19
November
2015
Buchtipp: „Reinzeichnung und Druckvorstufe mit InDesign“

Mit Checklisten ist es einfacher

Wir mögen Checklisten. Sie auch? Sauberes Arbeiten fällt damit oft leichter. Mediengestalter Michael Neuhauser gibt mit seinem neuen Werk und der Sammlung an Checklisten Hilfestellung.

Beim Reinzeichnen und in der Vorbereitung für den Druck können viele Fehler entstehen. Auch jene, die auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen sind. Daher ist sauberes Arbeiten und Kontrolle umso wichtiger. Das weiß auch Mediengestalter Michael Neuhauser. Mit seinem Buch „Reinzeichnung und Druckvorstufe mit InDesign“ hat er ein hilfreiches Instrument geschaffen. Für Laien und Fortgeschrittene aus Grafik und Mediengestaltung gleichermaßen.

„Was bedeutet Reinzeichnung? Haben Sie ein Print-Layout in InDesign erstellt, müssen Sie das Dokument anschließend in eine druckfähige und optisch einwandfreie Form bringen. Diesen Arbeitsschritt nennt man Reinzeichnung“, heißt es zum Buch. Eine umfassende Thematik, zu der Fragen nach dem passenden Farbprofil, nach den Fallen bei der Klammerheftung oder der Typografie gehören. Kapitel 1 widmet sich den Grundeinstellungen und Kapitel 2 der Projektvorbereitung. Das umfassendste Kapitel setzt sich mit Schriften, Verknüpfungen, Farbprofilen, Linien, Beschnitt, Überfüllung und die Kontrolle im Preflight auseinander.Reinzeichnung-Druckvorstufe-InDesign-Buch-Innenseiten

Im Folgenden rückt der Autor die Druckprozesse in den Vordergrund: Was gibt es bei Veredelung, Stanzung, Falzung, gebundene Produkte usw. zu beachten? Nähert sich dem Satzspiegel und den Rastern und beschreibt ganz genau, wie ein Dokument vor der Fertigstellung gesäubert werden muss. Kaptiel 6 beschreibt alles Typografische und 7 schließt ab mit dem Druck PDF und welche Einstellungen beim Export zu wählen sind. Am Ende stehen Checklisten bereit, die sich aber auch durch einen Code, der sich im Buch befindet, im Netz herunterladen lassen und somit direkt benutzt werden können.

Die Stärken des Buches liegen – neben den Checklisten – in seinen Step-by-Step-Anleitungen. Übersichtlich und praxisorientiert ist alles erklärt. Bildausschnitte nehmen den Leser an die Hand und lassen ihn im InDesign-Kosmos nicht fragend zurück.

Im Eigenverlag und im Glauben an die Notwendigkeit hat Michael Neuhauser dieses Projekt auf sich genommen. Wir finden, dass es das wert war und bei Bedarf eine echte Bereicherung und Hilfestellung darstellt.

„Reinzeichnung und Druckvorstufe mit InDesign“

Von Michael Neuhauser

Verlag: Michael Neuhauser
Preis: € 34,90
Format: 22 x 15,4 cm
Seiten: 200

ISBN: 978-3000497575
VÖ: Juli 2015

17
November
2015
Platzeinweiser und Ordnungshüter:

Die neuen Register.

Nein, Sie sind nicht in einer Zeitschleife gefangen. Wir haben tatsächlich abermals zu verkünden, dass wir neue Produkte ins Portfolio aufgenommen haben. Nun sind es die Registerblätter. Ist ja logisch – wir bieten ja auch Ringordner an.

Wenn Ordnung das halbe Leben ist, dann ist sie im Berufsleben das Ganze. Und wenn sie dann nicht nur effektiv ist, sondern auch noch gut aussieht, dann kann Ordnung zusätzlich wirken. Jedes Unternehmen hat es selbst in seiner Hand, vorgefertigte Register einzusetzen oder selbst welche zu gestalten.

