Beiträge

25
September
2019
Making-of

Im Rampenlicht: die WWU Baskets

Am vergangenen Sonntag sind die WWU Baskets mit einem spannenden Spiel gegen die TKS 49ers des RSV Stahnsdorf in die neue Saison gestartet. Nach einem Pausen-Rückstand von 37:42 rissen die routinierten Münsteraner das Steuer aber wieder herum und gewannen am Ende mit einem 3-Punkte-Vorsprung (70:67).

Doch nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch auf ihren neuen Spieler-Portraits glänzen die Basketballer. Wir haben das Shooting dazu hinter den Kulissen begleitet und zeigen exklusive Einblicke daraus:

Die entstandenen Portraits werden sowohl auf der Internetseite der WWU Baskets genutzt wie auch auf Seiten der Barmer-Liga und in den beliebten Gameday- und Saisonmagazinen, die selbstverständlich bei viaprinto gedruckt werden. Denn wir sind auch in diesem Jahr wieder als Sponsoren der Münsteraner Basketballer mit von der Partie.

Am Samstag, den 28.09.19, geht es weiter mit dem Basketball-Krimi! Das erste Münsteraner Heimspiel steht ab 19:30 Uhr in der Halle Berg Fidel an.

27
September
2018
Making-of

Riesen im Blitzlicht.

Wie rückt man eigentlich eine Basketballmannschaft ins rechte Licht für Fotos? Wir haben hinter die Kulissen geschaut und das Fotoshooting der WWU Baskets in unseren Räumen in Münster begleitet.

Die neue Baskets-Saison startete mit einem Paukenschlag in die zweite Bundesliga:  63 : 61 siegten die Baskets gegen die Titans aus Dresden. Rund eine Woche vor diesem fulminanten Spiel tummelten sich 15 Baketballer mit Körperlängen bis zu 2,10 Metern in unseren Fluren und nahmen vor Kamera und Scheinwerfern Ihre Profi-Pose ein. Selbst der größte Meetingraum voll mit Basketballspielern erschien wie eine winzige Kabine!

Portraits für die zweite Basketball-Bundesliga

Das Team von Junge Köpfe, den Hairstylisten aus Münster, zückte Kamm und Puder, um die Jungs für die Kamera vorzubereiten. In ruhiger und professioneller Atmosphäre wurde dann ein Riese nach dem anderen dem Blitzlichtgewitter von Fotograf Dennis Harbich ausgesetzt. Das Resultat kann sich sehen lassen – und zwar ab sofort in den offiziellen Bundesliga-Portraits, auf der Vereins-Website, in jedem Gameday- und Saisonmagazin. Wo gedruckt? Natürlich bei viaprinto, denn wir werden die Baskets auch in der kommenden Saison als Premium-Partner sponsern.

Einige Bilder mit freundlicher Genehmigung von Christina Pohler.

 

26
September
2017
Partnerschaft

viaprinto macht nun Druck im Basketball.

Das Team der WWU Baskets Münster nicht auf dem Feld, sondern im Hörsaal. ©Peter Leßmann

viaprinto macht jetzt in Sport. In der noch jungen Basketballsaison unterstützt viaprinto als offizieller Druckpartner die WWU Baskets Münster. Wir freuen uns, das Team der ersten Regionalliga West in unser Sport-Sponsoring aufzunehmen – und damit neues Land zu betreten. viaprinto-Geschäftsführer Frank Morjan sagt dazu: „Wir blicken gespannt auf eine erfolgreiche Partnerschaft. Dadurch erweitern wir unsere Markenbekanntheit – und dies nun auch im Umfeld der Universität in Münster.“

Bandenwerbung, Klatschpappen, Eintrittskarten – viaprinto sorgt neben dem Spielfeld für Stimmung und Farbakzente. Wir tragen unseren Teil dazu bei, den Sport zu unterstützen und den Nachwuchs zu fördern. Auch den Mitarbeitern möchte viaprinto den Spaß, Teamspirit und die Energie eines Basketballspiels weitergeben. Wir werden künftig als „sechster Mann“ das Team begleiten.

