsthilfe zu stärken und Interessen zu vertreten.

7
November
2013

Im Porträt: Holger Schmidtke und sein Motivkalender „Sichtweisen“.

Holger Schmidtke Motivkalender "Sichtweisen"

Vor einer Urlaubsreise kaufte sich Holger Schmidtke eine Spiegelreflexkamera und er war wie gefangen. Die Möglichkeiten, die sich ihm in der Fotografie eröffneten, spornten ihn an weiter zu machen.

So ist der Düsseldorfer nun seit 2009 ambitionierter Amateurfotograf, der seine Schwerpunkte sowohl auf das Genre Architektur als auch auf Landschaften legt.

Holger Schmidtke Motivkalender "Sichtweisen"

Zeugnis dessen ist der viaprinto Motivkalender „Sichtweisen“, in dem Holger Schmidtke zeigt, wie intensiv Architektur — richtig in Szene gesetzt — wirken kann: „Ich versuche mit meiner Sichtweise und meinem Stil mit klaren, hochkontrastigen Strukturen die Beschaffenheit der Motive zu unterstreichen. Ich wähle dann durchaus Perspektiven, bei denen manchmal auch der Betrachter die Orientierung verliert.“

Somit entstehen neue Formen und Linien, die ganz unerwartet berühren können. Holger Schmidtke erfährt seine Inspiration übrigens durch ambitionierte Fotografen wie zum Beispiel in der Online-Community des fotoforum-Magazins.

Über den Fotografen:

Holger Schmidtke Motivkalender "Sichtweisen"Name: Holger Schmidtke

Wohnort: Düsseldorf
Kameras: Fujifilm FinePix S5 Pro
Schwerpunkte: Architektur und Landschaft

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/hosch

„Der Betrachter soll meine Eindrücke und meine Sichtweise der dargestellten Augenblicke nachempfinden können.“

Holger Schmidtke unterstützt mit seinem Motivkalender „Sichtweisen“ das Kinderhospiz Regenbogenland. Kinder mit schwerer Behinderung oder eingeschränkter Lebenserwartung finden hier einen Ort, an dem sie die ihnen verbleibende Zeit positiv und erfüllt verbringen können. Aber auch die Eltern erfahren durch die Einrichtung Unterstützung und Entlastung, um das Leben in den Familien sorgenfreier gestalten zu können.

6
November
2013

Wussten Sie schon? Mit Creativ Method legen wir vor …

… Und Sie müssen nur noch nachlegen, denn durch unsere Layoutvorlagen für Blöcke oder Spiralbindungen wartet das Papier quasi nur auf Ihren Input.

Ganz einfach die Arbeit strukturieren, Ideen festhalten, Projekte organisieren – dank unsere Creativ Method-Vorlagen mit Tags oder den to do-Boxen kein Problem. Haken davor und wieder ein IMG_2773xyPunkt auf der Liste abgehakt. Wenn Ordnung das halbe Leben ist, was ist dann das ganze? Haben wir uns gefragt. Kreatives Chaos? Wir bringen beides überein. Chaos und Ordnung und Chaos und Ordnung …

Vorlagen für das kreative Projektmanagement eignen sich perfekt für Blöcke (alle Papiere) und Spiralbindungen (Naturpapier).

Diese und viele weitere kostenlose Layoutvorlagen wie Karo-, Punkt- oder Kreuzraster als EPS,- InDesign-, Word- und PDF-Datei für Blöcke gibt es bei www.viaprinto.de herunterzuladen. Danach einfach modifizieren und als Block bestellen.

 

10
Oktober
2013

Im Porträt: Jan Appelzeller und sein Motivkalender „Urban Still Life“.

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/urban_still_life

Die Ästhetik des Morbiden: Fotograf Jan Appenzeller entdeckte die Vergänglichkeit der Straße, als er für einige Zeit beruflich durch die USA reiste. Seine Eindrücke hielt er mit der Kamera fest. https://www.viaprinto.de/motivkalender#/urban_still_life

Dabei entstanden ruhige Momentaufnahmen, die in ihrer Komposition an Farben und Linien wie ein Filmset wirken. Der Stuttgarter selbst sagt über seine Werke: „Ich assoziiere mit den Bildern Gefühle wie Ruhe, Einsamkeit und Vergänglichkeit.“

Aber nicht nur die Stillleben der Straße reizen ihn, es sind auch die Menschen, auf die er dort trifft. Einige sind zugänglich und erfreut, andere eher reserviert und unsicher.