In Ihrer Firmenfarbe gehalten und mit dem eigenen Logo versehen, fallen die Register nicht nur schneller auf und geben damit Struktur, sondern sie hinterlassen einen positiven Eindruck – verknüpft mit Ihrem Unternehmen.

Warum nicht Checkboxen auf die Registerblätter drucken? So kann eine To-do-Liste für den Inhalt abgehakt werden: gelesen, kontrolliert, freigegeben. Oder Raum für Notizen schaffen? Dann ist alles Wichtige an vorderster Stelle und übergeordnet untergebracht.

Unser Tipp: Trauen Sie sich zu gestalten und lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf. Es kann nur etwas Hilfreicheres herauskommen, als das Standarddesign von käuflichen Registern. Zumal Sie im Design zu den Ordnern Bezug nehmen können, in denen die Register ein neues zu Hause finden.Registerblaetter

Wir bieten die Register passend zu Ordnern für Inhalte in DIN A4 oder in DIN A5 an. Aufgrund der Taben sind die Blätter 15 mm breiter. Die Auswahl an Taben beginnt mit der 5-teiligen Variante und staffelt sich bis zu einer 12-teiligen hoch. Die Lochung kann zu Ordnern mit 2-Ring- oder 4-Ring-Mechanik passen – Sie wählen: www.viaprinto.de/register.

Es gibt die Möglichkeit ein Deckblatt voranzustellen. Für dieses oder für jedes einzelne Registerblatt lässt sich eine Datei hochladen, so dass sie ganz frei gestalten können.

Entscheidend bei diesem Produkt ist die Wahl des Papieres. Sie müssen viel aushalten. Ständig werden sie angefasst, umgeblättert oder finden Wiederverwendung. Ist das bei Ihnen der Fall, dann helfen zudem die inneren Rundungen der Taben, denn die verhindern, dass die Register schnell einreißen.

Sollte das Material beschreibbar bleiben, dann empfehlen wir zum Beispiel das Offsetpapier Premium. Besonders ausdauernd ist dagegen das Synthetikpapier, es leistet Rissen, Wasser und dem Licht Widerstand. Das sind unsere Papiere:

  • 300 g/m² Bilderdruck matt und glanz
  • 280 g/m² + 325 g/m² Chromosulfat
  • 300 g/m² Naturpapier
  • 300 g/m² Offsetpapier Premium
  • 0,5 mm Hart PVC weiß oder transparent
  • 300 g/m² Recyclingpapier
  • 170 g/m² + 230 g/m² Synthetikpapier

Die Papiere lassen sich zudem durch Dispersionslack oder Folienkaschierung veredeln. Fazit: Nicht nur etwas für die Ordnungsliebenden.

12
November
2015
Start einer neuen Wissensreihe

Die Stufen des Drucks. Grundlagen & Techniken.

Herzlich Willkommen zu einer neuen Wissensreihe. Nach „Was ist Color-Management?“, „Alles rund um das PDF“ und „Layout & Satz“ geben wir den Blick hinter die Kulissen einer Druckerei frei. Wie funktioniert das mit dem Drucken? Was sind die Techniken? Welche Weiterverarbeitungen gibt es? Was passiert beim Falzen? Alles Grundlegende um unseren Job. Als Fachautorin konnten wir wieder Charlotte Erdmann für diese Reihe gewinnen. Wir wünschen allseits ergiebige Wissensvermittlung.

Heute werden Bücher millionenfach gedruckt und T-Shirts individuell beflockt. Zeitungen gehen in höchsten Auflagen erst nachts um 2 Uhr in Druck und liegen um 4 Uhr am Kiosk. Das alles wäre nicht möglich ohne die stetige Weiterentwicklung der Drucktechniken. Ein historischer Abriss zeigt die wichtigsten Innovationsschritte.

