Entschleunigung

Querdenken und Überraschendes schaffen

Manchmal macht sich die Arbeit wie von selbst. Es läuft einfach wie am Schnürchen und man ist im „Flow“. Ein erhebendes und glücklich machendes Gefühl. Es ist das komplette Gegenteil von Denkblockaden und Ideenlosigkeit. In stressigen Zeiten mit vielen Terminen oder haufenweise To-dos ist man schnell kraftlos und sprüht nicht gerade vor Einfallsreichtum. Doch was passiert, wenn man in solchen Momenten einfach mal für sich die Zeit anhält, ruhig Luft holt oder ein paar Schritte in der Natur macht? Die flache Atmung stellt sich ab, unser Körper wird mit mehr Sauerstoff versorgt und die verkrampften Gedanken hören auf zu kreisen.

In solchen Zuständen können Geistesblitze entstehen, die die gewohnte Sicht auf Dinge verändern können. Seien Sie vorbereitet auf das, was sich am Ende der eingefahrenen Spur auftut.

Zeit und Raum für Entschleunigung sind wichtig, um auch im Büroalltag die gewohnten Strategien zu überwinden. Wir können Ihnen dabei behilflich sein:


Entdecken Sie Ihre redaktionelle Ader

Die PUR-Klebebindung hält auch bei den Handbüchern Hardcover die Seiten und Buchdeckel zusammen. ©viaprinto

Haben Sie zum Beispiel Kollegen im Team, die Experten auf ihrem Gebiet sind? Stellen Sie ungewöhnliche Produkte her oder bieten einen Service, den es so noch nicht gibt? Wunderbar! Dann haben Sie eine Menge darüber zu erzählen und viele Informationen weiterzugeben. Entdecken Sie ihre redaktionelle Ader, lassen Sie den Worten und grafischen Ideen freien Lauf und diese z.B. in Handbüchern einfließen. In mittelgroßen Auflagen und starkem Umfang sind sie immer gefragter. Farbige Cover und Inhalte in Schwarz-Weiß stehen bei diesen gebundenen Produkten im Mittelpunkt. Die PUR-Klebebindung sorgt für lange Lebensdauer, auch bei dicken Buchblöcken. Plus: Bestellbar schon ab Auflage 50.



Dokumentieren und auswerten – endlich!

Schaffen Sie in ruhigeren Zeiten Ordnung und Orientierung, damit Sie bei Stress davon profitieren können. Nehmen Sie sich die Ruhe, etwa um Dokumentationen zu Ihren Arbeitsbereichen anzulegen oder gelaufene Projekte auszuwerten. Ausgedruckt auf einer Loseblattsammlung und diese abgeheftet in Ordnern oder Mappen, schafft auf einen Blick Gliederung und Klarheit.


Die Kunden nicht vergessen

Denken Sie an Ihre Stammkunden und Partner. Gibt es für sie nicht eigentlich immer eine Zeit, Danke zu sagen? Nur wie? Mit Bonuskarten zum Beispiel! Mit ihnen zahlt sich Treue aus. Mit praktischen Bonuskarten im Scheckkartenformat können Sie Ihre besten Kunden mit tollen Aktionen belohnen und sie weiter an sich binden.

Unvorhergesehene Ereignisse können immer wieder eintreten und beispielsweise treue Kunden in eine Art, sagen wir, Warteschlage versetzen. Binden Sie genau dann Ihre Partner und Klienten an sich, denken Sie an die Zeit nach der Beschränkung und geben Sie Gutschein-Flyer heraus. Ist die Sonderlage Ihres Unternehmens überwunden, können die Kupons eingelöst werden. Unser Tipp für Sie: Flyer mit Perforation. Bis zu zwei Trennlinien können angelegt werden. Für die individuelle Note hilft der Perforationseditor mit dem die Trennlinien nach dem Upload der Druckdatei per Hand verschoben werden können.

Lösen Sie sich von alten Sichtweisen, denken Sie quer und schaffen Sie Überraschendes! Individuell, komfortabel und begeisternd begleiten wir Sie auf Ihren neuen Wegen. Wir sind gespannt auf die neuen Seiten, die Sie bei sich und Ihrer Arbeit entdecken/entdeckt haben und freuen uns über Ihre Kommentare, Ideen oder Empfehlungen.

25
März
2020
Homeoffice

Fleißige Helfer fürs Homeoffice

Wer im Homeoffice arbeitet oder schon einmal im Homeoffice gearbeitet hat, der weiß, dass es wichtig ist den privaten und den geschäftlichen Raum voneinander zu trennen. Das hat vor allem einen psychologischen Effekt – das Gehirn vermischt Arbeit und Privatleben nicht ganz so stark miteinander, das konzentrierte Arbeiten fällt ebenso leichter wie die entspannte Pause.

Wie richte ich mein Homeoffice ein?

Neben den technischen Gegebenheiten wie PC, Bildschirm und Tastatur, sind firmen-gebrandete Druckprodukte ebenfalls eine gute Möglichkeit zu zeigen, dass das der Arbeitsplatz in der heimischen Umgebung ist.
Dazu bieten sich gleich mehrere Produkte hervorragend an:

  • Schreibtischunterlagen:
    Immer im Blick bieten sie aber gleichzeitig auch ausreichend Platz für schnelle Notizen bei Telefongesprächen oder Videokonferenzen. Ist ein Block nicht so schnell zur Hand, ist die Schreibtischunterlage der Helfer in der Not. Zusätzliches Plus: Krümel aus der Mittagspause oder Kaffeeflecken landen nicht direkt auf dem Tisch.

  • Blöcke:
    Soll es mehr als nur die kurze Notiz sein, eignet sich ein Block bestens dazu Gedanken in sich aufzunehmen. Strategische Überlegungen, Brainstorming oder Mind Map – mit einem Block an Ihrer Seite lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf. Bei viaprinto haben Sie zusätzlich die Wahl: Blöcke mit Spiralbindung, Blöcke mit Leimbindung, Blöcke mit Umschlag oder Collegeblöcke erhalten Sie bei Ihrem Druckpartner.
  • Briefpapier und Briefumschläge:
    Was in keinem Büro und auch in keinem Homeoffice fehlen darf, sind Briefpapier und -umschläge. Das Corporate Design wollen Sie ja auch von außerhalb des eigentlichen Büros an Ihre Kunden und Geschäftspartner tragen. Und sowieso sollte man viel häufiger auch mal wieder einen klassischen Brief für die Kundenkommunikation nutzen.
  • Haftnotizen:
    Wer kennt sie nicht, die kleinen Helfer? Ein Termin wird verschoben? Eine Idee kommt Ihnen, kann aber gerade nicht berücksichtigt werden? Zack, auf dem kleinen Zettel notiert und an den Bildschirm geheftet. Später dann können Sie sich der Haftnotiz widmen und sie problem- und rückstandslos wieder entfernen.
  • Ordner und Register:
    Damit nichts durcheinander kommt, bieten sich Ordner mit den passenden Registern an, die dem Layout der Firma angeglichen werden. So trennen Sie zuhause übersichtlich privat und beruflich.

So behalten Sie auch im Homeoffice den Überblick!  

18
März
2020
Plastikkarten

Rechteckig, praktisch, überzeugend

Vielseitigkeit ist definitiv eine der großen Stärken unserer Plastikkarten: Die Größe und auch das Material machen sie zu einem handlichen und überaus praktischen Begleiter, der in jede Geldbörse passt. Oder in die Handyhülle. Oder in das Visitenkartenetui.

Plastikkarte mit partieller Veredelung in Gold

Robust, stabil und flexibel kommen sie daher und sorgen dafür, dass Ihre Wünsche Wirklichkeit werden.

Egal, ob Sie Mitgliedskarten für Ihren Verein oder Club benötigen, Bonuskarten für Ihre Kunden, Eintrittskarten für Ihre Veranstaltung, Schlüsselkarten für Ihr Hotel oder Mitarbeiterausweise für Ihr Unternehmen – die Plastikkarten sind wandelbar und eignen sich mit ihrem zweiseitig-farbigen Druck hervorragend für eine individuelle Gestaltung nach Ihren Vorstellungen.




Praktisch im Scheckkartenformat

Um die Oberfläche zu schützen und für einen besonderen Look zu sorgen, können Ihre Plastikkarten bei viaprinto veredelt werden. Als Kunde haben Sie die Wahl zwischen vollflächiger Veredelung in matt oder glänzend sowie partieller Veredelung in Silber oder Gold. Damit lassen sie die markantesten Details herausstechen und lenken so die Aufmerksamkeit des Betrachters darauf.


