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9
Oktober
2017
Portrait

„Aktionäre sind schließlich auch Urlauber.“

So unterhaltsam wie ein Magazin, so inspirierend wie ein Reisekatalog – mit dem neuen Geschäftsbericht der HolidayCheck Group werden die Leser auf eine Reise um die Welt und in den Konzern selbst mitgenommen. Für das Digitalunternehmen für Urlauber mit seinem Hauptsitz in München ist es die reinste Freude, Insights an die Öffentlichkeit zu bringen. Spielend schaffen sie die Verbindung von Urlaubsstimmung und knallharten Geschäftszahlen.

Statt trockener Zahlen großformatige Fotos und Tipps von Mitarbeitern

Sabine Wodarz von der HolidayCheck Group erarbeitete mit ihrem Team den Geschäftsbericht. ©HolidayCheck Group

Schon im Vorwort wünschen die Macher des Geschäftsberichts den Lesern viel Spaß bei der Lektüre. Und Spaß, das wissen die Profis, erlangt man nun mal nicht nur durch Zahlen und Fakten. Aktionäre, Geschäftspartner, Mitarbeiter oder natürlich auch potentielle Bewerber und Journalisten lesen gerne Geschichten, die aus dem Unternehmen kommen. Auch sie wollen Einblicke, die über die Unternehmenslage hinaus reichen, sie möchten wissen, wie „ihr“ Unternehmen tickt. Deswegen wird der HolidayCheck Group-Geschäftsbericht in erfolgreicher Tradition in einen bunten Magazin- und einen Finanzteil aufgeteilt. Der Investor-Part enthält sowohl optisch wie inhaltlich alle Elemente eines klassischen Geschäftsberichts. Der Magazinteil präsentiert sich eher als bunter, redaktioneller Teil mit einer Mischung aus Interviews, hintergründigen Umfragen und Reisetipps der Mitarbeiter. Aufgelockert werden die Seiten mit großformatigen, zum Teil auch privaten Urlaubsfotografien. „Es ist ganz einfach. Mit jedem Bild und jeder Zeile wird der Leser auch als Urlauber angesprochen“, sagt Sabine Wodarz. Sie ist stellvertretende Leiterin Konzernkommunikation und Investor Relations bei der HolidayCheck Group AG.

Crossmediale Inhalte per Link in Bericht eingebunden

Artikel zu neuen Features und Produkten werden natürlich ebenso platziert, wie der Weg ihrer Entstehung. Die „InnovationDays“ etwa, die zweimal im Jahr an allen Standorten der HolidayCheck-Group stattfinden, sind ein zentrales Instrument, neue Ideen zu finden und an ihrer Umsetzung zu arbeiten. „Think out of the box, lautet dann bei uns die Devise und alle Mitarbeiter können ihre Ideen einreichen. Bereits sieben Produktentwicklungen sind so schon auf unserem Portal live gegangen“, weiß Wodarz. Umfrageergebnisse zur Relevanz von Urlaubsbewertungen im Alltag oder unter den Urlaubern selbst werden grafisch gewitzt und bunt aufbereitet, so dass eben nicht nur eine reine Zahlenwüste zu sehen ist. Crossmediale Inhalte wie Videos werden per Link in den Bericht eingebunden. Auge und Ohr bekommen also auch etwas zu tun.

Umfragen und Grafik bringen Hintergrundinfos nach vorne.

Großformatige Bilder und Reisetipps von Mitarbeitern lockern auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschäftsbericht als Coffee Table Book für die Mitarbeiter

Auch wenn die gedruckte Auflage dieser Geschäftsberichte in der Vergangenheit doppelt so hoch wie heute war, bleibt es immerhin bei derzeit 1.000 Exemplaren. „Der Bericht kommt einfach gut in Auslagen an und ein Teil unserer Zielgruppe liest nach wie vor gerne Print. Auch unsere Mitarbeiter sind mit ihrem Unternehmen so verbunden, dass sie den Bericht mit nachhause nehmen, ihn dort der Familie zeigen, weitergeben und auch gern als Coffee Table Book liegen haben“, weiß Sabine Wodarz. Sie und ihr Team haben bei der Gestaltung auf Wertigkeit ohne große Besonderheiten wie Neonfarben oder Spotlack geachtet. Großer Wert wird zudem auf die Titelgestaltung, die gerne veredelt sein kann, gelegt. Das Papier soll blickdicht und schön griffig sein. Wodarz: „viaprinto hat uns das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für unser Projekt geboten. Dabei hatten wir der Online-Druckerei, mit der wir bereits andere Prints umgesetzt hatten, einige Sonderwünsche genannt, die sie normalerweise so nicht anbietet. Herausgekommen ist ein tolles Produkt und wir sind sehr zufrieden.“

 

 

Die HolidayCheck Group AG mit Hauptsitz in München ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Urlauber. Die rund 400 Mitarbeiter zählende Gesellschaft vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die Driveboo AG (Betreiberin des Mietwagenportals MietwagenCheck) sowie die WebAssets B.V. (Betreiberin der Zoover-Hotelbewertungsportale und der MeteoVista-/WeerOnline-Wetterportale).

