30
Dezember
2013

Ade Bankleitzahl, willkommen BIC. Adieu Kontonummer, Platz da für IBAN.

viaprinto_klonblog_2Sie haben es sicherlich bereits erfahren, Ihre Bank wird Sie schon unterrichtet haben oder Sie haben es in den Medien erklärt bekommen: SEPA kommt. Die Abkürzung steht für „Single Euro Payments Area“ und verspricht einen einfacheren Zahlungsverkehr innerhalb Europas.

Davon betroffen sind Überweisungen, Basislastschriften, Firmenlastschriften und Kartenzahlungen. Dank SEPA soll es keine Zeitverzögerungen mehr bei den Lastschriften geben, ein einheitlicher Rechtsrahmen herrscht dann für bargeldlose Zahlungen und bisherige nationale Verfahren werden ersetzt.

Stichtag dafür war der 1. Februar 2014. Aktuell wurde die Frist bis zum 1. August verlängert. Die Übergangsfrist läuft zwei Jahre später, am 1. Februar 2016, aus. Bis dahin sollten Sie alle Geschäftspapiere wie Briefpapier angepasst haben.

Mit SEPA wird die bisherige Kontonummer zur IBAN (International Bank Account Number): Eine Kombination aus dem Länderkennzeichen (DE), einer zweistelligen Prüfziffer, der alten Bankleitzahl und der Kontonummer, die nach links mit Nullen aufgefüllt wird, bis diese Nummer zehn Stellen umfasst.

Der BIC (Business Identifier Code) ersetzt die Bankleitzahl. Dieser neue international gültige Code wurde von der SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) festgelegt: beginnend mit einem vierstelligen Bankcode, einem Ländercode, einer Codierung des Ortes und einer Kennzeichnung der Filiale.

Damit Ihre Geschäftspartner und Kunden immer Zugriff auf die neuen Bankverbindungen haben, empfiehlt es sich möglichst früh die eigene Geschäftsausstattung zu aktualisieren. Das Briefpapier steht da an vorderster Stelle.

Bei viaprinto gibt es die DIN A4 (210 mm x 297 mm)  Briefbögen in den Varianten 90 g/m² Offset- und 80 g/m² Recyclingpapier. In vier Schritten können Sie unter www.viaprinto.de Ihr Briefpapier drucken lassen: Einfach Papier und Auflage auswählen, Dokument hochladen, in der Vorschau kontrollieren und dann bestellen.

Hier können Sie Vorlagen für die Gestaltung des Geschäftsbriefes herunterladen:

DIN5008 Form aDIN5008 Form b

Indesign-Vorlage DIN5008 Form A     Indesign-Vorlage DIN5008 Form B

Was ist die DIN 5008? Ein paar Tipps:

Seit 2011 besteht eine Neuregelung der DIN 5008, die die Gestaltung des Geschäftsbriefs festlegt. Damit auch alles seine Ordnung hat. Darin geregelt sind: Abkürzungen, Hervorhebungen wie Hyperlinks, Spationierung von Telefonnummern, das „Kleingedruckte“ und und und. Ganz wichtig dabei sind die Vorlagen von Rändern und Zeilenabständen für den korrekten Briefbogen. Einzige Variable: Das Anschriftenfeld kann hoch- oder tiefgestellt sein.

Der Platz, der für IBAN und BIC vorgesehen ist, befindet sich im Fuß, dort wo alle Geschäftsangaben wie Adresse, Kontakt, Geschäftsform oder Umsatzsteuer-ID platziert sind.

Nicht zu vergessen die Falz- und Lochmarken, auch sie sind in der Position genau definiert. Die zwei Falzmarken geben – es ist leicht zu erraten – die Stellen an, an denen das Papier gefaltet werden soll. Bei dem hochgestellten Briefkopf liegt die obere bei 87 mm und die untere bei 192 mm, bei dem tiefgestellten Briefkopf ist das Ganze etwas nach unten versetzt: 105 mm oben und 210 mm unten.

Die Lochmarke ist festgesetzt auf 148,5 mm vom oberen Bildrand aus.

Wer es sich ersparen möchte, diese Marken selbst anzulegen, der kann sich bei viaprinto unter  Details und Vorlagen beim Produkt Briefpapier eine Vorlage für Word- PowerPoint oder InDesign herunterladen, in der die Falz- und Lochmarken schon angelegt sind.

Alles klar? Wenn Fragen sind, einfach anrufen: 0800 5893141. viaprinto – Für einen guten Start in das neue Jahr.

 

17
Dezember
2013

Im Porträt: Georg Banek und sein Motivkalender „My Vienna“.

