26
November
2020
Visitenkarten

9 Designtipps für Visitenkarten, die in Erinnerung bleiben

Bei Meetings, beim Business-Smalltalk oder als Beilage zu Geschäftsbriefen darf sie nicht fehlen: die Visitenkarte. Das kleine Stück Karton hilft Ihnen dabei, bei Ihrem Gegenüber einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Wir zeigen Ihnen mit diesen 9 Tipps, wie Sie mit Ihrem Visitenkartendesign in Erinnerung bleiben.



Machen Sie sich im Vorfeld darüber Gedanken, welchen Eindruck Sie mit Ihrer Visitenkarte hinterlassen möchten. Am besten fallen Sie mit Ihrer Corporate Identity auf, denn: so erreichen Sie eine direkte Wiedererkennung, wenn der potentielle Kunde oder Partner Ihre Internetseite besucht oder Post von Ihnen bekommt.
Wichtig: Richten Sie das Design und die Message an Ihrer beruflichen Orientierung aus – sind Sie ein junges Start-Up wird Ihre Visitenkarte sicherlich anders aussehen als wenn Sie ein Traditionsunternehmen führen.



Orientieren Sie sich beim Gestalten Ihrer Visitenkarten auch an den potenziellen Empfängern. Was könnte diese beeindrucken oder ihr Interesse wecken? Geht es um die Anbahnung von Geschäftskontakten oder sind Sie im Auftrag Ihres Arbeitgebers unterwegs? Suchen Sie nach neuen Jobmöglichkeiten?

Suchen Sie nach einem Job, könnte es z.B. sinnvoll sein, bereits auf der Visitenkarte die eigenen USPs hervorzuheben. Was sind Ihre Stärken? Ausrichtung: Arbeitgeber und Unternehmen. Bei Freiberuflern auch der Kunde.
Sind Sie aber z.B. im Außendienst eines Unternehmens tätig, sollten Sie Ihre Visitenkarte bestmöglich an Corporate Design und Identity Ihres Arbeitgebers ausrichten und die USPs Ihrer Firma hervorheben. Was sind die Stärken Ihres Unternehmens? Ausrichtung: Kunden, potentielle Kunden und Partner.



Klassisch wird die Visitenkarte immer noch im Querformat auf 85×55 Millimeter gedruckt – dabei gibt es so viele Gestaltungsmöglichkeiten, die sich nicht zwangsläufig an der klassischen Variante festhalten.

Schon alleine ein Wechsel auf das Hochformat eröffnet neue Blickwinkel und bringt so manche kreative Idee aufs Tableau. Oder nutzen Sie eine Klapp-Visitenkarte – mehr Platz für innovative Designs und ein bis zwei zusätzliche Informationen.
Heben Sie sich von der Masse ab und probieren Sie die Gestaltungsmöglichkeiten aus!



Aufmerksamkeit bekommen Sie auch, wenn Sie mit der äußeren Form von der Norm abweichen. Versuchen Sie es mit einer leichten Eckenrundung, die nicht nur weicher, sondern eleganter und auffälliger wirkt.



Ob aus Kostengründen oder aufgrund fehlender Gestaltungsideen, die Rückseite der Visitenkarte wird gerne stiefmütterlich behandelt. Dabei haben Sie hier noch einmal genauso viel Platz für Ihre Botschaften oder Informationen wie auf der Vorderseite. Nutzen Sie das Potenzial, um zum Beispiel gezielt auf Ihr Portfolio zu verweisen, alternative Kontaktmöglichkeiten oder vielleicht einen Call-to-Action einzufügen.



Ein Visitenkartentrend 2021 geht zu schlichtem Design in Schwarz und Weiß, edel und klar.
Aber: einzelne Farbakzente können einen gewissen Reiz bei der Gestaltung ausmachen und unter Umständen sogar das edle Erscheinungsbild unterstützen. Beispielsweise mit partiellen Veredelungen in Silber und Gold oder partiellem UV-Lack, der die Farbtiefe betont.
Kleiner Designtipp: Es kann sehr ansprechend wirken, wenn Sie z.B. nur Ihre Initialen in einer auffälligen Farbe einfärben. Doch auch hier gilt „so auffällig wie möglich, so bunt wie nötig“.



Der Text auf Visitenkarten sollte immer sofort lesbar sein. Verwenden Sie deshalb mindestens Schriftgröße 8 und verzichten sie auf einen Mix von Typografien. Dekorative Schriftelemente sollten Sie sparsam einsetzen. So erhöhen Sie die Lesbarkeit. Allgemein gilt: Schriften mit Serifen gelten klassischer, Sans-Serifen moderner.



Auf der Vorderseite Ihrer Visitenkarte sollten Ihr Name, Ihr Unternehmen und Ihre Stellenbezeichnung zu finden sein. Übersichtlich platziert sind die Informationen dann gebündelt für den Betrachter sichtbar und auch im Visitenkartenetui oder der Rollkartei sofort präsent.
Die Rückseite können Sie vollflächig für das Logo Ihres Unternehmens nutzen – damit es seine Wirkung prägnant entfalten kann.



Visitenkarten auf gewöhnlichen Karton zu drucken, gehört zum Standard. Ihre Karte wird besondere Beachtung finden, wenn sie bereits eine unerwartete Haptik erzeugt. Hierfür eignen sich zum Beispiel mit SoftTouch-Folie kaschierte Papiere in einer hohen Grammatur über 300g/m2 oder strukturierte Papiere und Kartone wie bspw. Leinenpapier.

Mit weiteren Veredelungen wie UV-Spotlack oder Relieflack schaffen Sie mit Ihrer Visitenkarte ein besonderes Produkt, das nicht nur außergewöhnlich aussieht, sondern sich auch besonders anfühlt.

Haben wir Sie für die Gestaltung Ihrer neuen Visitenkarten inspirieren können? Dann legen Sie doch gleich los und starten die Konfiguration Ihrer Visitenkarten bei viaprinto!

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