18
August
2017
Portrait

Bleibende Werte aus Stein und Papier.

Redet man mit Holger Amann, denkt man unweigerlich an den Schwaben-Claim „Schaffe, schaffe, Häusle baue“. Das heißt natürlich nicht, dass Holger Amann aus Schwaben stammt. Seine Wurzeln liegen im Dreiländereck an der Grenze zur Schweiz und Frankreich. Nein, es ist dieses Bedürfnis, seine eigenen vier Wände aufzubauen, sein eigenes solides Glück zu haben. Amann und sein fünfköpfiges Team der Amann Wohnbau GmbH in Reinfelden (Baden!) setzen das Bedürfnis in die Realität um. Hochmoderner Wohnungsbau für Jung und Alt sind Kern der Bauträgergesellschaft unter dem Dach der Hery Gruppe, einer Unternehmensgruppe rund ums Bauen. „Immer wichtiger werden für uns Investitionen in Kindergärten, Pflege- oder Seniorenheime“, sagt der 49-Jährige.

 

Gebäude aus einer Hand geplant und realisiert

Das versteht man im Südwesten Deutschlands unter bleibenden Werten. Einblick in eines der modernen Bauprojekte der Amann Wohnbau. ©Amann Wohnbau GmbH

„Das Besondere unseres Wohnbauunternehmens ist, dass in der Hery Gruppe die Bauprojekte nicht nur geplant werden, sondern hier auch die konkrete Umsetzung mit einem Expertenteam umgesetzt wird“, erklärt der gelernte Kaufmann. Der Bau der Gebäude erfolge hier mit den Architekten, Ingenieuren und Handwerkern gemeinsam, wie aus einer Hand. „Unser Anspruch ist es dabei, mit hoher Qualität in Technik und Ausführung bleibende Werte zu schaffen und zu erhalten.“

 

 

„Wir lieben unseren Beruf“

Altersgerechtes Wohnen, barrierefreie Räume sind aktuelle Schlagworte der Häuslebauer aus Baden-Württemberg, denn die Deutschen werden älter und sollten auch länger in ihren vier Wänden bleiben können. Mit Gespür für aktuelle Trends, dem Know-how für deren Realisierung und Leidenschaft für die Sache, fiel die Entscheidung, die eigenen Immobilien-Broschüren bei viaprinto drucken zu lassen, gar nicht so schwer. Denn irgendwie haben Bauunternehmer und Online-Drucker den gleichen Antrieb: „Wir lieben unseren Beruf“, stellt Amann fest. Diese Tatsache zeigt sich in den geschaffenen Werten, ob aus Stein oder Papier. „Unsere Gebäude haben nun mal eine bestimmte Klasse und die soll sich auch in den gedruckten Exposees widerspiegeln. Ohne Wenn und Aber.“

Ohne Wenn und Aber geht es hier auch zur blätterbaren Online-Vorschau der Immobilienbroschüre. Unsere Klassiker, die Broschüren mit Klebebindung gibt es schon als Einzelexemplar und werden, wenn es für Messen oder Präsentationen schnell gehen soll, per Express-Versandoption verschickt.

 

Amann Wohnbau GmbH, Robert-Bosch-Straße 6, 79618 Rheinfelden (Baden), www.amann-wohnbau.de

 

 

 

 

 

 

 

15
September
2016
Buchrücken-Feature

Wie man Lesern den Kopf verdreht.

Wie gut, dass es Normen gibt, die Halt und Sicherheit geben. So hatten wir es schon im vergangenen Text über die DIN lang-Formate festgehalten. Aber Normen haben sich nicht überall durchgesetzt und lassen der Gestaltung freie Hand. Beim Beschriften von Buchrücken etwa. Da wird wild durcheinander beschriftet: auf links gedreht von unten nach oben, rechts gekippt von oben nach unten, oder von links oben nach rechts unten. Da kann man sich schon ein leichtes Schleudertrauma vorm unsortierten Buchregal holen.

Einheitlich und schön genormt, nämlich von unten nach oben, ermöglicht viaprinto jetzt das individuelle Beschriften von Buchrücken. Verpassen Sie Ihrem Hard– oder Softcover ein Rücken-Tattoo: Einfach das gebundene Buchprodukt konfigurieren, Druckdateien hochladen und den Buchrücken-Editor starten. Wählen Sie hier aus sieben Schriftarten, 24 Schriftfarben, Schriftschnitten und der Textposition aus. Wie immer bei viaprinto: Das alles noch vor dem Abschluss Ihrer Bestellung.