Georg Banek - Motivkalender "My Vienna"

Es ist der Charme, das Flair und die Schönheit der Stadt Wien, die den Fotografen Georg Banek faszinieren: „Für mich ist Wien ein einziges großes Fotomotiv.“ Georg Banek - Motivkalender "My Vienna"Kein Wunder, hat er doch verwandtschaftliche Beziehungen dahin und einen „höllischen Spaß“ an Motiven, die anderen verborgen bleiben.

Am liebsten möchte er ununterbrochen kleine Details, Szenen oder zufällige Arrangements abfotografieren: „Ich sehe eigentlich ständig durch einen imaginären Sucher.“ So entstand auch sein Kalenderset „My Vienna“.

Eine weitere Leidenschaft gilt dem Motiv Mensch: „Ich fotografiere wahnsinnig gern Porträts, denn mich faszinieren Gesichter.“ Die Interaktion mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten vor der Kamera fordert ihn heraus und gibt seiner Arbeit eine gewisse Würze, besonders wenn die Gesichter ungewöhnlich sind und von einem ereignisreichen Leben berichten. Neben kleinen Ausstellungen haben seine Werke ihren Platz in vielen Zeitschriften und Büchern gefunden, rund zwanzig eigene Fotolehrbücher hat Georg Banek bereits verfasst.

Über den Fotografen:

Georg BanekName: Georg Banek

Wohnort: Mainz
Kameras: Div. Vollformat-DSLRs für Porträts,
NEX-System für Unterwegs
Schwerpunkte: Menschen und Details

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/georg-banek
Website: www.artepictura-akademie.de

„Ich drücke mich fotografisch aus und gleichzeitig ist die Fotografie ein nie versiegender Quell an Freude, Entspannung und Lebensqualität für mich.“

Georg Banek unterstützt mit seinem Motivkalender „My Vienna“ Sterntaler e.V.  Seit 1991 setzt sich Sterntaler e.V. dafür ein Hoffnung zu fördern. Hoffnung für erkrankte Kinder und ihre Familien. Das gelingt mit ganzheitlichen Therapieansätzen, die die Behandlungen des Gesundheitswesens ergänzen sollen, damit sich die Heilungschancen und die Lebensqualität der betroffenen Kinder verbessern können.

17
Dezember
2013

Im Porträt: JanLeonardo Wöllert und sein Motivkalender „Lichtkunstfotografie“.

JanLeonardo Wöllert - Motivkalender "Lichtkunstfotografie"

„Licht ist das kreative Gestaltungsmittel im 21. Jahrhundert“: Davon ist JanLeonardo Wöllert überzeugt. Der Künstler und Profi-Fotograf begann damit im Jahre 2006 als er mit Taschenlampen Landschaften und Architektur illuminierte. JanLeonardo Wöllert - Motivkalender "Lichtkunstfotografie"Heute gestalten sich seine „Aufführungen“ aufwendiger, wenn er durch ganz Europa reist, um in der Nacht das perfekte Motiv zu finden.

Schon lange haben ihn Konzerne wie Nike oder die Top Band Coldplay für sich entdeckt. Seine Techniken sind aufwendig, außergewöhnlich und gewöhnungsbedürftig anders.

Bei der fotografischen Technik Portable Lightbrush Photography (kurz PLP) setzt der Künstler mobile Lichtquellen in der Langzeitfotografie ein, um Lichtmalerei in Landschaften oder bei Architekturen zu erzeugen. JanLeonardo Wöllert nennt es selbst ein „zurück zu den Wurzeln“ oder die „totale Entschleunigung“. Jede einzelne Fotografie wird zum Unikat.

Über den Fotografen:

JanLeonardo Wöllert Motivkalender "Lichtkunstfotografie"Name: JanLeonardo Wöllert

Wohnort: Bremen
Kamera: Canon EOS 5D Mark III
Schwerpunkte: Light Art Performance Photography
Auszeichnungen: 1. Platz Deutscher Preis für Wissenschaftsfotografie 2008, 3. Platz WissenSchafftBilder 2008

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/janleonardo
Website: www.lightart-photography.de

„Ich möchte die Fotografie entschleunigen, Menschen zum Nachdenken bringen und sie kreativ beflügeln.“

JanLeonardo Wöllert unterstützt mit seinem Motivkalender „Lichtkunstfotografie“ die Jugendwohngruppe Sudweyhe. In der Einrichtung finden Jugendliche, die Verhaltensauffälligkeiten, seelische Störungen oder Lernbehinderungen zeigen, ein neues Zuhause. Jeder Bewohner wird individuell betreut und es werden Problemlösungen mit Experten für ihn und sein Umfeld erarbeitet. Ziel ist die Rückführung in die Familie oder in die Selbständigkeit.

17
Dezember
2013

Im Porträt: Arne Margenfeld und sein Motivkalender „Abstrakte Kompositionen“.

