Beiträge

30
Mai
2018
Tischkalender

Minimale Größe für maximale Wirkung.

Kalender werden zwar alt, überholen sich aber nie. Deswegen gehören sie zu unseren beliebtesten Produkten. Unglaublich, wie viele Ausführungen und Möglichkeiten es gibt, Tage, Wochen und Monate darzustellen. In unserer achtteiligen Kalenderkollektion kommt deswegen nun ein neunter Kalender dazu. Und wir versprechen Ihnen nicht zu viel, wenn wir sagen, dass er zur besten Tischdeko in Ihrem Büro avancieren wird.

Rück- und Vorderansicht des Tischkalenders Mini. viaprinto bedruckt die komplette Rückseite, sowie die Kopf- und Fußseite der Vorderansicht.

Der drei Monate zeigende Tischkalender Mini ähnelt auf dem ersten Blick dem großen Bruder für die Wand. Aber wie bei Geschwistern üblich, sind die Unterschiede gravierend. Die raffinierte Falttechnik lässt den Tischkalender Mini aus 350 g/m² Postkartenpapier auf jeder Unterlage einen festen Stand haben. Der farbige Druck erfolgt auf beiden Seiten. Ganz besonderes Augenmerk sollte hierbei auf die bedruckbare Fläche des Kopfteils (95 x 48 mm), des Fußteils (95 x 15 mm) und Rückseite (95 x 198 mm) des kleinen Helfers gelegt werden. Bitte senden Sie uns für den Druck ein Datenformat von 95 x 198 mm.

Ein Datumsschieber zeigt in einem kleinen Fensterchen an, welcher Tag heute ist. Das Kalendarium zeigt drei Monate auf einmal.

Das Kalendarium auf einem Abreißblock aus zartem Offsetpapier zeigt neben drei Monaten, die dazugehörigen Tage, internationale Feiertage sowie die Kalenderwochen an. Ein Datumschieber markiert den aktuellen Tag. Wie praktisch! Durchdacht ist auch das handliche Format: Der Kalender kann per Post an Kunden und Partner verschenkt werden, da er bequem in ein DIN lang oder C5-Briefumschlag passt.

Wir wünschen frohes Aufstellen!

6
März
2018
Portrait

Neues aus dem Gesundbrunnen.

„Beim Wasser liegt die Wahrheit auf der Zunge – und im Auge des Betrachters“, heißt es auf der Seite des Gesundbrunnens Bad Meinberger. Wasser ist offensichtlich Geschmackssache und wird von Mensch zu Mensch recht unterschiedlich bewertet. Nicht umsonst hat der Getränkehersteller in Ostwestfalen eigens einen Wassersommelier angestellt, der das Naturprodukt formvollendet erklärt und präsentiert. Fruchtiger als das altbewährte Mineralwasser kommt derzeit aber eine neue Kreation aus dem Hause Bad Meinberger daher: Rababara. Der Zungenbrecher ist zugleich Zungenschmeichler, handelt es sich hier doch um eine, wer hat es geahnt, Rhabarbersaftschorle.

Das als Gemüse geltende Knöterichgewächs überzeugt nicht nur durch seinen leicht säuerlichen und nicht zu süßen Geschmack, auch für die Körpergesundheit ist Rhabarber ein Allzweckheilmittel. Er enthält Wirkstoffe, die den Darm in Schwung bringen, mit Viren besser fertig werden und auf den Blutdruck ausgleichend wirken.

Rababara heißt die neue Saftschorle aus Bad Meinberg. ©Bad Meinberger

„Es ist schon wirklich auffällig, wie sehr der Appetit nach Rhabarbersaft bei Kunden und im öffentlichen Bild zunimmt. Und deswegen ergänzen wir mit der Neuheit unser Gastro-Sortiment“, sagt Stefan Brüggemann, Marketingchef bei Bad Meinberger. Die Schorle mit 40 Prozent Saftanteil passe zu Bad Meinberger, wo viel Wert auf regionale Zutaten und die Zusammenarbeit mit lokalen Lieferanten gelegt wird. Seit 2009 trägt das Mineralwasserunternehmen das IFS-Zertifikat (International Food Standard) des höchsten Niveaus. Aus dem Kurort kommen also nur Durstlöscher der reinsten Sorte, die strengen Kontrollen unterliegen.