Die Erfindung des Drucks

Bereits die Alten Ägypter kannten das Drucken, doch die Drucktafeln aus Stein waren anfällig und zerbrachen schnell. Auch auf Töpfe und Schüsseln stempelten sie Zeichen. Später nutzten sie Holztafeln für den Druck, doch sie nutzten sich zu schnell ab. Die königliche Druckerei von Korea fertigte deshalb bereits um 1400 erste Schriftzeichen aus Kupfer, „damit viele Menschen die Bücher lesen können,“ wie ein König der Yi-Dynastie es formulierte. Beinahe zeitgleich hatte der Goldschmied Johannes Gutenberg aus Mainz die Idee, Schrift in einzelne Buchstaben und Zeichen aufzuteilen und diese aus Metall zu formen. Im Jahr 1440 begann er, neben Einblattdrucken auch Bücher auf diese Weise zu vervielfältigen. Mit dem Druck der sogenannten Gutenberg-Bibel ab 1452 feierte der Buchdruck mit Bleilettern seinen Durchbruch.

Weiterentwicklung der Drucktechniken rund um 1800

Durch die Einführung der allgemeinen Schulpflicht und weitere Neuerungen in der Gesellschaft stieg die Nachfrage nach Büchern enorm an. Der Druck mit Handpressen, wie er beinahe 350 Jahre lang praktiziert wurde, konnte dem nicht mehr standhalten. Neue Techniken mussten deshalb den Druck vor allem in puncto Schnelligkeit verändern. Dazu erfand Firmin Didot im Jahr 1795 Duplikat-Druckplatten (Stereotypien) von gesetzten Drucktypen. 1798 konnte Alois Senefelder in München die Lithographie (Steindruck) aus der Taufe heben, als er versuchte, Musiknoten zu drucken. 1800 vervollkommnte schließlich Lord Charles Stanhope den Druck, indem er die erste ganz aus Eisen gefertigte Handpresse herstellte. Nun konnte Schrift gegossen werden, man musste sie nicht mehr von Hand setzen. Drucken wurde schneller, auch durch die per Dampfdruck betriebene Druckmaschine von Friedrich König, die ab 1806 Farbe von einer Lederwalze zog und auf die Platte brachte. Nur das Papier musste noch eingelegt werden. Die Zylinderdruckmaschine war eine Weiterentwicklung davon.

Alles automatisch im 19. Jahrhundert

Dem Innovationsdruck im Druckbereich wurde durch die Industrialisierung Vorschub geleistet. Der Rotationsdruck kam durch ein Verfahren zum Biegen von Stereotypieplatten zustande. Eine Maschine konnte so zwei Seiten zugleich drucken. Dem Offsetdruck hauchte Augustus Applegath 1817 Leben ein, um fälschungssichere Banknoten zu drucken. Das Vorder- und Rückbild der Banknote waren dabei identisch, indem ein Lederpolster das Spiegelbild des Originals auf das Papier übertrug. 1845 eroberte eine Idee den Markt, durch die gebogene Stereoplatten direkt aus einer gebogenen Mater zu gießen sind. So geht man heute noch vor. Vom Handsatz kamen die Drucker spätestens 1888 ab, als Ottmar Mergenthaler den Linotype erfand und damit das Setzen mechanisiert hatte. Die Linotype setzte keine Lettern, sondern nutzte Matritzen, die das Buchstabenbild seitenrichtig vertieft tragen. Beim Setzen entsteht so eine in Blei gegossene Zeile. Drei Zeilen konnten gleichzeitig bearbeitet werden. Auf diese Weise war es möglich, 6.000 Buchstaben in einer Stunde zu setzen. Viele Druckereien nutzten deshalb ab 1896 die mechanischen Kollegen anstelle der Handsetzer.

Das 20. Jahrhundert: Photosatz und Siebdruck

Nachdem die Maschinen von Linotype die Drucksäle lange Zeit beherrschten, löste in den 1970er Jahren der Fotosatz dieses Verfahren langsam ab. Dabei werden die sichtbaren Zeichen auf einen Trägerfilm übertragen, der dann die Druckplatten belichtet. Schriftzeilen mussten also nicht mehr gegossen werden, die bislang hinderlichen mechanischen Einschränkungen entfielen. Die dritte Generation an Maschinen, deren erste Generation schon in den 1950ern auf den Markt kam, speicherte bereits die Schriftzeichen digital ab und belichtete sie auf den Film. Damit war die vollständige Automatisierung des Schriftsatzes möglich, was eine deutliche Zeitersparnis brachte.