Doch unsere Plastikkarten haben noch mehr zu bieten: Sie lassen sich auf Wunsch mit einem Magnetstreifen und / oder einem Unterschriftenfeld versehen.

So können Sie sie nicht nur personalisieren, sondern mithilfe eines Magnetstreifenkodierers auch digitalisieren. Eine wunderbare Möglichkeit für Gutschein- oder Bonuskarten ebenso wie für Mitgliedsausweise oder Eintrittskarten, denn so haben Sie die Möglichkeit jede Karte auf den Nutzer abzustimmen und individuelle Daten über den LoCo-Streifen zu kodieren.

Plastikkarten mit Magnetstreifen und Unterschriftenfeld


Vielfalt in der Erscheinung

Doch nicht nur der Aufdruck von Magnetstreifen und Unterschriftenfeld ist neu, sondern auch die Möglichkeit der Lochung. Sie haben die Wahl zwischen einer runden Variante mit einem Durchmesser von 5 Millimetern und einer länglichen Variante mit den Maßen 16 x 3 Millimeter (eventuelle Abweichungen sind produktionstechnisch bedingt).

Plastikkarte mit silberner Grundfarbe

Ideal, um Lanyards, Schlüsselringe oder andere Halterungen an der Plastikkarte zu befestigen und so einen angenehmen Tragekomfort zu gewährleisten, wenn die Karten beispielsweise auf Veranstaltungen stets präsent sein sollen.

Die Grundfarbe Ihrer Plastikkarten können Sie auswählen: entweder Sie entscheiden sich für ein reines Weiß, auf dem Farben strahlend präsentiert werden oder Sie wählen die edle Variante in Silber, auf der es leicht fällt Akzente zu setzen.
Bedruckt werden können unsere Plastikkarten sowohl im Hoch- als auch im Querformat.



Warum nicht außergewöhnlich?

Ein Tipp von unserer Seite: wollen Sie etwas Außergewöhnliches probieren? Etwas, mit dem Sie im Gedächtnis bleiben? Dann gestalten Sie Ihre Visitenkarten als Plastikkarten. So etwas hat nicht jeder und Sie nutzen die Aufmerksamkeit des ungewöhnlichen Auftritts!


13
März
2020
viaprinto experts

Einsatz und Harmonie

Ein harmonisches Team findet den Weg zum Sieg viel schneller mit persönlichem Einsatz und Zielstrebigkeit. Damit ist nicht gemeint, dass immer Friede, Freude, Eierkuchen herrschen soll – ganz im Gegenteil: kreative und vor allem konstruktive Diskussionen bringen die Beteiligten viel eher weiter und verbinden miteinander. So kann das Team gemeinsam an Zielen arbeiten und optimal funktionieren.

Bist du, ja du, der Player, der viaprinto noch fehlt?

Ein harmonisches Team ist auch dir wichtig, denn du möchtest in einer Atmosphäre arbeiten, die sich gut anfühlt. In der du dich mit deinen Kollegen austauschen kannst und ihr gemeinsam eure Ziele im Auge behaltet.

Du bringst deine Ideen gerne ein, engagierst dich für deinen Job und möchtest dich in einem professionellen Umfeld entwickeln. Deine Kollegen werden im Idealfall zu Freunden, mit denen man gerne auch nach Feierabend Zeit verbringt.

Wichtig ist dir, dass die Chemie im Team stimmt – dass du Freiraum für deine persönliche Entwicklung hast und dich rundum gut aufgehoben fühlst. Das trifft auf dich zu? Dann bist du herzlich willkommen bei viaprinto. Bewirb dich auf unsere offenen Stellen: https://www.viaprinto.de/ueber-viaprinto/karriere/stellenboerse/index.html


Gemeinsam Fortschritt sehen


Andrej Königs ist der Mann für die Spezialaufgaben bei den Baskets.

Mit 32 Jahren ist Andrej König der älteste Spieler bei den WWU Baskets Münster. Das tut seiner Leistung aber keineswegs Abbruch – in jedem Spiel gibt er alles, sorgt für Punkte und zielsichere Pässe. Seit 2013 ist er bereits Teil der Münsteraner Basketballer und setzt sich auch neben dem Spielfeld für den Sport ein.

Er engagiert sich für das Sportinternat Münster, in dem Nachwuchssportlern und -sportlerinnen die Möglichkeit gegeben wird, eigenständig und verantwortungsbewusst zu leben und zu lernen. Mit der Unterstützung verschiedener engagierter Sportler gelingt es den Newcomern hier, ihre sportliche Zukunft mit ihren akademischen Interessen zu verbinden. Im Internat wird ihnen bei der Koordination ihrer Zeit geholfen, aber auch bei den Hausaufgaben oder bei der Logistik ihrer unterschiedlichen Aktivitäten.

König selbst studiert an der WWU Mathe und Chemie auf Lehramt und freut sich sehr darüber, dass er dank des Programms „Spitzensport“ Studium und Sport unter einen Hut bringen kann.

12
März
2020
Marketing

Sechs Gründe für den Kundenbrief im Marketing-Mix

Warum der Kundenbrief trotz digitalem Wandel seine Berechtigung hat

Die digitale Transformation durchdringt immer mehr Bereiche. Wir kaufen online ein, wir schließen Geschäfte digital ab oder akquirieren Kunden über das Web. Doch wie steht es um die Kommunikation mit Kunden? Hier hält sich das Mailing aus Papier weiterhin wacker. Das ist nicht weiter verwunderlich. Wir zeigen Ihnen sechs Argumente, die für den Kundenbrief sprechen.

1. Haptik

Die Digitalisierung ist zwar ein in der breiten Bevölkerung angenommener Megatrend. Doch im digitalen Zeitalter zeigt sich gleichzeitig eine Art „Retrobewegung“ hin zum physischen Gegenstand. So lässt sich z.B. im Musikbereich die Rückbesinnung auf die Vinylschallplatte erleben oder im Druckkontext: wie Verbraucher immer noch an der gedruckten Zeitung als täglichem Informationslieferanten festhalten.

Mit einem Werbebrief sind Sie nicht einfach nur über Bits und Bytes auf dem Bildschirm präsent, sondern Ihr Unternehmen wird durch einen Umschlag und ein Anschreiben aus Papier repräsentiert. Ihre Botschaft erreicht die Zielgruppe ganz „oldschool“, ohne Internetverbindung oder Bildschirme.

2. Aufmerksamkeit

Sichern Sie sich die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden mit einem ansprechend gestalteten Druckerzeugnis – bieten Sie ihm einen praktischen Mehrwert und Ihr Inhalt hat eine durchschlagende Wirkung!
Ein entscheidender Unterschied zu digitalen Inhalten ist, dass sich ein Brief nicht einfach wegklicken lässt und auch von der sogenannten „Banner Blindness“ nicht betroffen ist. Seine physische Präsenz auf dem Küchentisch oder dem Sideboard gibt ihm Raum im eigenen Büro oder Zuhause, so dass der Kunde sich mit den Inhalten meist intensiver auseinandersetzt.

3. Wertigkeit

Ein Brief aus Papier ist ein haptisches Erlebnis, dem der Kunde automatisch eine höhere Wertigkeit zumisst als einem Newsletter-Mailing. Digitale Kommunikation ist auf Schnelligkeit ausgerichtet, auf Convenience und Praktikabilität.
Mit der entsprechenden Konfiguration aus hochwertigem Papier, einer ansprechenden Gestaltung und einem überzeugenden Text zeigen Sie dem Kunden aber seine besondere Wertigkeit. Er fühlt sich wertgeschätzt – schließlich ist ihm durchaus bewusst, dass Sie für ihn einen ordentlichen Aufwand betrieben haben: Entwurf & Design, Druck, postalischer Versand. Weil er es Ihnen wert ist!

4. Verbindlichkeit

Ein persönliches Anschreiben mit einer Handlungsaufforderung wirkt immer verbindlicher als eine Mail, die in einer Flut an täglichen Nachrichten schnell im Posteingang untergehen kann.

5. Aktualität

Einen großen organisatorischen Vorteil bringt der postalische Versand Ihnen als Unternehmen: Sie können sich sicher sein, dass die Adressen in Ihrer Datei korrekt sind.