In jedem Fall entstehen unvorhersehbare Momente, die für Jan Appenzeller den Nervenkitzel ausmachen. Deswegen hat er seine Kamera immer dabei, wenn er sich beim Flanieren etwas Zeit nimmt.

Die Liebe zum Medium gab ihm übrigens in jungen Jahren seine Mutter mit, denn sie arbeitete als Fotografin. Früh lernte er die Pressefotografie kennen und den Einsatz, der sich in einer analogen Zeit dahinter verbarg.

 

Über den Fotografen:

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/urban_still_lifeName: Jan Appenzeller

Wohnort: Stuttgart
Kameras: Canon EOS 5D Mark II, FujiFilm X-Pro, Sony DSC-RX 1
Schwerpunkt: Streetfotografie
Auszeichnung: 3. Platz fotoforum Magazin 4/2013

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/app

„Mit der Streetfotografie kann ich Fotos machen, die etwas über die Gesellschaft aussagen.“

 

Jan Appenzeller unterstützt mit seinem Motivkalender Brücke zum Leben e.V. Die Initiatoren Dagmar und Daniel Drotleff konnten seit der Vereinsgründung im Jahre 1998 viel für elternlose und bedürftige Jungen und Mädchen aus Rumänien erreichen. Zu der Hilfe zählt unter anderem die Finanzierung eines Kinderheimes in Arpasul de Sus am Fuße der Karpaten, das seit 2001 für 23 Kinder und Jugendliche ein neues zu Hause bietet.

 

10
Oktober
2013

Im Porträt: Jürgen Stichweh und sein Motivkalender „Kompostkompositionen“.

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/kompostkompositionen

„Zur Fotografie führte mich der Weg über die Malerei.“, sagt Jürgen Stichweh. Und das war bereits im Jahre 1965. Viele Kameragenerationen konnte der Hannoveraner bisher ausprobieren, so dass zum Beispiel seine Kompostkompositionen“https://www.viaprinto.de/motivkalender#/kompostkompositionen
mit einer Linhof Master Technika entstanden, die Großformatkamera ist heute Kult.

Wie er die ungewöhnlichen Motive des Kalenders entdeckte? Per Zufall: „Eines Tages ist mir aufgefallen, dass meine Frau mit abgeschnittenem Grünzeug und allerhand verwelkenden Blüten ein ansehnliches Motiv auf unseren Komposthaufen gezaubert hatte.“

Zwischen ungewollten Kombinationen und arrangierten Kompositionen entstanden so diese Werke des Motivkalenders, die trotz ihres vergänglichen Charakters noch farbig leuchten. Jürgen Stichweh liebt es, zufällige Stillleben zu entdecken, die baut er dann zu Bildserien aus und erstellt Bildtableaus.

 

Über den Fotografen:

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/kompostkompositionenName: Jürgen Stichweh

Wohnort: Hannover
Kameras: Linhof Master Technika, Nikon Coolpix P7000 und D7000
Schwerpunkt: Stillleben

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/juesti

 

„Mit der Inspiration halte ich es wie Picasso: ‚die Inspiration existiert, aber sie muss dich bei der Arbeit finden‘.“

 

Jürgen Stichweh unterstützt mit seinem Motivkalender die Zoostiftung Region Hannover. Der Hannoveraner Zoo hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich für den Erhalt bedrohter Tierarten einzusetzen. Das bedeutet: Engagement für Natur- und Tierschutz, für Arterhaltung und auch für die Forschung. Zudem sollen die Besucher durch Aufklärung für die Themen sensibilisiert und geschult werden.

 

10
Oktober
2013

Im Porträt: Stephanie Blomberg und ihr Motivkalender „Women“.

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/women

 

Eigentlich begann Stephanie Blomberg nach dem Abitur ein Studium an der Hamburger Schauspielschule, aber schnell merkte sie, dass einer anderen Kunst ihre Leidenschaft galt: der Fotografie.

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/women

Nach der Ausbildung startete sie daher an den Wochenenden mit einem Fotodesignstudium, um ihren Traumberuf zu erlernen. Natürlich waren da die Erfahrungen aus Hamburg, wie man mit Fantasie arbeitet oder wie man Kreativität in klare Bahnen lenkt, von Vorteil.