Neben dieser Neuerung konnte 1930 auch der Siebdruck (Serigraphie) seinen Siegeszug antreten. Eine Erfindung der beiden Künstler Carl Zigrosser und Anthony Velonis machte den Druck auf unterschiedlichste Materialien endlich serienmäßig möglich. Seidengaze ersetzte als Druckmaterial das Nylongewebe. Das verbesserte die Druckqualität deutlich. Auch bei der Schablonenherstellung und den Druckfarben wurden in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg neue Verfahren entwickelt, die den Druck von Plakaten und auf Stoff vereinfachten.

Digitalisiertes 21. Jahrhundert

Bis heute werden im Offsetdruck Folien für die Belichtung der Druckplatten angefertigt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gingen Drucker dazu über, die Schrift dank der Digitalisierung direkt auf die Druckplatten im digital-to-plate-Verfahren zu übertragen. Der Zwischenschritt der Filmfolien entfällt damit. Auch im Siebdruck-Bereich hält die Digitalisierung Einzug, so dass diverse Materialien nun digital bedruckt werden können. Den Beruf des Siebdruckers an sich gibt es deshalb inzwischen nicht mehr, auch wenn das Verfahren weiterhin im grafischen, vor allem aber im industriellen Bereich Anwedung findet. Charlotte Erdmann

Charlotte Erdmann (Bild: Matthias Martin)

Charlotte Erdmann (Bild: Matthias Martin)

11
November
2015
Geheimnisträger und Ideenpool:

Die neuen Blöcke.

Unsere klassischen Blöcke kennen Sie ja bereits. Aber sie reichen uns nicht mehr: Wir bringen eine neue Vielfalt an Blöcken ins Spiel. Sei es durch Umschläge, Spiralbindung, Perforation …

Sie wollen nicht manipulieren, sie wollen nicht informieren. Sie geben Raum für Ideen, sie geben Beihilfe für Konzepte. Blöcke sind doch etwas Fabelhaftes.

Sie laden ein, die Blätter zu beschmutzen, zu befüllen und ihnen Sinn zu verleihen. Und dennoch: dezent finden kleine Logos oder Claims ihre Plätze auf ihnen.

Block_Leimbindung

Auch beim Bedrucken können Sie kreativ sein: Gestalten Sie eine Checkliste, zum Beispiel für Ihr Druck-PDF. Oder nehmen Sie Laufzettel standardisiert mit auf, so dass sie gleich mitgedruckt sind. Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf – wir liefern die Blöcke. Und zwar in folgenden neuen Varianten:

Block_Spiralbindung

Als Blöcke mit Spiralbindung:

  • Formate: DIN A4 hoch + quer, DIN A5 hoch + quer
  • Mit Deckblatt: einseitig oder beidseitig farbig oder schwarz-weiß bedruckt; in den Papieren 170 g/m², 250 g/m² und 300 g/m² Bilderdruck (in matt oder glanz)
  • Papier der Blätter: 90 g/m² Offset- oder 80 g/m² Recyclingpapier
  • Graue Rückenpappe
  • Veredelung: Dispersionslack und Folienkaschierung vorne oder vorne & hinten (in matt oder glanz)
  • Twin Loop Wire-O in den Farben: schwarz, weiß und silber
  • Versand: Economy
  • Auflage: 50 bis 1000 Exemplare

Collegeblock

Diese Art der Blöcke gibt es noch in einer Sonderanfertigung, nämlich als Collegeblöcke. Sie besitzen eine zusätzliche Perforation und – wenn gewünscht – eine Lochung mit zwei oder vier Löchern.