Andernfalls erhalten Sie die Briefe durch die Post zurück und können gezielt bei den Kunden nachfragen, ob sie Ihnen ihre neuen Daten mitteilen – ein weiterer Kontaktpunkt, der Sie wieder in Erinnerung ruft.

6. Branding

Gestalten Sie das Design Ihrer Kundenanschreiben ansprechend und zielgruppengerecht, nehmen Sie sich aber gleichzeitig auch die Freiheit Ihr Corporate Design mit einfließen zu lassen. Der Grund ist ein einfacher: Sie erreichen einen direkten Wiedererkennungswert Ihrer Marke.

Dieser Effekt kann ruhig schon über den Briefumschlag erzielt werden – platzieren Sie beispielsweise Ihr Logo an prominenter Stelle darauf. Weitere 10 Tipps, wie Sie Ihre Briefumschläge gestalten können, finden Sie hier.

Um Ihre Marke exquisit beim Kunden zu platzieren, können Sie die Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten nutzen, die Ihnen mit einem Brief aus Papier zur Verfügung stehen: nutzen Sie hochwertige Papiere und hohe Grammaturen, setzen Sie geschickt auf Veredelungen wie Relieflack, Kaschierungen mit Soft-Touch- oder Leinenfolie sowie auf farbliche Akzente. Wichtige Learnings aus Ihrem Schreiben sowie Gutscheine oder Kontaktdaten lassen sich hervorragend als abtrennbare Bereiche mit einer Perforation versehen.

Das Mailing-Angebot bei viaprinto:
Selfmailer, Postkartenmailing, kuvertiertes Mailing

Wer alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen rund um das Anschreiben von Kunden berücksichtigt und hier mit den notwendigen Opt-Ins arbeitet, sollte das Potential von Mailings aus Papier immer nutzen. Benötigen Sie noch eine passende Produktempfehlung? Dann finden Sie hier Inspiration für Mailings.

4
März
2020
Marketing

Die gängigsten Fallstricke bei der Gestaltung von Werbeflyern

Flyer gehören trotz digitalem Wandel, WhatsApp, Instagram, Facebook & Co. immer noch zu den beliebtesten Printprodukten, um auf Produkte, Events oder Aktionen aufmerksam zu machen. Damit auch Ihre Werbeflyer zum Erfolg werden, sollten Sie diese gängigen Fallstricke vermeiden.

  • Viele verschiedene Schriftarten werden auf einmal verwendet.

Der Grundgedanke des Flyers besteht darin, Aufmerksamkeit zu erzielen. Manch einer denkt dann, dass seine Werbebotschaft mit möglichst vielen Schriftarten und -größen noch mehr Aufmerksamkeit erzielt. Wer diese Flyer lesen möchte, stößt auf ein Konglomerat an unterschiedlichen Schriftbildern und kann aus diesem Chaos heraus kaum mehr die ursprüngliche Botschaft des Werbeflyers erkennen. (Oder möchte es vielleicht auch nicht mehr…) Doch gerade beim Flyer hat der banale Spruch „weniger ist mehr“ in Bezug auf die Typografie seine Daseinsberechtigung.

Unser Tipp: Beschränken Sie sich beim Design Ihres Werbeflyers auf maximal zwei Schriftarten und -größen. So können Sie Überschriften eindeutig vom Fließtext abheben.

  • Der Flyer besteht aus einem wilden Stilmix.

Haben Sie auch schon einmal einen Flyer überreicht bekommen, der mit überbordenden Farben und Formen, bunten Bildern, großformatigen Schriftzügen auf Vorder- und Rückseite gespickt war? Ganz ehrlich: Welchen Impuls haben Sie zuerst gespürt, als Sie diesen wilden Stilmix in der Hand hielten? Wenn gerade kein Papierkorb in der Nähe war, verschwand der Flyer verstohlen und schnell zusammengefaltet in der Hosentasche, oder?

Unser Tipp: Wie bei der Auswahl der Typografie gilt für das gesamte Design: Bleiben Sie bei einem Stil und mischen Sie nicht wild. Empfehlenswert ist es ohnehin, sich beim Flyerdesign am Corporate Design zu orientieren. So entsteht ein hoher Wiedererkennungseffekt und der Kunde hat mehr Vertrauen in das Werbemittel.

  • Es fehlt ein Call-to-Action.

Wir Menschen neigen manchmal zur Trägheit. Das gilt auch bei Werbemitteln. So kann es vorkommen, dass Sie zwar einen wunderschönen und aussagekräftigen Flyer designen, doch am Ende fehlt die Aufforderung zum Handeln. Das kann ein schlichtes „Wir freuen uns auf Ihren Anruf.“ oder ein aktivierendes „Jetzt Adresse aktualisieren! Die ersten 100 Kunden erhalten eine Überraschung.“

Unsere Empfehlung: Integrieren Sie auf jedem Werbeflyer eine klar verständliche Handlungsaufforderung. Sie kann zusätzlich mit einem Button oder als Fettdruck hervorgehoben werden.

  • Der Flyer enthält nichtssagende Stockbilder.

Das verwendete Bildmaterial macht einen Werbeflyer ansprechender und aussagekräftiger. Doch was passiert, wenn dort die ewig gleichen Stockbilder zu sehen sind? Dann wird Ihr Flyer im Einerlei der Werbemittel untergehen.

Alternativ wäre es noch möglich Stockbilder von einem eigenen Grafiker nach Wunsch bearbeiten zu lassen – allerdings ist hier Vorsicht geboten! Halten Sie sich an die Geschäfts- und Nutzungsbedingungen der heruntergeladenen Bilder, denn nicht auf allen Plattformen ist ein Bearbeiten oder die kommerzielle Nutzung erlaubt. Unbedingt auch die Regelungen zum Bildnachweis beachten!

Unser Tipp: Verwenden Sie am besten eigene Produktbilder oder individuelle Bilder von Ihrem Unternehmen. Sie sollten in hoher Auflösung vorhanden sein. Falls kein ansprechendes Bildmaterial vorhanden ist, sind attraktiv designte Flyer immer noch besser als ein Werbeflyer mit austauschbaren Bildmotiven.

  • Die Informationen sind wahllos platziert.

Wenn der Werbeflyer nicht strukturiert wird, müssen die Empfänger sich alle Informationen zusammensuchen. Das ist nicht wirklich zielführend, da der Flyer kurz und prägnant ein Produkt vorstellen oder zu einem Event einladen sollte.

Unser Tipp: Seien Sie sparsam mit Informationen und platzieren Sie das Wichtigste zum Beispiel mittig. Dort fällt der Blick des Betrachters zuerst hin.

  • Der Flyer ist nicht auf die Zielgruppe ausgerichtet.

Was für alle Werbemittel gilt, hat auch beim Werbeflyer Gültigkeit: Je besser das Produkt auf den Kunden ausgerichtet ist, desto besser kann es seine Wirkung entfalten. Leider wird bei der Gestaltung von Flyern allzu oft die Zielgruppe außer Acht gelassen. Das Ergebnis ist dann ein Design und Wording, das keinen Anklang beim Empfänger findet.

Unser Tipp: Nutzen Sie Ihre bisherigen Erkenntnisse über Ihre Zielgruppe auch beim Gestalten Ihrer Werbeflyer. Sollten Sie Ihre Zielgruppe bisher noch nicht definiert haben, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt dafür 😊

  • Das Potential wird nicht voll ausgenutzt.

Der Werbeflyer gehört mit zu den günstigsten Werbemitteln im Printbereich. Leider ist das für ihn Fluch und Segen zugleich – auf der einen Seite beschert ihm das eine ungeahnte Popularität, auf der anderen Seite denken viele Werber nicht über die vielfältigen Möglichkeiten der Gestaltung nach. Mit hochwertigem Papier und auffälligen Veredelungen wirkt ein Flyer viel ansprechender, viel exquisiter und deutet auf eine höhere Wertschätzung hin.
Damit wird ein Hingucker daraus, der gern in die Hand und auch mit nach Hause genommen wird.

Unser Tipp: Integrieren Sie partielle Veredelungen in Ihre Flyer, z.B. Heißfolie in Gold oder partiellen UV-Lack. Edler wirken Flyer auch mit mattem und stärkerem Bilderdruckpapier ab einer Grammatur von 250 g/m².  

  • Der Flyer strotzt vor Fehlern.