„Wir arbeiten ständig daran, neue Produkte zu kreieren, die uns langfristig und beständig  erhalten bleiben. Deswegen haben wir uns auch für viaprinto als Druckerei für Tischaufsteller entschieden“, erklärt Brüggemann. Die faltbaren Werbeaufsteller in vier Varianten seien nicht nur optisch ein Augenschmaus, auch die Qualität der Stanzung sei perfekt gefertigt und das Papier sehr ausgesucht. „Für die Gastronomiebranche sind die Produkte bei viaprinto ein Glücksfall.“

Glück für die einen – Drinks für die anderen. Prost!

 

Einen Blick auf die Tischaufsteller gefällig? Hier geht`s zur Online-Ansicht:

 

 

 

Staatlich Bad Meinberger Mineralbrunnen GmbH & Co. KG Am Waldstadion 1 32805 Horn-Bad Meinberg, E-Mail: info@badmeinberger.de www.badmeinberger.de

Das Familienunternehmen Bad Meinberger mit Sitz in Ostwestfalen gewinnt seit 1767 feinstes Mineralwasser aus den tiefen Quellen des Eggegebirges. Seit dem erweitert das Unternehmen sein Erfrischungsgetränkeportfolio um fruchtige Sorten.

 

 

 

 

 

 

26
Februar
2018
Tischliteratur

Kommunikation am Tisch – was interessiert den Gast?

Es ist nicht zu übersehen: Immer mehr Restaurantkommunikation findet digital statt. Digital Signage, also die digitale Beschilderung, an und in Restaurants wird von den meisten Gästen kaum noch als störend empfunden, eine digitale Bestellkonsole ist immer häufiger zu sehen und die Kommunikation auf Facebook bzw. Instagram ebbt nicht ab. Die Vorteile der digitalen Kommunikation liegen – sehr stark vereinfacht betrachtet – in der erhöhten Reichweite bei geringen Kosten und direkter Messbarkeit.

Jedoch: Ein gutes Marketing macht den Mix aus. Traditionelle Werbung bleibt relevant; hervorzuheben ist das Nachbarschaftsmarketing, da es direkte und schnelle Erfolge bringt. Auch der Weg ins Restaurant selbst wird in der Regel von Kommunikation begleitet – denken wir an Kundenstopper, Fensterkommunikation, Menüboards oder Speisekartenflyer.

Doch was ist mit dem Marketing ganz nah am Gast, am Tisch, an dem dieser sitzt? Welche Information schätzt der Gast beim Essen? Was stört und was interessiert ihn?

 

Printprodukte am Tisch: Gut dosiert sind sie wichtig für Marke und Umsatz
Vorneweg: Das wichtigste Kommunikationsmittel bleibt das motivierte, strahlende, gut informierte Servicepersonal. Zusätzlich können am Tisch Printprodukte echten Mehrwert für Marke und Umsatz bedeuten. Sie sind unmittelbar und anfassbar, ihre Form und Funktion sind vom Gast gelernt. Ihr ganz besonderer Vorteil: Der Gast ist der Kommunikation für die Dauer seines Verweilens ausgesetzt und kann ihr mehrere Minuten seiner Zeit widmen – nach heutigen Maßstäben ist das unendlich viel und damit sehr wertvolle Zeit. Was fangen wir mit dieser Gelegenheit an?


Zeit für Botschaften – richtige Kommunikation am Tisch
Die Printkommunikation am Tisch kann ein wichtiges Werkzeug dabei sein, Gäste an das Restaurant zu binden und mehr Umsatz zu erzielen. Folgende Kategorien sollen dabei helfen, am Tisch das Richtige zu sagen.