Arne Margenfeld - Motivkalender "Abstrakte Kompositionen"

„Es war schon seit langer Zeit mein Wunsch, diese beiden Richtungen der Kunst miteinander zu verschmelzen.“, sagt Arne Margenfeld über seine Bilder, die aussehen wie die Abstrakte Malerei eines Lyonel Feiningers, Paul Klees oder die Arne Margenfeld - Motivkalender "Abstrakte Kompositionen"Gemälde wie sie einst die Maler des Blauen Reiters schufen. Sie waren es auch, die ihm als Vorbilder für seine Werke dienten.

Im viaprinto Motivkalender vereint der 37-jährige Amateurfotograf — wie es sein Wunsch war — beide Kunstrichtungen miteinander und bringt sie zum Leuchten. Kein Wunder, dass er seine Ideen aus den Farben, den Formen und vor allem dem Licht zieht.

Wie er dazu kam? Sein Vater und sein Großvater brachten ihn zur Fotografie. Mit seinen Bildern möchte Arne Margenfeld die Menschen berühren und ihnen seinen Blick auf die Welt näherbringen. Mit den „Abstrakten Kompositionen“ gelingt ihm das, auch wenn er selbst der Meinung ist, dass er nach 25 Jahren noch am Anfang seiner Entwicklung steht.

 

Über den Fotografen:

Arne Margenfeld - Motivkalender "Abstrakte Kompositionen"Name: Arne Margenfeld

Wohnort: Langwedel
Kameras: Panasonic Lumix DMZ-FZ28
Schwerpunkte: Das Meer, Details, Licht und Farben

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/arne-margenfeld

 

 

 

„Als leidenschaftlicher Surfer mit und ohne Segel, liegt mir das Meer mit all seinen Bestandteilen und Lebensformen besonders am Herzen.“

 

Surfrider Foundation EuropeArne Margenfeld unterstützt mit seinem Motivkalender die Surfrider Foundation Europe. Die Surfriders Foundation setzt sich für den Erhalt der Meere und der Strände ein. Durch Aufklärung, Forschung und Lobbyarbeit sollen Gewässer und Küsten weltweit geschützt werden. Wichtig ist dabei vor allem der Kampf gegen Verschmutzung und Verbauung. Die Organisation wurde 1984 in Malibu, USA, gegründet.

17
Dezember
2013

Im Porträt: Markus Mauthe und sein Motivkalender „Europas wilde Wälder“.

Markus Mauthe - Motivkalender "Europas wilde Wälder"

Markus Mauthe, Jahrgang 1969, ist selbstständiger Fotograf. Er entstammt einer Fotografenfamilie und entdeckte nach seiner Ausbildung zum Industrie- und Werbefotografen bald seine Passion für die Naturfotografie. Markus Mauthe - Motivkalender "Europas wilde Wälder"

Ob in der Mongolei, Brasilien, Nepal oder Afrika: Der Profi aus Gladbeck ist weltweit unterwegs. Wenn er nicht durch das Ausland reist, dann tourt er zumeist mit seinen Vorträgen durch den deutschsprachigen Raum. Mit der Kamera in ursprünglicher Wildnis zu arbeiten, bedeutet für ihn pures Glück.

Seit 2003 arbeitet er in enger Kooperation mit Greenpeace als Referent zu Themen wie Wald- und Klimaschutz. Damit gibt Markus Mauthe seiner Arbeit als Botschafter für den Naturschutz einen tieferen Sinn. „Wer mit offenen Augen reist, dem können die Probleme der Erde nicht entgehen – und wer mit dem Herzen unterwegs ist, dem können sie nicht egal sein“, sagt der Fotograf.

Er ist Mitglied bei: GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V.), GBV (Gesellschaft für Bild und Vortrag e.V.), ILCP (International League of Conservation Photographers).

Über den Fotografen:

Markus Mauthe - Motivkalender "Europas wilde Wälder"Name: Markus Mauthe

Wohnort: Gladbeck
Kamera: Nikon System
Schwerpunkt: Naturfotografie

Website: www.markus-mauthe.de
www.wildview.de

„Es ist mir gelungen von Anfang an in einem Beruf tätig zu sein, der mich erfüllt und glücklich macht.“

Markus Mauthe unterstützt mit seinem Motivkalender „Europas wilde Wälder“ denFreundeskreis Nationalpark Schwarzwald Freundeskreis Nationalpark Schwarzwald e.V. In dem Verein haben sich Bürger zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für die Einrichtung eines Nationalparks im Nordschwarzwald einzusetzen. Durch die Definition Nationalpark erfährt das Gebiet mehr Umwelt-, Landschafts-, Natur- und Artenschutz. Hilfsmittel für die Erreichung dieser Ziele sind öffentliche, kulturelle und wissenschaftliche Veranstaltungen.