Mittlerweile arbeitet die Wahldortmunderin als professionelle Fotografin und entdeckte weitere Leidenschaften: die digitale Bildbearbeitung, mit der sie ihrem Sinn für Ästhetik mehr Ausdruck verleihen kann, und die Arbeit mit Menschen, die sie inspirieren. „Ich begeistere mich an ihnen, an ihrer und meiner Kreativität“, sagt Stephanie Blomberg.

Für sie sind die Models mit ihrer Ausstrahlung und Individualität, mit ihren Mimiken, ihren Gefühlen und ihrer Wandelbarkeit das perfekte Motiv. Manchmal kann sie dieses Genre mit dem der Fantasy Composings kombinieren, dann ist der Fantasie gefüttert durch Mythen und Legenden keine Grenzen gesetzt.

Über die Fotografin:

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/womenName: Stephanie Blomberg

Wohnort: Dortmund
Kamera: Canon EOS 40D
Schwerpunkte: Porträtaufnahmen, Fantasy Composings

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/stephanie-blomberg
Website: www.stephanieblomberg.de

„Wunderbar finde ich, wenn das Model sagt: DAS bin genau ich. So sehe ich mich. Beim Fotografieren ist es mir ein Anliegen, Menschen nicht zu denunzieren.“

Stephanie Blomberg unterstützt die Kinderkrebshilfe Münster e.V. Sei es durch medizinische oder psychosoziale Hilfe, sei es stationär oder im Elternhaus: Mit viel Engagement unterstützen seit nun etwa 30 Jahren die Ehrenamtlichen des Vereins krebskranke Kinder und ihre Familien. Das geschieht durch Forschungsförderung, durch Familiennothilfe und durch Trauerarbeit.

http://www.kinderkrebshilfe-muenster.de/

10
Oktober
2013

Im Porträt: Gerd Kartzig und sein Motivkalender „Zauberhafte Unterwasserwelt“.

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/zauberhafte_unterwasserwelt

 

Man kann behaupten, Gerd Kartzig hat die Welt gesehen – ob das berauschende Unterwasserwelten oder die Dächer der Welt sind. Aber was treibt den Dattelner an: „Unabhängig ob man sich nun beim Erkennen der bisherigen naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse dem Schöpfer Gott nähert oder der Evolutionstheorie den Verzug gibt, uns bleibt das unermessliches Staunen vor dem Wunder Schöpfung“, sagt der 75-Jährige.https://www.viaprinto.de/motivkalender#/zauberhafte_unterwasserwelt

Wie gut, dass es die Fotografie gibt, mit der er diese Schönheiten einfangen kann. Sie ist für ihn pure Lebensfreude, da sie eine positive Einstellung zur Welt und zum Leben fördert. Eigentlich erlernte der Hobby-Fotograf vor 60 Jahren das Maurerhandwerk mit Weiterbildung zum Meister und Bauingenieur.

Zur Kraftquelle für die Lösung der technischen Aufgaben im Berufsleben wurden die Beschäftigung mit den Fragen nach dem Ursprung der Schöpfung. Mit großer Freude berichtet Gerd Kartzig in Live-Diavorträgen von den Schönheiten der Welt „über und auch unter Wasser“, die er im Zuge seiner Reisen auf Farbdias festhielt.

 

Über den Fotografen:

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/zauberhafte_unterwasserweltName: Gerd Kartzig

Wohnort: Datteln
Kameras: Leica CL, Nikon D200, Nikonos V
Schwerpunkte: Hochgebirge, Unterwasser, die Schöpfung und
die Welt der Biologie

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/gerd-kartzig
Website: www.gkfoto-berge-tauchen.de

 

„Unser Leben ist einfach zu kurz, und so sehen wir leider nur einen Bruchteil der grandiosen Schönheiten unserer Schöpfung.“

 

Gerd Kartzig unterstützt mit seinem Motivkalender das Bischöfliche Hilfswerk Misereor e.V. Das Hilfswerk der katholischen Kirche hilft den Ärmsten der Armen. Gemeinsam mit einheimischen Partnern unterstützen sie Menschen jeden glaubens, jeder Kultur, jeder Hautfarbe. Seit 1958 kämpft die Organisation — in über 100.000 Projekten — gegen Armut und Ungerechtigkeit in Afrika, Asien, Ozeanien und Lateinamerika.

 

10
Oktober
2013

Im Porträt: Herbert Raffalt und sein Motivkalender „Bergwelten“.

