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26
Februar
2018
Tischliteratur

Kommunikation am Tisch – was interessiert den Gast?

Es ist nicht zu übersehen: Immer mehr Restaurantkommunikation findet digital statt. Digital Signage, also die digitale Beschilderung, an und in Restaurants wird von den meisten Gästen kaum noch als störend empfunden, eine digitale Bestellkonsole ist immer häufiger zu sehen und die Kommunikation auf Facebook bzw. Instagram ebbt nicht ab. Die Vorteile der digitalen Kommunikation liegen – sehr stark vereinfacht betrachtet – in der erhöhten Reichweite bei geringen Kosten und direkter Messbarkeit.

Jedoch: Ein gutes Marketing macht den Mix aus. Traditionelle Werbung bleibt relevant; hervorzuheben ist das Nachbarschaftsmarketing, da es direkte und schnelle Erfolge bringt. Auch der Weg ins Restaurant selbst wird in der Regel von Kommunikation begleitet – denken wir an Kundenstopper, Fensterkommunikation, Menüboards oder Speisekartenflyer.

Doch was ist mit dem Marketing ganz nah am Gast, am Tisch, an dem dieser sitzt? Welche Information schätzt der Gast beim Essen? Was stört und was interessiert ihn?

 

Printprodukte am Tisch: Gut dosiert sind sie wichtig für Marke und Umsatz
Vorneweg: Das wichtigste Kommunikationsmittel bleibt das motivierte, strahlende, gut informierte Servicepersonal. Zusätzlich können am Tisch Printprodukte echten Mehrwert für Marke und Umsatz bedeuten. Sie sind unmittelbar und anfassbar, ihre Form und Funktion sind vom Gast gelernt. Ihr ganz besonderer Vorteil: Der Gast ist der Kommunikation für die Dauer seines Verweilens ausgesetzt und kann ihr mehrere Minuten seiner Zeit widmen – nach heutigen Maßstäben ist das unendlich viel und damit sehr wertvolle Zeit. Was fangen wir mit dieser Gelegenheit an?


Zeit für Botschaften – richtige Kommunikation am Tisch
Die Printkommunikation am Tisch kann ein wichtiges Werkzeug dabei sein, Gäste an das Restaurant zu binden und mehr Umsatz zu erzielen. Folgende Kategorien sollen dabei helfen, am Tisch das Richtige zu sagen.

Tischaufsteller, Tischsets, Flaschenanhänger und, und, und. Wieviel Kommunikation kann ein Gast ertragen? Häufig gilt: less is more.

1. Botschaft der Marke verankern

Je schärfer das Profil, je klarer die Story einer Restaurantmarke, desto glaubwürdiger ist die Marke. Das Tischset bietet sich an, in dieser informationsüberfluteten Welt, kurz und unkompliziert zu sagen, wofür man steht. Die eine Botschaft, den einen Satz zu kommunizieren, den sich der Gast über die Marke merken soll, wird vermittelt auf eine Weise, an die sich der Gast einfach erinnern kann.
Auch das Tischset für Kinder – in der Regel voll lustiger Tiere zum Ausmalen – eignet sich dafür, die Marke bei Kindern positiv zu verankern. Als Beispiel seien  spannende Informationen zu Obst und Gemüse, Frage-Antwort-Spiele und Ausmalmotive rund um die Welt der Marke genannt.

 

2. Angebote und Informationen vermitteln

Wenn sich der Gast gesetzt hat, trifft er final seine Entscheidung, was er konsumieren wird. Jetzt ist der richtige Moment, ihn auf Menüs oder das Angebot der Woche bzw. des Monats hinzuweisen. Dies kann entweder auf dem Tischset oder auf einem Tischaufsteller passieren.

Viele Gäste sind immer mehr sensibilisiert und informiert darüber, wie sie sich gesünder ernähren können. Sie freuen sich darüber, wenn sie das Restaurant dabei unterstützt, die für sie richtige Wahl zu treffen. Am Tisch nehmen sich die Gäste die Zeit und können nachlesen, welche Zutaten gut für sie sind, woher diese stammen und wie schonend ihre Zubereitung erfolgt ist.