Auch der Verein selbst, mit Nähe zur Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, ist gespannt auf das Sponsoring. Helge Stuckenholz, Manager des Teams: „Einen Partner zu haben, der seinen Ursprung in Münster und ein potentes Netzwerk im Rücken hat, das seit Jahren sehr aktiv diverse Basketball-Bundesliga-Standorte unterstützt, ist ein Glücksgriff und passt.“

Titelbild: Christina Pohler

 

 

 

 

15
Januar
2015
Dem Journalismus eine Chance geben:

viaprinto unterstützt Tonic.

Wie die Zukunft des Journalismus und der Printmedien im Speziellen aussehen wird, kann niemand prognostizieren. Aber während die Besorgnis viele lähmt, macht sich eine Truppe junger Ehrenamtlicher auf, mit ihrem Plakatjournalismus die Öffentlichkeit zu bewegen.

Wir haben Fabian Stark und seine Mitstreiter von Tonic auf startnext.de entdeckt. Hier riefen sie im Oktober des vergangenen Jahres dazu auf, ihr Projekt zu unterstützen: den Plakatjournalismus. Plakat…was? Plakate kennen wir von viaprinto ja gut. Schließlich drucken wir sie jeden Tag. Aber wir kennen sie eher als Werbeträger – nicht als das Gegenteil: nicht als journalistisches Medium.

"Deutschland, Deine Unruhestifter" die November Ausgabe und Plakat N°1

„Deutschland, Deine Unruhestifter“, die November Ausgabe und Plakat N°1

Daher hat uns die Idee von den Jungjournalisten gefallen. Deutschlandweit haben sich in und um die Redaktion von Tonic junge Reporter, Fotografen, Illustratoren und Künstler seit 2010 zusammengefunden, um die „Machenschaften“ – wie sie es selber nennen – voranzutreiben. Und das ehrenamtlich. „Wir fabrizieren das hier lohn- und selbstlos und wir verhuren uns nicht vor der Werbeindustrie“, sagen sie. Man merkt es ihren Themen an. Da geht es um das Aufwachsen in der heutigen Ukraine, über das Leben nach dem Taifun auf den Philippinen oder ein Selbstversuch zum Leben als Frutarier. Tonic veröffentlicht online oder im Magazin. Für sie gibt es keine Grenzen. Auch nicht in der Form. Daher gibt es seit November Plakatjournalismus zum Aufhängen.

"Doppelte Realität", Cover Plakat N°1

„Doppelte Realität“, Cover von Plakat N°2

"Doppelte Realität", Rückseite Plakat N° 2

„Doppelte Realität“, Rückseite von Plakat N°2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was sollen wir sagen, das Projekt war auf startnext natürlich erfolgreich. Bereits drei Plakate sind veröffentlicht. Sie tragen unter anderem die Titel „Deutschland, Deine Unruhestifter“ oder „Doppelte Realität in der Ukraine“. Zwei davon durften wir drucken. Wenn die Plakate unsere Druckmaschinen verlassen, dann erreichen sie zunächst Fabian Stark und seine Tonics. Dann werden sie mit Einsatz von Spucke und Schweiß verpackt und auf Cafés, Bars und Restaurants verteilt. (Gastronomen sind übrigens eingeladen sich zu beteiligen. Kontakt gibt es über Helene: hvs@tonic-magazin.de)

Vorort können die Plakate gelesen, geteilt oder an die Wand gehängt werden. Die Themen finden so ihren Weg in die Öffentlichkeit. Ein neuer Weg gegenüber dem stillen und selektiven Konsum im Netz: „Wir konsumieren Journalismus heute meist digital. Das stört uns nicht. Doch werden Debatten in der Öffentlichkeit dadurch schlechter sichtbar. Plakate mit journalistischen Inhalten – Reportagen, Kolumnen, Themenseiten – scheinen uns die Lösung des Problems. Die Plakate sollen dabei auf einer Seite investigative Geschichten zeigen und auf der anderen ihrem Namen gerecht werden: ästhetisch und plakativ Aufmerksamkeit erregen, in Clubs, Cafés und Bars.“

Und wir unterstützen sie mit unserem Plakatdruck dabei.

Bilder: „Tonic Magazin“