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/bergwelten

Herbert Raffalt begann 1983 mit dem Fotografieren. Grund dafür war seine Arbeit als staatlich geprüfter Bergsteiger: „Es war mein Wunsch die schönen Eindrücke und Erlebnisse in Bildern festzuhalten.“, erklärt der Österreicher, der inhttps://www.viaprinto.de/motivkalender#/bergwelten Schladming eine Alpinschule leitet.

Über sich selbst sagt der Fünfzigjährige, er sei „Bergnomade und Augenmensch“. Seine bevorzugten Motive sind daher die Berge, so wie es der Motivkalender unter dem Titel „Bergwelten“ widerspiegelt. Diese und andere majestätisch unberührten Landschaften sind seine Inspirationsquelle, für dessen Kostbarkeit er auch andere Menschen sensibilisieren möchte.

„Mein Vorteil ist einfach, dass ich auch im extremen Gelände unterwegs bin.“ Kein Wunder, dass er bei der Ausstattung seiner Technik vor allem auf eines achten muss: So leicht und so einfach wie möglich muss sie sein.

Über den Fotografen:

https://www.viaprinto.de/motivkalender#/bergweltenName: Herbert Raffalt

Wohnort: Haus im Ennstal, Österreich
Kamera: Canon 5D Mark III
Schwerpunkte: Landschaftsfotografie, Berge
Auszeichnungen: 2009 National Geographic Award

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/herbert-raffalt
Website: www.raffalt.com

„Es freut mich, wenn Menschen sensibel werden für die kostbaren Schätze unserer Natur.“

Herbert Raffalt unterstützt mit seinem Motivkalender Special Olympics Österreich: „Durch Bewegung, Spiel und Sport verändert Special Olympics mit seinen Partnern aus dem Sozial und Schulbereich und in Zusammenarbeit mit vielen Dach und Fachverbänden das Leben von Menschen mit einer Behinderung nachhaltig positiv und dies in allen Lebensbereichen. Bei gezielter sportlicher Förderung steigern diese Sportler und Sportlerinnen ihre autonome Lebensgestaltung, verbessern ihre Arbeitshaltung mit der damit einhergehenden Erhöhung der integrativen Möglichkeiten und gestalten ihre Freizeit sinnvoller. Die sportlichen Aktivitäten der Special Olympics Sportlerinnen und Sportler werden auch von so genannten Gesundheits, Familien, Inklusions, Schul, Selbstvertretungs und interaktiven Begegnungsprogrammen unterstützt, im Sinne einer ganzheitlichen Erfassung. Special Olympics International wurde 1968 von Eunice Kennedy Shriver gegründet und hat seinen Sitz in Washington. Von diesem Hauptsitz aus koordiniert Special Olympics International die nationalen Verbände. Special Olympics gibt jedem Sportler und jeder Sportlerin die Chance seine allgemeine Lebensqualität über den Sport zu verbessern oder zu konsolidieren, im Training sowie im Wettkampf. Die Special Olympics Bewegung erreicht momentan in 170 Ländern ca. 4.000.000 Sportler und Sportlerinnen, die begleitet von ca. 306.000 Trainer und Trainerinnen, sowie 796.000 freiwilligen Helfer und Helferinnen in ca. 31 Sportarten regelmäßig trainieren. Der Höhepunkt für viele Athleten und Athletinnen sind die Weltsommerspiele sowie Weltwinterspiele, die alternierend alle 2 Jahre stattfinden. Im Jahre 2017 finden die Weltwinterspiele von Special Olympics zum zweiten Mal in Österreich statt (Graz/Schladming).

Special Olympics Österreich versucht im Rahmen seiner Sportangebote, die teilnehmenden Sportler und Sportlerinnen ganzheitlich zu erfassen und zu begleiten, eine Tatsache, welche in den Aufgaben und Zielen von SOÖ klar verankert ist. Die Aufgabe von SOÖ ist es: Trainingsprogramme für Menschen mit besonderen Bedürfnissen in enger Zusammenarbeit mit Behindertenorganisationen, Familien, Schulen und Vereinen aufzubauen und zu begleiten; integrative Bewegungs- und Sportprojekte einzurichten und zu fördern; lokale, regionale und nationale Sportveranstaltungen zu organisieren und zu unterstützen; Gesundheitsprogramme in Zusammenarbeit mit Universitäten und Gesundheitsinstituten anzubieten; freiwillige Helfer zu rekrutieren, zu schulen und in der Folge im Sport einzusetzen; Trainerschulungen anzubieten; internationale Sportevents zu beschicken; Anliegen von mental behinderten Menschen auf allen Ebenen zu vertreten; die Öffentlichkeit verstärkt für die Probleme behinderter Menschen zu sensibilisieren; der ganzheitliche Ansatz der SO- Programme ist sicher ein wichtiger Punkt für Menschen mit besonderen Bedürfnissen um sich bei Special Olympics zu engagieren; Eine andere entscheidende Komponente ist die Tatsache, dass jeder Sportler und jede Sportlerin unabhängig vom Behinderungsgrad bei Special Olympics den Leistungsrahmen; vorfindet, wo er oder sie einigermaßen hineinpasst um sich freudvoll zu entfalten.