Bei einer ganzen Sammlung von nebeneinander stehenden gebundenen Broschüren, Büchern und Heften kann durch geschickte Gestaltung der Buchrücken ein harmonisches Gesamtbild im Regal wachsen. Das sieht gut aus und macht nicht schwindlig.

16
Februar
2015
4 Fakten über Bindungen. Oder:

Warum auch die Bindung den Erfolg Ihrer Publikation mitbestimmt.

Die Bindung: ein Stiefkind von Druck und Produktion? Oder ein Erfolgsfaktor, der die Wirkung von Printmedien boosten kann? Eine Betrachtung aus Sicht des Neuromarketings gibt Antworten.

Fast jedem, der mehrseitige Printprodukten bei einer Druckerei bestellt hat, sind Bindungen schon einmal begegnet.

Und dabei musste er abwägen, ob für seinen Mehrseiter eine Ringbindung besser sei als eine Klammerheftung, ob das Softcover dem Hardcover vorzuziehen sei und ob Ösen sinnvoll oder eher hinderlich seien. Oft entscheidet der Preis. Leider, denn in der Bindung liegt viel mehr Wirkungs- und Werbekraft, als man gemeinhin annimmt.

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Der Großteil der produzierten Drucksachen ist zur Kommunikation gedacht. Sei sie werblich oder nicht-werblich – sie soll dem Betrachter und Leser etwas vermitteln. Dabei entscheidet die Aufmachung und Darreichung darüber, ob der Inhalt wahrgenommen und gerne gelesen wird. Der Zeitraum, in dem Ihre Drucksachen einen passenden Eindruck machen können, beträgt im Durchschnitt 1,7 Sekunden. Also nicht länger, als ein Wimpernschlag. Und der erste Eindruck zählt, wie der Volksmund sagt. So verwundert es nicht, dass neben dem Design des Titels und neben dem Format ganz besonders die Bindung zum Blättern einlädt (oder eben nicht). Werfen wir einen Blick auf die einzelnen Bindungstypen und ihre Botschaft an den Betrachter:

1. Die Klammerheftung (oder auch Rückenstichheftung) – der Golf unter den Bindungen
Ab einer Seitenzahl von insgesamt acht Seiten empfiehlt es sich, über Bindungen nachzudenken. Die Bindung für Drucksachen mit geringen Seitenzahlen (8-56 Seiten) ist in der Regel die Klammerheftung: Sie fasst sauber Mehrseiter zu einer Broschüre zusammen und bietet Vorteile in der Ablage (ein Heft ist flach und kann gut gestapelt oder in Mappen zusammengefasst werden), in der Abheftung (mit Ösen) und im Versand. Einzige Einschränkung: Die Seitenzahl muss immer durch vier teilbar sein. So weit, so gut.

Aus Sicht des Neuromarketings ist eine Klammerheftung eher der Golf unter den Bindungen. Praktikabel und solide, aber wenig „sexy“. Die Broschüre mit Klammerheftung transportiert die Botschaft: „Hier kommt Information mit professionellem Anspruch. Aber: Sie kostet Dich (als Empfänger) nichts und vertritt daher üblicherweise die Interessen des Herausgebers.“ Bei einer Seitenzahl unter 28 Seiten gibt es kaum Bindungs-Alternativen – wer hier sein Druckprodukt noch aufwerten und damit dem Empfänger mehr Wertschätzung suggerieren möchte, setzt auf Druckveredelungen wie partielle Lackierungen, Prägungen oder Stanzungen. Auch über die Wahl eines wertigeren Papiers (z.B. Naturpapier oder exklusive Papiere) kann man der Broschüre einen wertvolleren Anstrich geben.

2. Die Spiralbindung – der Individualist
Spiralbindungen sind ebenfalls ab acht Seiten verfügbar und fassen, je nach Spiralbreite, bis zu 300 Seiten. Anders als Klammerheftungen sind sie deutlich weniger praktisch zu stapeln, da die Spirale immer mehr Durchmesser hat, als die zu bindenden Seiten, und dadurch seitlich etwas „aufträgt“. Vorteil: Die Seitenzahl muss nicht durch vier teilbar, sondern nur gerade sein. Und falls viele Notizen während eines Seminars oder einer Schulung anstehen, dann kann die Spiralbindung hierfür leicht eingesetzt werden.