Der Werbeflyer hat den großen Vorteil, dass er innerhalb kurzer Zeit produziert und verteilt werden kann. Bei all der Eile vergessen viele Werbetreibende jedoch das Korrekturlesen. Schnell schleicht sich der Fehlerteufel ein, dessen Hörner dann den ein oder anderen Empfänger vergraulen. Fehler in Orthographie und Grammatik fallen vor allem bei der flyertypischen Reduktion auf das Wesentliche noch stärker ins Gewicht.

Unser Tipp: Jeden Flyer, auch den kleinsten, sollten Sie vor dem Druck gegenlesen. Das sollte auch bei knappem Zeitbudget kein Problem sein. Schließlich sind Flyertexte meist nur wenige Zeilen lang.
Idealerweise lassen Sie von einer weiteren Person gegenlesen. Nach einer Zeit wird man für seine eigenen Texte „betriebsblind“ und übersieht Fehler, die ein anderer in Sekunden findet.

Und, haben Sie Lust bekommen, den perfekten Werbeflyer jetzt zu gestalten? Dann wünschen wir Ihnen viel Erfolg. Für die Umsetzung bietet viaprinto Ihnen vielfältige, zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten. Schauen Sie selbst: https://www.viaprinto.de/flyer!

3
März
2020
viaprinto Wissen

Employer Branding

WIE SIE IHREM UNTERNEHMEN EIN GESICHT GEBEN

In den vergangenen Jahren schlägt ein Trend immer größere Wellen: der Arbeitsmarkt entwickelt sich weg von der Arbeitgeberzentrierung hin zur Arbeitnehmerzentrierung. Personalverantwortliche müssen sich dem War of Talents anschließen und um die Mitarbeiter kämpfen, die sie unbedingt für ihre ausgeschriebenen Stellen gewinnen möchten.
Galt noch vor einiger Zeit, dass sich der Bewerber besonders ins Zeug legen musste, weil die wirklich guten Stellen nur schwer zu ergattern waren, sind es heute die erstklassigen Bewerber, die umworben werden.

Deshalb ist es wichtig dem eigenen Unternehmen ein Gesicht zu geben. Doch wie auch bei Facebook und Instagram gilt: weniger Filter, mehr Authentizität. Es bringt Ihnen nichts, wenn Sie Ihr Unternehmen in den schillerndsten Farben beschreiben, wenn es eventuell gerade mal für eine Schattierung reicht. Fokussieren Sie sich stattdessen darauf Ihre Farbe zu finden, zu konkretisieren, die positiven Aspekte hervorzubringen und Ihr Unternehmen so darzustellen, wie es wirklich ist. Authentizität macht sympathisch.

EMPLOYER BRANDING

Ein Unternehmen sendet immer ein Bild von sich – nonstop, auf allen Kanälen, ob es sie bespielt oder auch nicht. Die Bereiche Reputationsmanagement, Social Media Management und Marketing sind nur ein kleiner Auszug dessen, was ein Unternehmen aktiv tun kann, um die Außenwahrnehmung zu beeinflussen. Meist fokussieren sich die Verantwortlichen aber ausschließlich auf den Konsumenten bzw. den Kunden. Ein gutes Unternehmensbild führt letztlich dazu, dass die Reputation steigt und Kunden sich eher für die eigenen Produkte entschließen. Warum aber nur das Kundenbild stärken? Warum nur auf den Verkaufsaspekt setzen? Sind es nicht die Mitarbeiter, die für Fortschritt, Innovation und trotzdem Beständigkeit sorgen?

Klare Antwort: Ja! Nehmen Sie als Unternehmen selbst in die Hand, was zukünftige und aktuelle Mitglieder Ihres Teams über Sie denken und schaffen Sie Anreize bei Ihnen zu bleiben oder zu Ihnen zu kommen. Schaffen Sie eine emotionale Bindung Ihrer Arbeitnehmer an ihren Arbeitgeber – aber ohne manipulativ zu sein oder Versprechen zu machen, die nicht haltbar sind.

Anreize können unter anderem in Hygienefaktoren und Motivatoren liegen. Während Mitarbeiter die Hygienefaktoren sozusagen als Mindestanforderungen an einen Arbeitgeber sehen, sind Motivatoren der entscheidende Faktor, um sich von Wettbewerbern abgrenzen zu können.
Als Hygienefaktoren gelten all die Bedingungen, die mittlerweile als selbstverständlich angesehen werden wie beispielsweise: Gehalt, Arbeitsklima & -bedingungen, Weiterbildungen, Arbeitssicherheit, betriebliche Altersvorsorge etc.
Als Motivatoren, die den entscheidenden Unterschied machen können, gelten unter anderem: flexible Arbeitszeiten, Herausforderungen im Arbeitsalltag, Erfolge, Verantwortung und Anerkennung, sowie Aufstiegschancen und betriebliche Gesundheitsförderung. Bieten Sie eine Kombination aus beiden an, legen Sie eine gute Basis für weitere Schritte.

WAS TUN?

Aber Employer Branding besteht nicht nur daraus eine Ausgangssituation zu schaffen, sondern aktiv Schritte zu gehen. Vorgeschaltet ist eine eingehende Analyse der Unternehmensstruktur, der bereits geschaffenen Vorteile, die Identifizierung eventueller Handlungsbedarfe, aber auch die Analyse von Wettbewerbern und der abgrenzenden Faktoren. Darauf aufbauend wird eine Strategie erarbeitet, ein Unternehmensbild, das nach außen getragen werden soll. In diesem Schritt müssen Sie sich fragen: Wie soll das Unternehmen wahrgenommen werden? Für welche Werte soll es stehen? Welche Vorteile sollen kommuniziert und in den Markenmittelpunkt gestellt werden?
Wichtig ist, dass Sie dabei keineswegs auf unrealistische Ziele setzen, sondern sich dabei vornehmen, was erreichbar ist und umgesetzt werden kann oder bereits umgesetzt wird.

Sowohl aktuelle als auch zukünftige Mitarbeiter sollen ein Gefühl für das Unternehmen bekommen, sollen erfahren, was Sie bieten können und mit welchen Punkten Sie sich von der Konkurrenz unterscheiden. Welche Benefits bietet Ihr Unternehmen? Wie ist die Arbeitsatmosphäre? Können Sie eine Tradition oder Historie aufweisen, die Ihr Unternehmen zu einem interessanten Storyteller macht?

INS RICHTIGE LICHT RÜCKEN

Erarbeiten Sie ein Markenversprechen Ihren Mitarbeitern gegenüber, indem Sie Kernbotschaften in den Fokus setzen und klar definieren, wofür Sie stehen. Setzen Sie Ihre Vorteile in ein positives Licht, geben Sie Einblicke in den Arbeitsalltag und machen Sie aktuelle Mitarbeiter zu Ihren Markenbotschaftern.

Die Umsetzung des Markenversprechens ist dann der finale Schritt: Lassen Sie Ihre Versprechen, Ihre Botschaften und somit auch Ihr gesamtes Branding mit in den Arbeitsalltag einfließen. Inkludieren Sie es in bestehende Prozesse, passen Sie Ihre Kommunikation gegebenenfalls an. Schaffen Sie eine Plattform, die Sie nicht nur als gutes Unternehmen, sondern auch als herausragenden Arbeitgeber darstellt. Schließlich sind es nicht nur die Kunden, die Sie erreichen wollen, sondern auch die Menschen, die das Arbeitsklima nachhaltig beeinflussen.

Machen Sie sich bei allen Prozessen klar, wann ein potentieller Mitarbeiter mit Ihren Inhalten in Kontakt kommt. Genauso wie es eine Customer Journey für Ihre Kunden gibt, gibt es eine Employee Journey, die qualifizierte Fachkräfte zu Ihren engagierten Mitarbeitern machen kann.

EMPLOYEE JOURNEY

Unterschiedliche Quellen sprechen von sechs Phasen der Journey: Gewinnung / Attraktion, Recruitment, Onboarding, Alltag / Learning & Development, Karriereentwicklung, Goodbye / Trennung.  In jeder Phase sollte der (potentielle) Mitarbeiter abgeholt werden. Das Bild Ihres Unternehmens sorgt für die Attraktivität Ihres Unternehmens, es fällt auf und hilft dabei die Aufmerksamkeit eines Mitarbeiters zu erhaschen. Besonders im beruflichen Rahmen sind hier auch Platzierungen auf bekannten Plattformen empfehlenswert wie XING, LinkedIn oder kununu. Sie geben so ein professionelles Bild von sich selbst ab in einem Umfeld, das Ihre Zielgruppe anspricht. Bei kununu beispielsweise wird das Bild noch konkreter: ehemalige und aktuelle Mitarbeiter sowie Bewerber können Sie als Arbeitgeber bewerten – und schaffen so ein Bild von Ihrem Unternehmen, das nicht von Ihnen selbst gesteuert wird. Unabhängig und realistisch. Als Arbeitgeber haben Sie die Möglichkeit auf Bewertungen zu reagieren.