Das kontinuierliche Streben nach integrativen Wegen im Sport ist ein weiterer Anreiz die SOProgramme anzunehmen und dies vor allem im Sinne von „Training for Life“, sprich um die Lebensqualität nachhaltig über den Sport zu erhöhen. Special Olympics erreicht in Österreich weit mehr als 10.000, in Europa 600.000 und weltweit fast 3.000.000 SportlerInnen. Diese internationale Einbettung ist für jede/n TeilnehmerIn von SO eine Chance der Begegnung, des kulturellen Austausches sowie der Erhöhung der Akzeptanz und der Toleranz. Eunice Kennedy Shriver hat aus einer starken Sportbewegung gleichzeitig eine wunderbare Friedensbewegung geschaffen, auf die wir stolz sind und die wir weiter ausbauen wollen.“ (Quelle: Special Olympics Österreich)

8
Oktober
2013

Das Cover entscheidet. Tipps & Tricks für Ihr Buch.

Sei es der Buchrücken oder der Beschnittrand: Bei der Gestaltung einer Umschlagseite in Layoutprogrammen gibt es einige Feinheiten zu beachten. Das endet nicht mit dem Erstellen des Dokumentes, sondern zieht sich bis zu den Einstellungen für den perfekten Druck. Was es zu beachten gibt und wie eine Online-Druckerei wie viaprinto dabei helfen kann, erklären wir jetzt.  

Über Sein oder Nichtsein, über Neugier oder Ablehnung, über Erfolg oder Misserfolg bestimmt oft das richtige Cover eines Buches. Egal ob Softcover, Hardcover oder auch nur als Broschüre: Wenn der Umschlag nicht ansprechend gestaltet ist, dann sieht sich kaum jemand das Produkt und seinen Inhalt genauer an. Aber genau das wollen Autoren, Unternehmen und Publisher. Die Lösung: Wenn ein paar Regeln eingehalten werden und am Ende ein passendes Dokument für den Druck angelegt ist, dann ist der Auftritt perfekt bis ins Detail garantiert.

Sie wirken unscheinbar, haben aber große Wirkung: die Tricks

Ist der Umschlag als Gesamtumschlag mit durchgängigem Layout geplant, dann wirkt das Druckprodukt später in den Händen hochwertiger und attraktiver. Bilder, Motive oder Fonds können dank des Gesamtumschlag-Designs über U4, Buchrücken und U1 fließen und so das Cover einheitlich aussehen lassen. Bei viaprinto im Speziellen kann beispielsweise der Umschlag als Gesamtumschlag direkt als ein separates Dokument hochgeladen werden, das macht das Gestalten und vor allem das Einhalten der exakten Maße inklusive Beschnitt und Buchrücken einfacher.

Bei all dem ist natürlich nicht zu vergessen: Was will das Cover sagen? Welcher Eindruck soll entstehen? Welche Zielgruppe wird angesprochen? Der größte Fehler ist meist sich in soviel Abstraktion zu verlieren, dass der Außenstehende nicht mehr mit kommt. Er hat den Prozess der Entstehung nicht miterlebt, deswegen müssen Sie ihn da abholen, wo er steht. Er muss auf Anhieb verstehen können, worum es geht.

Auffallen erlaubt! Mit Farben und einem durchdachten Layout fällt das Produkt schneller auf. Ist das Bild zu pixelig, unscharf oder für eine Doppelseite falsch komponiert, dann dürfte es ebenfalls wenig Anreize zum Weiterlesen bieten. Nicht vergessen: Denken Sie immer an die 300 ppi für die Druckausgabe. Aber: Überladen Sie Ihren Umschlag nicht. Texte und Bilder geplant platzieren. Dabei aber immer an die Lesbarkeit denken, denn häufig gibt es Probleme bei Negativtext oder zu kleiner Schriftgröße. Auch hier bestimmt die Zielgruppe die Formatierung.