 

3. Unterhalten und zu Onlineinhalten führen

Gewinnspiele, Loyaltyprogramme, Aktionen – vieles spielt sich online ab, da sich dort die Community bildet. Über einen Tischaufsteller oder eine Postkarte zum Mitnehmen, wird der Gast online gebracht und steht ab dem Moment auch dann mit der Marke in Verbindung, wenn er sich nicht im Restaurant aufhält.

Im Zeitalter von Selfies und Food-Porn lohnt es sich, den Gast mit einer Kommunikation in entspannter Haltung daran zu erinnern, seine Speise zu posten, Freunden zu empfehlen oder eine Insta-Story zu veröffentlichen.

 

4. Event als Idee platzieren

Events und Gruppenbuchungen sind für die meisten Restaurants ein sehr gutes Geschäft, aber nicht unbedingt das, woran der Gast bei seinem Besuch denkt. Warum nicht nachhelfen – zum Beispiel auf der Banderole einer Besteckbüchse – und auf das Eventangebot hinweisen?

 

5. Den Gast um sein Feedback bitten
Online platzieren im Moment eines frustrierten Moments wenige Nutzer schlechte Bewertungen. Die meisten Gäste in den meisten Restaurants fühlen sich hingegen sehr wohl. Manche lassen es das Servicepersonal wissen, die wenigsten posten ihr positives Erlebnis. Hier ist eine Feedbackkarte, kombiniert mit dem Hinweis, gerne online zu bewerten, eine gute Erinnerungsstütze.

Bei all den genannten Möglichkeiten ist das Wichtigste, den Tisch nicht zu überladen, denn das stört den Gast und die Atmosphäre des Restaurants.

Wer seine Angebote geduldig zeitlich staffelt und wöchentlich oder monatlich wechselt, erreicht seine Gäste besser. Wie so oft: Weniger ist mehr. Viel Erfolg!

 

 

©Balázs Tarsoly

 

Unser Autor Balázs Tarsoly
CEO & CCO, Branding Cuisine – Die Agentur aus Berlin betreibt seit mehr als zehn Jahren Food Service Branding.

 

 

 

 

 

 

 

©Titelbild: Branding Cuisine

2
Februar
2018
Qual der Auswahl

Gibt es die perfekte Speisekarte?

Da kann man sich ja kaum entscheiden! Schön, wenn eine Speisekarte viel zu bieten hat und dann auch noch klar strukturiert ist. Wir haben mal jemanden zu Wort kommen lassen, der sich mit Speiskarten auskennt: Balázs Tarsoly und seine Agentur Branding Cuisine entwickeln und betreuen systemgastonomische Marken.

Die Speisekarte spielt eine zentrale Rolle in der Gastronomie, sie vermittelt dem Gast das Angebot und ist doch mehr als das. Da die meisten Entscheidungen, vor allem im Restaurant, mit dem Bauch und nicht mit dem Kopf getroffen werden, darf die Ansprache ruhig emotional ausfallen. Worauf kommt es bei ihrer Gestaltung an? Welche Regeln gibt es zu beachten? Die Gewinnerformel, die für alle Speisekarten gilt, gibt es nicht.

In der Karte sind Speisen und Zutaten die Stars. Sie sollten mit Bildern schön in Szene gesetzt werden. ©Branding Cuisine

Speisekarten müssen je nach Restaurantkategorie ganz unterschiedlichen Ansprüchen genügen. Die Erwartungshaltung des Gastes ist in einem Fine Dining Restaurant anders, als an der Currybude und manchmal ist gerade das Nichtvorhandensein der Speisekarte das Qualitätsmerkmal, das dem Gast das Gefühl vermittelt, hier sei mit frischen Zutaten vom Markt nur für ihn gekocht worden. Nicht umsonst ist die Kreidetafel-Optik weiter angesagt. Ihren unverwüstlichen Nimbus behält die klassische Speisekarte aber nach wie vor bei. Denn strategisch geplant sind die „stillen Verkäufer“ ein handfestes Marketinginstrument.

Eine Speisekarte kann ein wichtiges Werkzeug dafür sein, mehr Gäste und Umsatz zu bekommen. Folgende Regeln helfen, mehr aus seiner Karte zu machen:

 

1. Eine gute Speisekarte gibt Orientierung

Das wichtigste an der Speisekarte ist, dass sie in ihrem Aufbau und in ihrer Kategorisierung des Angebots auf einen Blick begriffen wird. Alle Infos und Speisen müssen einfach zu finden sein.