Haben Sie die Aufmerksamkeit, setzt im nächsten Schritt das Recruitment an – in Stellenanzeigen preisen Sie neue Stellen an, die interessant für Ihre Zielgruppe sind. Idealerweise endet diese Phase mit der Einstellung des Bewerbers.

Es folgt das Onboarding, bei dem der neue Mitarbeiter abgeholt wird und eine Integration in das Unternehmen erfolgt. Spätestens hier werden Sie sehen, wie gut Sie das Bild Ihres Unternehmens nach außen getragen haben. Findet sich der Mitarbeiter darin wieder? Gibt es Überraschungen?

Nach der aufregenden ersten Phase am neuen Arbeitsplatz hält der Alltag Einzug. Wie sehr identifiziert sich der Mitarbeiter mit seiner Arbeit, seinen Aufgaben und Ihrem Unternehmen? Welche Möglichkeiten der Weiterentwicklung bieten sich ihm?

Im Prinzip setzt hier auch die Karriereentwicklung an. Gibt es Aufstiegschancen für Ihren Mitarbeiter? Wohin führt es Ihren Mitarbeiter? Kann er mehr Verantwortung übernehmen? Möchte er das? Wird das im Unternehmen benötigt?

Auch wenn der letzte Schritt schwerfällt und jeder Arbeitgeber sich wünscht, dass er soweit vom ersten entfernt ist wie möglich: der Abschied. Mitarbeiter orientieren sich neu, wechseln aus persönlichen Gründen, sehen keine Möglichkeit mehr zu wachsen oder haben vielleicht ein attraktiveres Job-Angebot erhalten. Wichtig ist, dass Sie auch hier professionell bleiben und die Trennung so wohlwollend abwickeln wie es geht. Einerseits behalten beide Parteien sich dann in guter Erinnerung, zweitens hinterlässt sie so ein besseres Gefühl und drittens ist die Wahrscheinlichkeit einer schlechten Arbeitgeber-Bewertung ebenfalls geringer. Wobei der letzte Punkt nur ein positiver Nebeneffekt, aber nicht die alleinige Intention dahinter sein sollte.

FAZIT

Employer Branding findet statt – ob Sie aktiv daran beteiligt sind, entscheiden Sie. Geben Sie Ihrem Unternehmen mit den passenden Schritten ein Gesicht, das Emotionalität weckt, aber auch Beständigkeit und Sicherheit ausstrahlt.

2
März
2020
Sticker

Jetzt neu: Aufkleber mit Klebeseite vorne

Unsere Aufkleber gehören zu unseren ersten Produkten, die wir herausgebracht haben und sie gehören seitdem zu den Lieblingen unter den Kunden. Jetzt erhalten die Sticker eine Erweiterung, die sich sehen lassen kann – und zwar im wörtlichen Sinne. Eine Klebeseite vorne ist ab sofort möglich! Das Aufkleben von innen auf eine Glasscheibe oder andere klare Flächen ist nun kein ferner Traum mehr. Werbung an Schaufenstern, hinter Fahrzeugscheiben oder Vitrinen ist damit wetterfest und vor Beschädigungen geschützt.

Vorne verklebt und Werbung gemacht! Von innen aufgeklebt, sind Sticker vor Beschädigungen geschützt.

Unsere transparenten Aufkleber erhalten in der Hinterglas-Variante einen vollflächigen Weißdruck. Er sorgt dafür, dass farbige Bereiche kräftiger erscheinen. Will man aber, dass nur Teilbereiche einen weißen Unterdruck erhalten, ist das mit der Farboption „farbig + weiß partiell“ natürlich auch möglich. Unser Hinweis: Insgesamt bleiben die Farben lasierend bzw. semitransparent.

Links: mit Weißdruck, rechts ohne Weißdruck. Insgesamt sind die Farben ein wenig durchscheinend.

Das Druckbild bzw. Ihre Druckgrafik wird im ersten Produktionsschritt spiegelverkehrt auf eine transparente Klebefolie gedruckt. Sie brauchen Ihr Druckbild vorab also nicht zu spiegeln, das erledigen wir für Sie in unserem Prozess an den Druckern.


Wir sind gespannt auf Ihre Ideen, die Sie mit den Hinterglas-Aufklebern umsetzen. Zeigen Sie sie uns auf Facebook!    

27
Februar
2020
viaprinto experts

Individualität und Effizienz

There is no ‚I‘ in team? Doch! Denn ohne persönliche Stärken, Charakterzüge und Eigenheiten der einzelnen Teammitglieder kann auch eine Mannschaft nicht ihr Optimum erreichen. Egal, ob unter dem Korb, hinter dem Schreibtisch, in Offense oder Defense.


Joanna Frings, Teamleiterin Buchhaltung viaprinto

Ihre persönlichen Stärken bringt Joanna Frings voller Elan für viaprinto in der Buchhaltung ein: sie behält den Überblick im alltäglichen Zahlenwald – auch, wenn es stressig wird. Mit Charme und Zielstrebigkeit jongliert sie mit Zahlen, koordiniert Vorgänge und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Dabei helfen ihr in erster Linie ihre kommunikative Stärke, ihre analytische Denkweise und ihr Talent zu Organisation und Koordination. Aber auch ihr Team, das ihr den Rücken stärkt und freihält. Jeder bringt sich gekonnt und gezielt genau dort ein, wo er gebraucht wird.

Denn auch das bedeutet Teamwork: das Beste aus jedem Einzelnen zum Wohle der Mannschaft einzusetzen. Synergien entwickeln, Fortschritt vorantreiben, Abläufe verbessern – das gelingt nur gemeinsam, erfordert aber den individuellen Input von allen. Ebenso wie emotionaler Rückhalt, persönliche Motivation und Verbundenheit.


Together we achieve more


Helge Baues, Power Forward der WWU Baskets Münster

Seine persönlichen Stärken bringt Helge Baues seit dem letzten Jahr in den Kader der WWU Baskets mit ein. Der 2,05 m große Power Forward ist immer vorne unterwegs, hat seinen Blick stets auf dem Spielgeschehen und passt sich jeder Situation problemlos an. Flexibel und routiniert bewegt er sich unter und zwischen den Körben, seine Spannweite von 2,17 m ist ihm dabei eine große Hilfe.

Als ehemaliger Nationalspieler in der U20 und mit Erfahrung in der 2. Bundesliga ProA beweist Helge Baues eine hohe Spielintelligenz, die nicht nur ihm, sondern dem ganzen Team zugutekommt.

Vor seiner Zeit in Münster war der 25-Jährige in Dresden beheimatet, spielte für die Dresden Titans, die wie die WWU Baskets ebenfalls in der 2. Basketball Bundesliga ProB Nord unterwegs sind und absolvierte sein Studium der Biotechnologie. Zusammen mit ihm ist auch seine Freundin Barbara Wezorke nach Münster gewechselt – um hier den USC als Volleyballerin zu unterstützen.

viaprinto Mailings

Ablage P – Adé!

Sind Sie auf der Suche nach neuen Marketingmöglichkeiten? Nach frischen Ideen, mit denen Sie Interessenten direkt erreichen können? Möchten Sie sich neue Werbemöglichkeiten erschließen, die Ihre Kunden und Geschäftspartner beeindrucken?

Dann nutzen Sie unsere Mailings und Selfmailer, um raffiniert einen guten Eindruck zu hinterlassen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Inhalte gelesen werden und nicht direkt in der Ablage P landen – mit aufmerksamkeitsstarkem Content und aufmerksamkeitsstarken Formaten.

Wie aber kommen Sie zum Mailing? Ganz einfach in vier simplen Schritten:

Inspiration:
Lassen Sie sich von Ihren Ideen leiten und suchen Sie sich das passende Mailing für Ihre individuelle Kampagne aus.

Bei viaprinto haben Sie die Wahl aus gleich drei unterschiedlichen Varianten, die sich optimal an Ihre Marketing-Bedürfnisse anpassen lassen: den Selfmailer, das Postkartenmailing und das kuvertierte Mailing.   