Block_mit_Umschlag

Als Blöcke mit Umschlag:

  • Formate: DIN A4 und DIN A5 hoch, 210 x 210 mm quadratisch
  • Mit Deckblatt: einseitig oder beidseitig farbig oder schwarz-weiß bedruckt; in den Papieren 250 g/m² und 300 g/m² Bilderdruck (in matt oder glanz)
  • Papier der Blätter: 90 g/m² Offset- oder 80 g/m² Recyclingpapier
  • Graue Rückenpappe
  • Veredelung: Dispersionslack und Folienkaschierung vorne (in matt oder glanz)
  • Leimung: Umschlag und Innenteil zusammen am Kopf oder an der linken Seite. Oder: Umschlag links und Inhalt Kopf bzw. Umschlag Kopf und Inhalt links.
  • Lochung: ohne, 2-fach oder 4-fach
  • Mit oder ohne Rundung
  • Versand: Economy
  • Auflage: 50 bis 5000

Alle Blöcke gibt es in den Ausführungen mit 25, 50 oder 100 Blättern. Farbigkeit der Blätter können Sie wählen als 4/0 oder 1/0.

Haben wir Ihnen Lust auf das weiße Blatt gemacht, dann probieren Sie sich doch aus. Hier noch ein Link zu unserer Vorlage „Creative Method“: weiter zur Hilfe.

10
November
2015
Datenblatt und Dateiformate

Vorlagen Download

Eine der größten Hilfestellungen, die wir geben können: Datei-Vorlagen zum Download bereitstellen. So sind schon mal die Maße für die Formate richtig angelegt und Sie können mit der Gestaltung beginnen. Außerdem: Alle wichtigen Informationen und Tipps zum Druck im Datenblatt zusammengefasst. Auch das gibt es zum kostenfreien Download.

Um Ihnen das Arbeiten zu erleichtern, haben wir eine Neuerung eingeführt. Bisher fanden Sie die Downloads zu Datei-Vorlagen und Co. unterhalb Ihrer Konfiguration und in der Hilfe. Nun haben wir sie ein wenig mehr in der Vordergrund gestellt. Ab sofort finden Sie den Vorlagen-Download zudem unter Format während Sie das Produkt zusammenkonfigurieren.

vorlage_collegebloecke

Dort steht für Sie bereit:

  • Das Datenblatt mit allen Fakten für das Druckdokument und zum Produkt
  • Adobe Illustrator Vorlage
  • Adobe Photoshop
  • Adobe InDesign
  • Microsoft PowerPoint
  • Microsoft Word
  • EPS

Probieren Sie es mit unseren neuen Blöcken aus. Sie finden sie zum Beispiel unter www.viaprinto.de/collegebloecke

Darin der Download zum Beispiel für InDesign: Per Klick auf das Symbol laden Sie einen Ordner herunter, der je eine idml- und eine indd-Datei für das Deckblatt (nur außen) und für die Innenblätter enthält. Auf dem Layout sind auch die Perforation sowie Lochung gekennzeichnet. Außerdem beinhaltet die Datei folgende Tipps:

  • Randabstand von 4 mm zwischen den Textelementen und den Schnittkanten einhalten (im Bund 10 mm wegen Abrissperforation, insg. 30 mm bei Lochung), damit keine wichtigen Elemente abgeschnitten werden.
  • Vollflächige Bilder in den Beschnitt ragen lassen, um Blitzer zu vermeiden.
  • Die Bildauflösung sollte 300 ppi betragen.
  • Darauf achten, dass Schriften eingebettet sind.
  • Farbemanagement: Verwenden Sie als Zielprofil ISO Coated v2 (ECI).
  • PDF mit Anschnitten erzeugen.

Wir möchten Sie bitten, diese Elemente nicht für den Druck auszugeben, damit sie nicht mitgedruckt werden.

Ähnlich verhält es sich auch mit den anderen Produkten von viaprinto. Wenn Sie also Informationen brauchen, die Ihnen sagen, wo im Layout Elemente zu platzieren sind, damit sie auf dem produzierten Druckunterlagen die richtige Position einnehmen, dann schauen Sie sich die Grafiken vorher genau an und es ist ein Leichtes für Sie. Oder Sie rufen beim Kundenservice an, der hilft Ihnen gerne persönlich weiter: 0800 589 31 41.