Was ist nun der Ersteindruck des Empfängers einer Spiralbindung? Zunächst einmal ist es allgemein bekannt, dass viele Unternehmen eine Bindemaschine für Spiralbindungen im Büro haben und diese Bindungsart gerne für Drucksachen aus dem hauseigenen Laserdrucker nutzen. Also eine typische Bindungsart für hausgemachte und interne Bürokommunikation, was generell den offiziellen Charakter schmälert. Eine Spiralbindung vermittelt dem Betrachter, dass es sich bei dem Druckwerk um etwas Vorläufiges, Internes oder auf ihn Zugeschnittenes handelt. Im Fall eines individuellen Angebotes, eines Arbeitspapieres, eines individuellen Konzeptes oder einer Präsentation ist das ideal und entspricht den Erwartungen des Empfängers. Für eine Imagebroschüre oder einen Geschäftsbericht ist die Spiralbindung daher kaum geeignet – hier würde sie wenig Wertschätzung (Kosten gespart?) und Vertrauenswürdigkeit (selbstgemacht?) transportieren.

3. Das Softcover – die gehobene Mittelklasse und flexibel einsetzbar
Wir kennen es als Taschenbuch: Das Softcover ist ab 28 Seiten verfügbar und umfasst somit deutlich mehr Seiten, als die meisten Klammerheftungen. Es hat einen flexiblen Umschlag. Da die Bindung über Klebung erfolgt, muss die Seitenzahl nicht durch vier, sondern nur durch zwei teilbar sein.

Emotional beleuchtet, ist ein Softcover hochwertiger, als eine geheftete Broschüre oder gar eine Spiralbindung: Durch Gewicht und Bindung wird es als Buch wahrgenommen und besitzt daher in der Erstbetrachtung einen offizielleren und „wichtigeren“ Charakter. Allerdings ist es nur die „kleine Schwester“ des richtigen Buches, des Hardcovers. Es wirkt durch den flexiblen Einband jugendlicher, leichter und dynamischer als ein Hardcover: Damit ist es z.B. für seitenstärkere
Publikationen eines jüngeren Unternehmens gut geeignet. Auch hier kann eine Aufwertung durch Druckveredelungen oder ausgewählte Papiersorten in Einzelfällen Sinn machen.

4. Das Hardcover – anspruchsvoll und (ge-)wichtig
Das gebundene Buch ist die Königsdisziplin unter den Bindungen. Wie das Softcover ist es ab 28 Seiten verfügbar und wird in der Regel geklebt. Der feste Einband, also Vorderdeckel, Hinterdeckel und Buchrücken, werden separat als ein Stück hergestellt und als Buchdecke bezeichnet. Der Buchblock (die Inhaltsseiten) wird über das Vorsatz mit der Buchdecke verbunden. Früher wurden Bücher im Handwerk des Buchbinders gefertigt, heute wird maschinell gebunden. Trotzdem ist diese Art der Bindung die kostenintensivste.

Schon nach dieser kurzen Beschreibung ahnen Sie, was das für die erste Wahrnehmung bedeutet. Allein das Gewicht und die Haptik eines Hardcovers bringen (Ge-)Wichtigkeit und Wert mit sich. Der stabile, langlebige Einband vermittelt Solidität und gesicherte, vertrauenswürdige und wertvolle Inhalte. Der Imprint (die kulturelle Prägung) zum Thema Buch ist bei Menschen der westlichen Welt „Handwerk Buchbinderei“, also ein traditionell handwerkliches Produkt, was Qualität, Sorgfalt und Hochwertigkeit bedeutet. Der Empfänger eines Hardcovers fühlt sich demnach gewertschätzt und respektiert und misst dem Inhalt des Buches mehr Bedeutung zu, als dem Inhalt einer anders gebundenen Publikation. Kurz: Langlebige und wesentliche Inhalte, die Sie einem ausgewählten Publikum ans Herz legen möchten, sind in einem Hardcover gut aufgehoben. Nachteil und Gefahr: Das Hardcover impliziert Wichtigkeit und Qualität. Findet sich dies nicht in den Inhalten wieder, fühlt sich der Betrachter geneppt und das Buch verliert sofort seine Wirkung. Ein Beispiel: Eine Diplomarbeit darf ruhig als Hardcover verfasst werden, aber durchaus nicht jede Hausarbeit, die mehr scheinen will, als sie ist.

Beim Bindungspezialisten
Für alle Bindungsarten gilt: Beim Erstellen der Dokumente für den Druck müssen Vorkehrungen getroffen werden. Ob das die Gestaltung des Gesamtumschlages samt Rücken betrifft oder die Berücksichtigung der Falz im Seitenlayout. Bei viaprinto können Sie ganz einfach Vorlagen herunterladen, die Sie als Basis nutzen können. Details für die Druckvorbereitung finden Sie auch in der Hilfe von viaprinto.

Kirsten Könen, kirsten Koenen
Gastautorin und
CD Neurodesign
bei agent
-ci.