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März
2021
Druck-Donnerstag

Wie stelle ich ein, dass Bilddateien nicht komprimiert werden?

Das Komprimieren von Bildern ist nützlich, um die Dateigröße von Bildern, Fotos und Grafiken zu verringern. Kleinere Bilddateien lassen sich so besser in sozialen Medien hochladen oder als Anhang versenden.

Doch häufig leidet die Auflösung der Bilder nach dem Komprimieren und sie erscheinen unscharf. Das ist vor allem bei Drucksachen ärgerlich und unnötig. Schon in Office-Programmen wie Word oder PowerPoint gibt es die Möglichkeit, Bilder in der Datei nicht zu komprimieren. Auch im Bildbearbeitungsprogramm Photoshop kann man die interne Bildkomprimierungsart wählen und den Grad der Komprimierung. Für Drucksachen sollte in der Regel „ohne“ Komprimierung gewählt werden.


Komprimierung in Photoshop
Oben: Zu sehen sind Einstellungen zur „Komprimierung“ bei der PDF-Datei-Erstellung aus Photoshop heraus. Man kann festlegen ab wieviel Auflösung automatisch auf 300 DPI reduziert werden soll. Außerdem lässt sich die interne Bildkomprimierungsart wählen und der Grad der Komprimierung. Für Drucksachen sollte in der Regel „ohne“ Komprimierung gewählt werden.
In den Dateioptionen von Office-Dateien kann die Bildkomprimierung ausgeschlossen werden.

Unser Gastautor Ralf Wasselowski erklärt in „Klein aber oho – Bild-Komprimierung und Bildqualität“ ausführlich, was Datenkomprimierung können soll und wie überhaupt komprimiert wird-

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