Außerdem: Vergeben Sie nicht die Chance den Buchrücken zu beschriften. Stellen Sie sich vor, Ihr Werk steht zwischen anderen im Regal und es gibt keine weiteren Informationen, keinen Titel, keinen Autor. Welchen Grund sollte jemand haben, nach Ihrem Buch zu greifen. Selbst wenn er gezielt danach sucht, wird er es nicht finden, da es keinen Titel auf dem Buchrücken besitzt.

Und zu guter Letzt noch eine einfache Überlegung, die oft aber nicht bedacht wird: Denken Sie sich einen spannenden Titel aus. Nicht ohne Grund gibt es Profis, die in Verlagen angestellt sind, um an knackigen Heads zu arbeiten. Die Titel können über Sein oder Nichtsein entscheiden. Dabei wird oft der Fehler begangen, Substantive einfach aneinander zu reihen. Bringen Sie mal ein Verb ein, fassen Sie Substantive zusammen, reduzieren Sie die Aussage, achten Sie auch Verständlichkeit, dann wirkt das Ganze nicht mehr so passiv und konstruiert.

Einen Gesamtumschlag berechnen

Ein Umschlag besteht immer aus vier Seiten: U1 als Titel bis U4 als Rücken; wobei beim Umschlag beachtet werden muss, dass U4 und U1 – nur getrennt durch den Rücken – als Außenseiten im Druck auf einem Bogen nebeneinander liegen. Die Innenseiten erfahren bei Hardcover für gewöhnlich keine Gestaltung, da der Umschlag hier geklebt wird, daher müssen sie bei viaprinto auch nicht extra angelegt werden.

Beim Softcover wird im Bund von U3 und U2 ein 5mm breiter, weißer Raum zwischen den Umschlagseiten für den Klebestreifen gesetzt, um den Buchblock mit dem Cover zu verbinden. Was die Übergänge von U2 und erste Inhaltsseite oder letzte Inhaltsseite und U3 beeinträchtigt.

gesamtumschlag2Wichtig ist, dass die Seitenzahl bei Hard- und Softcover sowie bei der Broschüre auch die Maße des Umschlages bestimmt. Daher wählen Sie zuerst ein Produkt, die Seitenzahl und das Papier sorgfältig aus. Geschieht dies beispielsweise im Kalkulator auf www.viaprinto.de, dann berechnet gleichzeitig ein Rechner den Umfang des Umschlages mit und gibt die korrekten Maße aus. Beispiel: Sie wollen ein Hardcover in dem Format DIN A4 hoch und die 36 Seiten sollen aus 90 g/m² Papier bestehen. Das ergibt 428,2 mm x 275,0 mm im Nettoformat sowie 458,2 mm x 295,0 mm im Bruttoformat (dies gilt für InDesign und Co., die mit Beschnittzugaben arbeiten). In den Maßen enthalten ist auch die Buchrückenstärke von 8,2 mm, die der Rechner bereits mit einkalkuliert hat. Rechner dieser Art, vereinfachen die Gestaltung des Umschlages. Bei Unsicherheiten geben wir gerne Auskunft und helfen. So müssen die Berechnungen nicht mehr selbständig durchgeführt werden, sondern können einfach übernommen werden.

Gesamtumschlag im Office-Dokument

Grundsätzlich ist es nicht zu empfehlen, den Umschlag in einem Office-Dokument anzulegen, da es sauberer gearbeitet ist, wenn Ihr ein Layoutprogramm wie InDesign oder QuarkXPress zur Hilfe nehmt. Aber Viele sind nicht besonders geübt im Umgang, daher bietet viaprinto zum Beispiel auch diese Möglichkeit. Das macht das Drucken für Anfänger einfacher und schneller. Daher kommt hier der Unterschied zwischen Netto- und Bruttoformaten zum Tragen: Für Word- oder PowerPoint-Dokumente benötigen Sie die Angaben zum Nettoformat, mit dem Sie das Gesamtumschlagsdokument anlegen. Einfach die exakten Maße in das benutzerdefinierte Papierformat übertragen und fertig. Das gesamte Dokument muss die ausgegebenen Höhen und Breiten umfassen, da es schon dem Gesamtformat des Produktes entspricht. Daher reicht es, wenn Sie mit Nettoformatwerten arbeiten, das Dokument benötigt eine Beschnittzugabe nicht. Achten Sie nur darauf, dass wichtige Informationen zentriert und mindestens im Abstand von 3 mm bis 5mm zum Rand liegen. Grafische Elemente, die randabfallend geplant sind, müssen bis an den Seitenrand reichen, sonst können Blitzer entstehen.