Tischaufsteller, Tischsets, Flaschenanhänger und, und, und. Wieviel Kommunikation kann ein Gast ertragen? Häufig gilt: less is more.

1. Botschaft der Marke verankern

Je schärfer das Profil, je klarer die Story einer Restaurantmarke, desto glaubwürdiger ist die Marke. Das Tischset bietet sich an, in dieser informationsüberfluteten Welt, kurz und unkompliziert zu sagen, wofür man steht. Die eine Botschaft, den einen Satz zu kommunizieren, den sich der Gast über die Marke merken soll, wird vermittelt auf eine Weise, an die sich der Gast einfach erinnern kann.
Auch das Tischset für Kinder – in der Regel voll lustiger Tiere zum Ausmalen – eignet sich dafür, die Marke bei Kindern positiv zu verankern. Als Beispiel seien  spannende Informationen zu Obst und Gemüse, Frage-Antwort-Spiele und Ausmalmotive rund um die Welt der Marke genannt.

 

2. Angebote und Informationen vermitteln

Wenn sich der Gast gesetzt hat, trifft er final seine Entscheidung, was er konsumieren wird. Jetzt ist der richtige Moment, ihn auf Menüs oder das Angebot der Woche bzw. des Monats hinzuweisen. Dies kann entweder auf dem Tischset oder auf einem Tischaufsteller passieren.

Viele Gäste sind immer mehr sensibilisiert und informiert darüber, wie sie sich gesünder ernähren können. Sie freuen sich darüber, wenn sie das Restaurant dabei unterstützt, die für sie richtige Wahl zu treffen. Am Tisch nehmen sich die Gäste die Zeit und können nachlesen, welche Zutaten gut für sie sind, woher diese stammen und wie schonend ihre Zubereitung erfolgt ist.

 

3. Unterhalten und zu Onlineinhalten führen

Gewinnspiele, Loyaltyprogramme, Aktionen – vieles spielt sich online ab, da sich dort die Community bildet. Über einen Tischaufsteller oder eine Postkarte zum Mitnehmen, wird der Gast online gebracht und steht ab dem Moment auch dann mit der Marke in Verbindung, wenn er sich nicht im Restaurant aufhält.

Im Zeitalter von Selfies und Food-Porn lohnt es sich, den Gast mit einer Kommunikation in entspannter Haltung daran zu erinnern, seine Speise zu posten, Freunden zu empfehlen oder eine Insta-Story zu veröffentlichen.

 

4. Event als Idee platzieren

Events und Gruppenbuchungen sind für die meisten Restaurants ein sehr gutes Geschäft, aber nicht unbedingt das, woran der Gast bei seinem Besuch denkt. Warum nicht nachhelfen – zum Beispiel auf der Banderole einer Besteckbüchse – und auf das Eventangebot hinweisen?

 

5. Den Gast um sein Feedback bitten
Online platzieren im Moment eines frustrierten Moments wenige Nutzer schlechte Bewertungen. Die meisten Gäste in den meisten Restaurants fühlen sich hingegen sehr wohl. Manche lassen es das Servicepersonal wissen, die wenigsten posten ihr positives Erlebnis. Hier ist eine Feedbackkarte, kombiniert mit dem Hinweis, gerne online zu bewerten, eine gute Erinnerungsstütze.

Bei all den genannten Möglichkeiten ist das Wichtigste, den Tisch nicht zu überladen, denn das stört den Gast und die Atmosphäre des Restaurants.

Wer seine Angebote geduldig zeitlich staffelt und wöchentlich oder monatlich wechselt, erreicht seine Gäste besser. Wie so oft: Weniger ist mehr. Viel Erfolg!

 

 

©Balázs Tarsoly

 

Unser Autor Balázs Tarsoly
CEO & CCO, Branding Cuisine – Die Agentur aus Berlin betreibt seit mehr als zehn Jahren Food Service Branding.

 

 

 

 

 

 

 

©Titelbild: Branding Cuisine