Selfmailer – selbstverpackt und zugeklebt kommt das praktische Mailing ganz ohne Umschlag aus. Mit effizienten Klebepunkten wird zusammengehalten, was zusammengehört: und zwar auf 4 oder auf 6 Seiten.

Postkartenmailings – doppelseitiger Druck, der in den Fokus setzt, was Sie vermitteln möchten. In unterschiedlichen Formaten und mit der Auswahl aus zwei Grammaturen.

Kuvertierte Mailings – die heimlichen Stars der Mailings, wenn die Message mal etwas länger sein soll. Im Briefumschlag finden sowohl Anschreiben als auch optional ein Flyer als Beilage Platz.

Haben Sie sich entschieden, rufen Sie uns an: wir erstellen ein unverbindliches Angebot, das Sie sich in aller Ruhe ansehen können.

Gestaltung:
Nutzen Sie unsere praktischen Vorlagen, um Ihre Idee umzusetzen. Dazu gehören Adresslisten- sowie Gestaltungsvarianten, mit denen Sie im Handumdrehen Ihre Daten aufbereiten können. Um sie uns dann zuzusenden.

Freigabe:
Unsere Experten prüfen die von Ihnen eingesandten Druckdaten daraufhin, wie sie im fertigen Mailing aussehen und ob sie qualitativ hochwertig genug für einen exzellenten Druck sind. Ist alles vorbereitet, bekommen Sie eine Ansicht zur Freigabe – und Ihr individuelles Angebot auf Basis der von Ihnen angelieferten Adressdaten.

Feedback:
Wir versenden Ihr Mailing und Sie freuen sich auf die Antworten Ihrer Kunden, Geschäftspartner oder Interessenten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann zögern Sie nicht und schauen Sie bei unseren Mailings vorbei: Mailing-Vielfalt.

31
Januar
2020
viaprinto experts

Stärke und Strategie

Ein guter Chef sollte anpacken können, sollte sich für sein Team einsetzen, es aber gleichzeitig auch zum Erfolg geleiten. Dazu gehört es, die Stärken und Schwächen der einzelnen Mitglieder zu kennen und für eine Struktur zu sorgen, die das Beste aus Jedem herausholt.


Frank Morjan, Geschäftsführer von viaprinto

Frank Morjan ist so ein Team-Leader, ein Chef, der die Stärken seiner Abteilungen und seiner Mitarbeiter genau kennt. Der die kreativen Einfälle ebenso berücksichtigt wie die kritischen Einwände, der bei allen Gedanken zum Wohl des Unternehmens auch den Arbeitnehmer nicht vergisst.

Mit strategischem Blick führt er viaprinto als Marke der CEWE-Stiftung. Für ihn eine Ehrensache – schließlich ist er schon von Beginn an dabei, arbeitete am Ausbau des Kundenservice mit und war vor seiner Zeit als Geschäftsführer als Leiter Qualität und Support für die Online-Druckerei tätig.

In jedem Winkel des Unternehmens steckt sein Herzblut, auch, weil er die produktive Arbeit mit seinem Team sehr schätzt. Gemeinsam werden nicht nur Druckaufträge produziert, sondern auch Firmenevents wie das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier besucht, Jubiläen werden gefeiert, Erfolge geteilt.

Der persönliche Aspekt, der emotionale Zusammenhalt, die familiäre Atmosphäre – viaprinto ist mehr als nur ein Arbeitsplatz.


Teamwork makes the dream work


Philipp Kappenstein, Coach der WWU Baskets Münster

Heimatverbunden, energiegeladen, motivierend – Philipp Kappenstein zieht es immer wieder zurück zu seinen Wurzeln. Der UBC Münster war im Jahr 1999 sein erster Verein, 2011 kehrte der damals 32-Jährige zurück, trainierte zunächst das JBBL-Team und ab 2012 dann auch die erste Mannschaft des UBC – heute besser bekannt als die WWU Baskets Münster. 

Für ihn ist der Zusammenhalt seiner Mannschaft ein absolutes Muss, denn er weiß: nur, wer am selben Strang zieht, erreicht gemeinsam das Ziel. Als Coach kennt er die Eigenheiten und Fähigkeiten seiner Spieler sehr genau, was ihm erlaubt Spiel für Spiel ausgeklügelte Strategien aufs Feld zu bringen. Dabei stellt er sich stetig auf Veränderungen in der Spielerkonstellation ein und stimmt jeden Spielzug präzise darauf ab.

Nach ihren Spielen analysiert Kappenstein gemeinsam mit seinen beiden Co-Trainern Göknil und Prewitt die Leistung der Mannschaft, schaut nach Optimierungspotential und lässt die Erkenntnisse in das Training einfließen. Seine größte Herausforderung und gleichzeitig sein größter Erfolg ist die richtige Mischung aus Konstanz und Wandel.

23
Januar
2020
Marketing

Event- & Veranstaltungsmanagement

Das Berufsfeld Marketing ist in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer weitergewachsen, hat mehr Bereiche unter seine Fittiche genommen und sich im öffentlichen Bild eines Unternehmens einen immer wichtigeren, festen Platz gesichert. Kaum ein Unternehmen kommt noch ohne eigene Marketing-Abteilung aus. Warum? Weil es einen Unterschied macht, ob jemand sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen kann oder ob er sich nur „nebenbei“ darum kümmert und den eigentlichen Fokus seiner Arbeit gar nicht auf die Weiterverbreitung der Markenbotschaft legen kann.

Ein wichtiger Punkt des Marketings ist mittlerweile auch das Event- und Veranstaltungsmanagement. Es geht schließlich auch bei sämtlichen Veranstaltungen darum, dass das Unternehmen nach außen hin präsentiert wird. Ob nun als Aussteller auf einer Messe, als Einzelbesucher ebendieser, als Ausrichter eines Sportevents oder einer Sommerfeier. Immer steht das Unternehmen entweder im Spotlight oder in der Schusslinie – je nachdem, wie der Auftritt geplant und umgesetzt wurde.

Was ist ein Event?

Doch fangen wir zunächst bei den Begrifflichkeiten an. Was versteht man unter einem Event?
In der Regel ist ein Event eine Veranstaltung, die zeitlich begrenzt dafür sorgt, dass Interaktion zwischen dem Unternehmen und der Zielgruppe stattfinden kann, dass ein oder mehrere Unternehmen ihre Botschaft an den Mann und die Frau bringen können. Dazu zählen heute auch Online-Events, an denen der Interessent nur per Mediennutzung teilnehmen kann.
Wichtig ist, dass „erlebnisorientierte Kommunikationsbotschaften“ ihren Weg in die Veranstaltungskommunikation finden und dort dem Interessenten Lust auf mehr machen.

Somit fällt jede Veranstaltung, die organisiert wird, in den Bereich des Events und damit auch in den Bereich des Eventmanagements. Sowohl das firmeninterne Sommerfest, bei dem die Zielgruppe die eigenen Mitarbeiter sind als auch der Messeauftritt, mit dem je nach Ausrichtung entweder potentielle Arbeitnehmer, Interessenten oder sogar schon Bestandskunden angesprochen werden sollen. Der Bandbreite an möglichen Veranstaltungen sind keine Grenzen gesetzt.

Nur das Vorgehen ist bei allen gleich: Planung, Koordination, Durchführung.

Planung: Der Teufel steckt im Detail

Zunächst sollte die Veranstaltung in ein Projekt umgewandelt werden. Sind Sie beispielsweise mit Ihrem Unternehmen auf der führenden Fachmesse vertreten, nennen Sie das Projekt „Fachmesse 2020“.
Erstellen Sie ein Datenblatt, auf dem Sie alle Fakten zur Veranstaltung festhalten – als Übersicht und als Leitfaden für das weitere Vorgehen. Nennen Sie darin die Details, die Sie von der Veranstaltung wissen:

  • Wann genau findet sie statt – am besten mit Öffnungs- bzw. Veranstaltungszeiten?
  • Wo genau, welcher Ort, welche Straße, an welchem Eingang können Marketingmaterialien wie Flyer, Plakate oder Broschüren angeliefert werden? Durch welchen Eingang können Sie oder Ihre Kollegen die Messematerialien wie Beachflags, Roll-Ups oder X-Banner an Ihren Stand bringen und aufbauen?    
  • Apropos Stand: welche Standnummer hat Ihr Unternehmen? Gibt es vielleicht sogar einen Standplan vorab, sehen Sie sich diesen genau an – so wissen Sie frühzeitig, wer in Ihrer Umgebung steht und wie Sie zu Ihrem Stand gelangen.
  • Wer fährt aus Ihrem Unternehmen zur Veranstaltung? Wer sind die Beteiligten hinter den Kulissen? Denken Sie hier auch daran, dass Hotelübernachtungen nötig werden können, selbst, wenn die Veranstaltung nur eintägig angesetzt ist. Meist wird bereits vorher aufgebaut und manche Veranstalter sehen ein Abbauen am Veranstaltungstag ebenfalls nicht gerne.
  • Wer sind Ihre Ansprechpartner in Sachen Koordination und Organisation seitens des Veranstalters? Wen können Sie ansprechen, wenn sich vor Ort etwas ergibt, das im Voraus nicht abgesprochen war? Oder Sie mehr Platz, besseres Equipment oder doch einen Stehtisch mehr benötigen?