Umschlag in InDesign erstellen

gesamtumschlag_indesign

Für InDesign oder QuarkXPress beispielsweise gilt das Bruttoformat als Vorgabe, da diese Programme mit Beschnittrand arbeiten. Zuerst müssen Sie ein „Neues Dokument“ erstellen. Darin ist dann das „Seitenformat > benutzerdefiniert“ einzustellen – dies ergibt sich aus den berechneten Längen und Höhen. Spalten und Stege sind für einen einfachen Titel nicht zu definieren. Im „Anschnitt und Infobereich“ ist der ausgewiesene Anschnitt einzugeben, also in unserem Beispiel zum Hardcover Oben und Unten je 10 mm, Innen und Außen je 15 mm.

Wenn das Dokument nun dargestellt ist, dann könnt Ihr mit der Hilfe von „Hilfslinien frei gestalten“ den Buchrücken markieren. Die erste Linie ergibt sich aus der Breite der U4. Die zweite Hilfslinie addiert Ihr um die Buchrückenstärke hinzu, so liegen die Linien im errechneten Abstand zu einander. Bei der Gestaltung von U4 und U1 gilt auch hier: Randabfallende Bilder bis zum Rand und in den Beschnitt ziehen, damit keine Blitzer entstehen.

Wie der detaillierte Workflow funktioniert, haben wir in einem sepraten Beitrag zusammengefasst: Erstellung eines Gesamtumschlages mit InDesign®

Als Druckdokument vorbereiten

Für den Druck muss das InDesign Dokument in ein Druck-PDF umgewandelt werden. Dafür müssen nicht nur alle Schriften eingebettet sein, sondern es sind auch einige Einstellungen zu beachten: Bei „Datei > PDF exportieren“ wählen Sie nach „Sichern“ unter den Optionen in der Vorgabe „[qualitativ hochwertiger Druck]“ aus, damit ändern sich auch weitere Einstellungen. Jede Druckerei arbeitet mit individuellen Einstellungsvorgaben. Wählen Sie bei viaprinto die Bezeichnung „PDF/X-1a“ aus und aktiviert unter „Seiten“ den Bereich „Alle“. Setzen Sie im Punkt Komprimierung die Werte für Farb- und Graustufenbilder jeweils auf „Bikubische Neuberechnung auf“ mit Wert „356“ Pixel pro Zoll. In der Zeile darunter tragen Sie „bei Bildern mit mehr als“ den Wert „534“ Pixel pro Zoll ein. Unter „Komprimierung“ muss „Automatisch (JPEG)“ mit maximaler Bildqualität ausgewählt werden. Unter „Marken und Anschnitt“ muss die Funktion „Anschnitteinstellungen des Dokumentes verwenden“ ausgewählt sein. Unter „Erweitert“ setzt im Bereich „Transparenzreduzierung“ die „Vorgabe“ auf „[Hohe Auflösung]“ und aktiviert die Checkbox „Abweichende Einstellung auf Druckbögen ignorieren“. Fertig. Details dazu finden Sie auch in unserer Hilfe.

Fehlt nur noch die Übertragung: Bei viaprinto beispielsweise ist zuerst die Umschlagseite hochzuladen und dann erst die Inhaltsseiten. Das System erkennt von selbst, ob es sich um eine Datei zum Gesamtumschlag handelt. In der Vorschau lässt sich das Ergebnis dann im Einzelnen betrachten. Sie können Ihr Produkt durchblättern und von allen Seite betrachten, ob auch alles nach Ihren Wünschen ist.

Checkliste:

Titel, Autor, Inhalt – Sind alle Informationen drauf?

Ist der Beschnittrand mit angegeben?

Liegen die Bilder in guter Qualität vor?

Sind die Schriften eingebettet?

Ist die PDF Datei richtig abgespeichert?

Wenn Fragen sind, zögert nicht bei der Druckerei Eures Vertrauens nachzufragen!