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April
2019
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Marketing

Miteinander statt aneinander vorbei

„Hast du schon gehört?“ „Nein.“ „Die Neue aus der Marketing-Abteilung hat schon wieder das gelbe Kleid an!“ – so kann interne Kommunikation auch aussehen. Theoretisch gehört jeglicher verbaler und nonverbaler Austausch zwischen Angehörigen desselben Unternehmens dazu. Aber: dieser Flurfunk bringt weder Sie noch Ihre Mitarbeiter oder Ihr Unternehmen im Allgemeinen weiter.   

Als Arbeitgeber, Marketingprofi oder Personaler sind Sie eher daran interessiert, konstruktive Kommunikation zu fordern und zu fördern, das Miteinander zu stärken und Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen alle gleichsam auf einem aktuellen Stand zu halten.

Was sind die Vorteile einer geplanten internen Kommunikation?

Informationsverbreitung:
Wann ist die nächste große Deadline? Welche Produkte werden neu eingeführt? Wer ist der neue Mitarbeiter im Office?
Ein interner Newsletter, eine unternehmenseigene Mitarbeiterzeitschrift oder ein internes Rundschreiben in regelmäßigen Abständen halten all Ihre Mitarbeiter auf dem gleichen Stand. Niemand muss sich ausgeschlossen fühlen und Sie sind sich sicher, dass alle informiert sind.

Motivation:
Haben Ihre Mitarbeiter das Gefühl geschätzt zu werden, sind sie automatisch zufriedener und motivierter am Arbeitsplatz. Eine Ausgangssituation, die für Sie und Ihre Mitarbeiter ideal ist. Denn: Spaß an der Arbeit macht effektiver und vermindert Fehlzeiten.
Gestalten Sie Ihre interne Kommunikation so transparent und effizient wie möglich, vergessen Sie aber den persönlichen Touch nicht.

Corporate Identity:
Gibt es neue Regelungen in der Kundenansprache? Welche Ziele verfolgt das Unternehmen? Welche Wertvorstellungen hat es?
Corporate Identity wird durch den steten Wissenstransfer gestärkt, ein Miteinander gefördert. Zudem gehen Ihren Mitarbeitern die unternehmenseigenen Werte ebenfalls in Fleisch und Blut über. Verstehen bedeutet auch anwenden.

Dialog:
Wichtig ist, dass Sie keine Unterhaltung von oben herab führen. Einerseits wollen sich Ihre Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen, andererseits möchten auch Sie, dass Ihre interne Kommunikation wahrgenommen und nicht schon nach dem ersten Anlesen für langweilig befunden wird. Interaktion macht lebendig.

Wie wird kommuniziert?

Es gibt verschiedene Wege innerhalb der internen Kommunikation zu interagieren:

  • Persönliche Ansprache (bspw. in größerem Umfang – Meetings zu bestimmten Themen, Betriebsversammlungen)
  • Schwarzes Brett
  • Rundschreiben auf firmeneigenem Briefpapier mit einem wiedererkennbaren Layout
  • Mitarbeitermagazin (benötigt eine Redaktion bzw. eine verantwortliche Person)
  • Mitarbeiterinformationen als Flyer oder Postkarten
  • Newsletter (bspw. als schmale Broschüre oder auf Briefpapier gedruckt)
  • E-Mails (ebenfalls Newsletter oder Rundschreiben, nur elektronsich)
  • Mitarbeiterblogs
  • Intranet
  • Videokonferenzen

Die Liste lässt sich sicherlich noch endlos weiterführen, lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Denn idealerweise kennen Sie Ihre Mitarbeiter doch am besten!

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