Damit haben Sie die Basisinformationen für Ihre Veranstaltung zusammengefasst und Sie können in die Detailplanung gehen. Unterteilen Sie dazu den gesamten Zeitraum in mehrere Phasen, die Sie dann wiederum in Teilaufgaben gliedern. So gelingt Ihnen ein entspannteres Arbeiten mit kleinen Zielen, für die Sie ebenfalls einzelne Deadlines festlegen können. Diese verleihen dem Prozess zusätzlich eine gewisse Übersichtlichkeit und hinterlassen nach erfolgreichem Abschluss schon ein gutes Gefühl. Schritt für Schritt kommen Sie der Veranstaltung näher.

Nach den grundlegenden Planungen stehen nun auch Fragen an wie: wie soll der Stand aussehen? Welche Materialien werden vor Ort gebraucht? Womit soll Werbung gemacht werden? Was sollen Interessierte mit nach Hause nehmen können, um das Unternehmen in Erinnerung zu behalten?

Ein klassischer Stand besteht meist aus einem (oder mehreren) Stehtisch(en), die vom Veranstalter gestellt oder bei ihm bestellt werden können. Zusätzlich natürlich aus eigenem Messe- und Marketingmaterial wie beispielsweise:

  • Beachflags, die sehr passend an den Rändern eines Standes platziert werden können
  • X-Banner, die in großen Größen bestellbar sind und daher eine gute „Rückwand“ darstellen können
  • Roll-Ups, die sich sehr gut an einzelne Events anpassen lassen, da sie recht einfach in ihrer Kassette ausgetauscht werden können
  • Flyer mit besonderen Angeboten zur Veranstaltung
  • Broschüren, die das Portfolio des eigenen Unternehmens prägnant zusammenfassen
  • Visitenkarten – entweder für jeden Teilnehmer einzeln oder aber eine schlichte Visitenkarte, auf der Key Facts zu Ihrem Unternehmen stehen

Doch auch diese Materialien wollen geplant sein: schauen Sie unbedingt vorher, welche Produktions- und Lieferzeiten vorliegen und planen Sie Ihre Deadlines entsprechend. Dies ist auch wichtig für die Kostenkalkulation.

Koordination: Mittler zwischen Unternehmen, Produzent und Veranstalter

Nicht jede Aktion aus Ihrem sorgfältig erstellten Plan können Sie selbst umsetzen. Je nach Ihrem Aufgabenbereich können Sie ein X-Banner oder einen Flyer textlich und grafisch gestalten, mit dem Druck sieht es dann aber wieder anders aus.
Sie können sich ein Raumkonzept für Ihren Stand überlegen, die Umsetzung wird aber vermutlich vom Veranstalter erfolgen. So summieren sich Teilaufgaben, die Sie koordinieren müssen, um den Erfolg der Veranstaltung in Angriff zu nehmen.

Dabei steht für Sie selbst das Unternehmen und die Umsetzung im Sinne des Unternehmens an erster Stelle. Allerdings sollten Sie über die Fristen, Liefer- und Produktionszeiten sowie die Anlieferungsbedingungen und weitere organisatorische Gegebenheiten seitens des Veranstalters informiert sein – so kann eine reibungslose und für alle Seiten erfolgreiche Abwicklung erfolgen.

Durchführung: Der große Tag

Sind alle Vorbereitungen getroffen, wird es ernst. Der Aufbau der Veranstaltung beginnt. Sei es eine firmeninterne Feier, bei der auf dem Hof für den Aufbau von Zelt, Schanktheke und Hüpfburg gesorgt werden muss oder sei es ein Messebesuch, bei dem die Beachflags, Roll-Ups, Tische und Werbematerialien aufgestellt werden müssen: behalten Sie den Überblick!

Am besten erstellen Sie sich auch hier vorab eine Liste darüber, was Sie unbedingt am Veranstaltungstag benötigen. Machen Sie sich einen Plan, was an welcher Stelle liegen oder stehen soll. Sollte etwas nicht ganz so aussehen, wie Sie es sich vorgestellt haben, können Sie immer noch kurzfristig umplanen, aber Sie haben zunächst einen groben Überblick und tendieren weniger dazu etwas zu vergessen.

Seien Sie vor Ort der Ansprechpartner für Ihr Event – Sie haben die Planung und Koordination übernommen, daher wissen Sie auch am besten über das Projekt „Event“ Bescheid. Genießen Sie die Veranstaltung, aber behalten Sie auch den Fokus. Kurzfristige Änderungen können immer vorkommen und sollten von Ihnen im Vorfeld eingeplant sein, damit Sie schnell agieren können. Sicher können Sie nicht jede Eventualität „vorhersehen“, es geht lediglich darum, dass Sie darauf vorbereitet sind, dass sich etwas ändern könnte.

Professionelle Hilfe

Auch wenn sich das Event-Management so unkompliziert anhört, sollte Ihnen vorweg eines klar sein: der Prozess ist ungemein zeitintensiv und muss von A bis Z durchdacht werden. Sie haben gesehen, dass allein in der Planung eines Events viel Zeit und Hirnschmalz steckt – beides Ressourcen, die Sie auch für Ihre Alltagsaufgaben benötigen.

Aber keine Sorge, es gibt Hilfe: Event-Agenturen oder selbstständige Event-Manager helfen Ihnen gerne bei der Planung und Umsetzung Ihrer Veranstaltung.

21
Januar
2020
viaprinto vor Ort

viaprinto bei der IR-Konferenz 2020 in Frankfurt.

Jahresbeginn = IR-Konferenz, und viaprinto ist dabei. Es ist nicht nur so, dass der IR-Branchentreff in Frankfurt eine ideale Möglichkeit ist, wertvolle Anregungen für Ihre tägliche Investor Relation-Arbeit zu bekommen, sondern auch, um viaprinto und unser Verständnis von modernem Online-Druck kennenzulernen. Mehr über die Online-Druckerei und ihren Druck-Notdienst erfahren Interessierte am viaprinto-Infostand direkt am Veranstaltungsort.

Programmpunkte der diesjährigen Konferenz sind neben Themen zu nachhaltiger Investition auch künstliche Intelligenz bei Unternehmensberichten.

Veranstaltet wird das Treffen von der Cometis AG, eine der führende Investor Relations Agenturen Deutschlands, sowie dem IR Club.  

Zur Anmeldung

https://www.cometis.de/de/ir-konferenz-2020-anmeldestrecke

Die IR 2020:

Dienstag, 28. Januar 2020

Sofitel Opera Frankfurt

Opernplatz 16

60313 Frankfurt am Main

14
Januar
2020
Visitenkarten

Die wichtigsten Visitenkarten-Trends 2020

Der digitale Wandel und Netzwerke wie XING oder LinkedIn konnten ihrem Erfolg bisher nichts anhaben: der Visitenkarte. Wohl kaum ein Printprodukt zeigt eine konstant hohe Nachfrage wie das kleine Kärtchen aus Karton. Doch was braucht eine Visitenkarte, damit sie auch 2020 beim Gegenüber in Erinnerung bleibt und nicht direkt nach dem Überreichen ins Altpapier wandert? Wir zeigen Ihnen hier die Visitenkarten-Trends 2020 für einen perfekten ersten Eindruck.

Visitenkarte Brand Cuisine
Heissfolienprägung veredelt Visitenkarten. ©Branding Cuisine
1. Schwarze Visitenkarten: Schwarz-Weiß-Stil statt bunter Farborgie

Monochrome Visitenkarten entfalten bei ihrem Empfänger einen ganz eigenen Charme. Ist die Karte z.B. ganz in Schwarz gehalten, die Schrift hingegen in Weiß, stechen die Informationen auf elegante Weise hervor, ganz ohne penetrant zu wirken. Gleichzeitig wird der edle Charakter des Hintergrunds gestärkt. Schwarze Visitenkarten sind kein Ausdruck von Trübsal, sondern Eleganz.