Den Kategorienamen sollte Zeit gewidmet werden, da diese den Einstieg erleichtern. Ob eine Kategorie „Hauptspeise“ oder „Gebratenes“ heißt, ist auch eine Frage, welche Lüste geweckt werden sollen. Ist eine Speise vegan, vegetarisch oder low carb? Es gibt Gäste, denen diese Art der Kennzeichnung das Maß der Orientierung ist.

Hilfreich ist, gleich vorne alle wichtigen Informationen zu bündeln, nach denen der Gast fragen könnte. Dadurch wird die Seite durch den Leser als Ort der relevanten Informationen identifiziert. Hier können restaurant- bzw. lieferservicerelevante Daten wie Öffnungszeiten, Mindestbestellwert, akzeptierte Zahlungsmittel, Bestelloptionen per Smartphone, Kontaktdetails für Reservierungen und Events, Verweise auf die Allergene und der Hinweis auf die Social Media Kanäle gelistet werden. Auf der Rückseite stehen Webseite, Adresse und Telefonnummer im Vordergrund.

 

Zitate, Portraitbilder und viel Weißraum wirken luftig-leicht und vermitteln Verbindlichkeit. ©Branding Cuisine

2. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Gibt es in einer Speisekarte Bilder, so verkaufen sich die bebilderten Produkte besser, als die ohne Abbildung. Hier kommt es auf die „geschmackvolle“ Bildkomposition an: von oben oder von der Seite, je nachdem, wie das Produkt besser wirkt; die schönste Seite des Produktes am nächsten zur Kamera, Tageslicht nutzen, drapieren nach Weniger-ist-mehr-Prinzip. Die Qualität der Foodfotografie wird immer wichtiger, da der Standard in den letzten Jahren gestiegen ist. Wichtig ist, eine klare Produktzuordnung und Bepreisung direkt am Bild auftauchen zu lassen, um dem Gast das Bestellen zu erleichtern. Wer den absoluten Deckungsbeitrag seiner Produkte kennt, ist bei der Entscheidung, welche Produkte er abbildet, im Vorteil.

 

 3. Geschichten erzählen

Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen und baut auch zu Marken eine Beziehung auf. Ein schönes Abendessen fordert alle Sinne und ist auch deswegen eine hoch-emotionale Angelegenheit. Daher ist es wichtig, eine authentische Geschichte über sich und sein Lokal zu erzählen. Dies kann in der Speisekarte in verknappter Form im Slogan geschehen; die Story kann aus einigen Sätzen bestehen und am Anfang der Speisekarte platziert sein oder sich wie Artikel eines Lifestyle-Magazins durch die Speisekarte ziehen.

 

4. Die Psychologie der Preise nutzen

Es gibt Preise, die als „normal“ und angemessen empfunden werden und die man bereit ist, zu zahlen. Preise steuern Erwartungshaltungen und positionieren ein Restaurant. Dabei sollten gerade im Mittagsgeschäft psychologische Schwellen beachtet werden. Ein bewährtes Hilfsmittel, solche Schwellen zu überwinden ist die Verwendung von Toppings: So kann eine Speise 9 Euro kosten und unter der magischen Mittagspreisschwelle von 10 Euro bleiben, aber mit einem Topping für 3,75 Euro ergänzt werden. Eine weitere Faustregel gilt es zu beachten: Die Gerichte nicht nach Preisen sortieren.

 

5. Die Speisekarte als Werbemittel

Eine gute Speisekarte, gerade im Lieferservice, eignet sich zum Mitnehmen. Sie kann die beste Werbung fürs Restaurant sein, die man gerne aufhebt und mit der man das Restaurant Freunden weiterempfiehlt. Dass Papier- und Druckqualität dabei stimmen müssen, ist selbstredend. Wertiges und robustes Papier, das richtige Format mit einer stabilen Bindung tragen zum Erscheinungsbild entscheidend bei.

 

Last but not least: die Zusatzstoffe und Allergene. Zusatzstoffe müssen unbedingt in der Speisekarte angegeben werden. Über Allergene darf grundsätzlich auch mündlich informiert werden: An gut sichtbarer Stelle muss dann auf sie hingewiesen werden, auf Nachfrage muss eine schriftliche Dokumentation leicht zugänglich sein.