2. Nachhaltigkeit I: CO2-Kompensation

Auch der Druck sowie die Herstellung von Visitenkarten verbraucht Ressourcen und erzeugt Emissionen. Gerade in Zeiten des Klimawandels ist es deshalb sinnvoll, sich beim Bestellen seiner Karten Gedanken über Nachhaltigkeit zu machen. Beginnen wir im Kleinen: Bei viaprinto können Sie Ihre Visitenkarten dank CO2-Ausgleich über ClimatePartner klimaneutral erstellen lassen.

3. Haptische Akzente: Schon beim Anfassen das Besondere schaffen

Wenn wir Menschen mit Neuem in Kontakt kommen, werden all unsere Sinne aktiviert. 2020 heben Sie sich mit Ihrer Visitenkarte durch eine besondere Oberfläche ab. Im Trend liegen hier Kaschierungen mit Leinenstrukturfolie oder Softtouch-Oberflächen.

4. Minimalismus statt Prunk

Der Trend zur schwarzen Visitenkarte hat es schon gezeigt, 2020 ist das Jahr des Minimalismus beim Visitenkarten-Design. Gesehen haben wir in der Geschichte des kleinen Kärtchens schon viel. Doch die Kunst liegt jetzt darin, mit wenig Mitteln die größte Wirkung zu erzielen. Neon kann jeder, aber können Sie auch mit nur einer Farbe überzeugen?

5. Bleibende Werte statt höchster Individualisierung

Ob im jungen Startup oder etablierten Konzern, die Fluktuation an Mitarbeitern kann je nach Branche sehr hoch sein. Ein wichtiger Trend 2020 nimmt diese Tatsache mit auf. So werden viele Visitenkarten überwiegend mit den zentralen USPs des Unternehmens sowie zentralen Kontaktmöglichkeiten einzelner Abteilungen designt.

6. Nachhaltigkeit II: Material

Für Firmen spielt Nachhaltigkeit für die Corporate Identity 2020 eine noch größere Rolle als 2019. Das wird sich auch bei der Papierwahl für Visitenkarten bemerkbar machen. So wird Recyclingpapier zum Trend für die kleinen Adresskartons. Dank hohem Weißegrad hat modernes Recyclingpapier ohnehin nichts mehr gemein mit dem grauen grobfasrigen Papier, das gemeinhin mit Recyclingpapier verwechselt wird.

7. Hoch- statt Querformat

Mit minimalem Aufwand für Aufmerksamkeit sorgen. Dieser Trend findet 2020 Fortsetzung, indem viele Visitenkarten im Hochformat gedruckt werden. Probieren Sie die Wirkung doch gleich einmal aus, wenn Sie Ihre Visitenkarten bei viaprinto konfigurieren.

8. Papier mit Farbkern

Wir kennen bereits alle Visitenkarten, die auf besonders starkem Premiumkarton gedruckt werden. Doch neben dem robusten Eindruck bleibt dabei Weißraum zwischen Vorder- und Rückseite auf den Seiten ungenutzt. Visitenkarten mit Farbkern können deshalb 2020 zu einem beliebten Designtrend werden.

Visitenkarten mit Farbkern. Bei viaprinto in acht Farben möglich.
9. Handgefertigte Illustrationen

Design aus dem PC bleibt selbst mit dem besten Bildbearbeitungsprogramm ein Design aus dem PC. Ein wichtiger Trend geht deshalb zu von Hand erstellten Illustrationen. Was in den letzten zwei bis drei Jahren bereits bei Buchcovern zu entdecken war, kann 2020 für große Abwechslung und Einzigartigkeit beim Visitenkartendesign sorgen.

10. Edel, edler, Veredelungen

Ein Megatrend im Druckereigewerbe sind Veredelungen. Da die Technik für das Aufbringen von Relieflack, Heißfolie, UV-Lack oder Kaschierungen immer günstiger wird, stehen diese Veredelungen auch beim Visitenkartendruck für einen vergleichsweise geringen finanziellen Mehraufwand allen Kunden zur Verfügung. Nutzen auch Sie den Trend zur Oberflächenveredelung bei Visitenkarten, um mit Ihrer Adresse und Message nicht in Vergessenheit zu geraten!

Wie alle Trends sind auch unsere Prognosen für Visitenkartentrends 2020 eben nur Prognosen. Sie basieren auf den Entwicklungen und der Nachfrage des letzten Jahres in Kombination mit wichtigen Entwicklungen im Druckgewerbe. Wie bei allen Printprodukten gibt es nie „die eine Lösung“. Und letztlich muss die Visitenkarte ganz unabhängig von aktuellen Trends zu Ihrem Unternehmen, Ihrer Zielgruppe und Ihrer Corporate Identity passen.

Haben wir Ihrer Meinung nach einen sehr wichtigen Trend unerwähnt gelassen? Dann freuen wir uns auf einen Hinweis als Kommentar!

10
Januar
2020
viaprinto experts

Teamwork – Spirit und Feuereifer

Teamgeist – was bedeutet das? Laut Duden beschreibt es ein Zusammengehörigkeitsgefühl, ein kameradschaftliches Verhalten innerhalb einer Gruppe oder eines Teams. Um erfolgreich zusammenarbeiten zu können, ist Teamgeist unerlässlich und sollte in guten wie in schweren Zeiten ungebrochen sein.


Sarah Sassenhagen, Online-Redakteurin bei viaprinto

Teamgeist wird im viaprinto-Marketing großgeschrieben. Einer der Punkte, die Sarah Sassenhagen schon von Anfang an begeistert haben. Seit eineinhalb Jahren unterstützt sie das Team, das sich um Texte, Bilder, Newsletter, Suchmaschinenoptimierung, Social Media Management und noch vieles mehr im Zusammenhang mit der Online-Druckerei kümmert als Online-Redakteurin.

Die kreativen Freiräume, das strategische Vorgehen und der freundschaftliche Ton untereinander machen für sie ihren Arbeitsplatz zu einem Ort, an dem sie gerne ihre Zeit verbringt.

Engagiert planen und gestalten sie und ihre Kollegen gemeinsam Kampagnen, Anzeigen, Newsletter, Pressemitteilungen und textliche sowie grafische Gestaltung von Blog und Webseite. Dabei bringt jeder seine Fähigkeiten und Qualifikationen so ein, dass das Team wie ein gut geöltes Getriebe läuft, dessen Zahnräder ineinander greifen.

Gemeinsam stark


Marck Coffin von den WWU Baskets Münster

Die Saison hat für den Neu-Münsteraner Marck Coffin turbulent begonnen. Schon nach dem dritten Spiel die Hiobsbotschaft: Ausfall wegen eines Muskelbündelrisses. Statt feuriger Einlagen auf dem Spielfeld also eher ruhige Sessions in der Physiotherapie.

Frustrierend für den 27-jährigen US-Amerikaner, der in den vergangenen Jahren den Kader der Kapfenberg Bulls verstärkte und 2019 sein Können in Münster unter Beweis stellen wollte. Seine Rolle war die des Beobachters, aber auch des Unterstützers, denn er verfolgte die Spiele am Spielrand, feuerte seine Teamkollegen an und war Teil des sportlichen Spirits.

Im neuen Jahr aber folgt nun die Rückkehr des erfahrenen Guards an den Körben, die die Welt bedeuten. Das erste Spiel haben die WWU Baskets zwar nicht für sich entscheiden können, aber der engagierte Einsatz von Marck Coffin zeigte, dass er wieder bereit ist für sein Team zu kämpfen, strategisch nach vorne zu gehen und Punkt um Punkt nach Hause zu holen.

Gemeinsam stark ist sowohl im Privaten als auch im Sportlichen sein Motto: Auf dem Court teilt er sich seine Aufgaben hervorragend mit den beiden Neuankömmlingen José Medina und Jasper Günther – eine Kombo, die mit Tiefe und Kreativität aufspielt.
Im Privaten dreht sich vieles um den Basketball – Marcks Vater Mike ist Trainer bei seinem ehemaligen Verein; seine Frau ist ebenfalls ambitionierte Basketballerin, die nach dem Umzug nach Münster nun den UBC als Trainerin in der Jugendarbeit unterstützt.