 

 

©Balázs Tarsoly

 

Unser Autor Balázs Tarsoly
CEO & CCO, Branding Cuisine – Die Agentur aus Berlin betreibt seit mehr als zehn Jahren Food Service Branding.

 

 

 

 

 

 

 

11
Januar
2018
Gastro 2

Alles für die wichtigste Person im Haus: der Gast.

Was wäre ein Restaurant ohne Speisekarte, ein Stadion ohne Klatschpappen, ein Hotel ohne Türanhänger? Genau – es wären stillere, weniger bunte und eben auch weniger aufregende Orte. Vor allen Dingen wären es Orte, an denen Ihre Kunden weniger gut informiert wären. So einen Zustand  wollen wir auf jeden Fall verhindern: Ab sofort erweitern wir unsere Druckpalette und damit auch unseren Kundenkreis um viele bunte Neuzugänge rund um die Gastronomie, Hotellerie und Events. Seien Sie für ein paar Zeilen unser Gast und erleben Sie unsere neuen Produkte:

Hier darf ruhig etwas daneben gehen: Tischsets

Ist das Menü ausgewählt, landen Besteck und Teller meist auf einer DIN A3-Unterlage – den Tischsets. Zum einen versprechen sie ein stilvolles Diner, sind sie doch in dezenten Farben und Designs gestaltet, zum anderen kann man sich sicher sein, dass es nicht den Abbruch des Abends bedeutet, wenn beim Essen mal was daneben geht. Denn unsere Veredelung aus Folienkaschierung und UV-Lack schmeicheln nicht nur beim Anfassen, sie schützen auch das Papier und letztlich auch den Tisch. Haben Sie häufig auch kleine Gäste im Haus, denken Sie doch darüber nach, die Tischsets etwa mit Ausmalmotiven zu gestalten. Das verkürzt so manche Wartezeit ungemein.

Das große Thema der Tafelrunde finden mit Tischaufstellern

Apropos verkürzen: Wenn die Gespräche am Tisch einschlafen, können etwa unsere Tischaufsteller für Heiterkeit, oder zumindest für Informationen sorgen. In vier Formaten bieten sie zwei bis zu vier Seiten Platz für Ihre Ankündigung, Botschaft oder Gastospecials. In hoch, quer und wirklich auffällig in pyramidenförmig bieten die Werbeblöcke für Tisch und Tresen jede Menge Gesprächsstoff. Das beginnt schon mit der Anlieferung im Lokal selbst: auf einer Seite vierfarbig bedruckt, werden die Aufsteller plano und ungefaltet angeliefert. Machen Sie das Falten, Zusammenstecken und Hinstellen doch zu einem kleinen Teamevent.

Klopf, klopf: Hereinspaziert Tür- und Flaschenanhänger

Im Hotel oder der Pension endet der Abend fast immer im Hotelzimmer. Um in aller Ruhe zu nächtigen oder in den Tag zu starten, weisen Sie das Personal doch mit unseren drei Formen von Türanhängern darauf hin, dass das Zimmer noch mit Gästen belegt ist. Aber wer sagt eigentlich, dass Türanhänger nur an Klinken und Knäufen baumeln sollen? Verteilen Sie sie ruhig auch als Werbegimmick. Das gilt übrigens auch für die Flaschenanhänger. Auch sie haben wir in drei Formaten und mit verschiedenen Aufhängelöchern.

Fans wollen bevorzugt werden: Bonuskarten

Ob Restaurant oder Hotel – machen Sie Neukunden zu Stammkunden und belohnen Sie die Treue Ihrer Gäste mit Bonuskarten. Jede Bestellung, jede Übernachtung, jeder Service wird fein regelmäßig auf ihnen abgestempelt, abgehakt und registriert bis ein lohnender  Rabatt oder Extra-Service angesammelt ist. Wir geben Ihnen mit Bonuskarten ein Instrument der Verbindlichkeit in die Hand, das Ihre Kunden so schnell  nicht verlegen werden. Geht schon allein wegen des Formats nicht, denn in der Visitenkartengröße passt das Kärtchen in jedes Portmonee. Sein Papier ist robust genug, dass es häufig in Benutzung sein darf. Seine Oberfläche ist sehr gut beschreib- und bestempelbar und nichts kann verwischen.

Bringen Stadien zum Schwingen: Klatschpappen

Nun zu unserem lautestem Neuzugang: Klatschpappen. Im Format 450 x 320 mm lässt sich der gerillte Premium Karton oder das 300 g/m² Bilderdruckpapier auf einen handlichen Fächer zusammenfalzen, der dann auch noch ordentlich Krach machen kann. Raffinierte Designs lassen sich auf den Eventbögen kreieren und noch lauter macht sie unsere Folienkaschierung. Achten Sie beim Gestalten nur darauf, dass Ihr Logo gut zu erkennen ist. Schließlich können die Soundpappen in bis zu 30.000 Händen landen – und damit bei bis zu 30.000 neuen Kunden.

Erfahren Sie mehr über unsere Speisekarten: Wir bitten zu Tisch mit Gastrowundern und Speisekarten

9
Januar
2018
Hunger kommt beim Essen

Wir bitten zu Tisch mit Gastrowundern und Speisekarten.

Wer ist die wichtigste Person in einem Restaurant? Der Gast! Alles dreht sich um ihn und seine Zufriedenheit. Wie und was an einen Gast kommuniziert wird, hängt davon ab welchen Anspruch die Lokalität selbst hat: das gehobene Sternerestaurant, der obligatorische Italiener um die Ecke, das gutbürgerliche Lokal oder der hippe Molekulargastronom der neuerdings „the place to be“ ist.

 

Dieses Papier lässt Sie nicht im Stich

Sehen Sie das?! Diesem Synthetikpapier macht Wasser nichts aus!

Das Erste, was Ihre Gourmet-Gäste in die Hand nehmen, ist natürlich die Speisekarte. In Text und Aufmachung spiegelt sie im besten Fall das Ansinnen der Küche und des angebotenen Gesamtkonzepts des Chefs wider. Schon beim Griff zur Speiskarte wird schnell deutlich, wohin der Hase läuft. Deswegen haben wir in Sachen Papier für Ihren Betrieb das Beste ausgesucht: Das synthetische Papier Yupo Blue®! Es ist ein wahrer Dauergast, denn es hat unfassbar viel Ausdauer beim Umblättern, Aufschlagen und Zurückblättern. Es hält sogar dem kräftigsten Regenschauer stand, denn es ist absolut wasserfest. Weder zerkratzt das Papier, noch splittert es ab oder knickt ein. Ein wirkliches Gastrowunder! Das Synthetikpapier mit einer Grammatur von 234 g/m², ebenso wie das Bilderdruck- und Offsetpapier, bilden Farben und Konturen brillant und scharf ab. Da lohnen sich beeindruckend-schmackhafte Abbildungen der Künste Ihres Küchenchefs.

 

Die Karte, äh, eine Auflistung bitte

Sie haben die Wahl aus gebundenen, gefalzten Karten oder einzelnen Blättern:

 

  • Speisekarten mit Spiralbindung: Mit vier bis 28 Seiten im Umfang bedrucken wir die Seiten vierfarbig oder schwarz-weiß. Solide und strapazierfähig ist die Twin Loop Wire-O-Bindung in Schwarz, Silber oder Weiß, die durch eckige Löcher führt.
  • Speisekarten Einlegeblätter: Ergänzen Sie einzelne Seiten Ihrer Speisekarte oder aktualisieren Sie Ihr Angebot. Die Einlegeblätter sind von vier bis 28 Seiten bestellbar. Mit 14 Formaten in hoch, quer und quadratisch. Natürlich bedrucken wir Ihre Blätter einseitig oder zweiseitig in Farbe oder schwarz-weiß.
  • Speisekarten Einbruchfalz: Ein Falz in der Mitte eröffnet kulinarische Welten. Sie sind ab Auflage 1 bis zu 250 Exemplaren bestellbar. Im Hoch- oder Querformat und quadratisch haben Sie die Wahl aus 14 Formaten. Darunter auch halbe oder drittel DIN lang.
  • Speisekarten plano: Ideal für das Saisongeschäft oder für wenige aber besondere Specials. Ganze 18 Formate und Einzelauflagen sind möglich. Der Druck erfolgt zweiseitig-farbig oder schwarz-weiß.
  • Speisekarten Wickelfalz: Eine raffinierte Bühne für Ihre Speisen und Getränke. Der Falz öffnet den Blick auf sechs gestaltbare Seiten, die wir in zehn Formaten anbieten.

Wohl bekomms!