17
Juli
2018
Terminkalender

Tischaccessoire mit Hang zur Vergänglichkeit und Lust auf Zukunft.

Die Tage gehen ins Land, das Wegblättern und „aus den Augen verlieren“ wird zur wöchentlichen Routine – was geschehen ist, ist geschehen, vorbei, tempi passati. Eine Hommage  an das Alte, Gewesene – und doch auch eine Handreichung an das Neue, Zukünftige: unser Terminkalender.

 

Stummer Diener im Querformat wartet auf Ihre Termine

Dezent, weil man ihn einfach zuklappen kann, und voll beladen mit Geschichten hinter jedem hineingekritzelten Termin, kommt dieses Schreibtisch-Accessoire daher. Speicher der Vergänglichkeit und Hoffnungsträger in Einem liegt dieser stumme Diener flach und im Querformat auf dem Tisch. Zugeklappt bietet das Deckblatt im Format 304 x 105 mm und auf hochwertigem 350 g Postkartenpapier Platz für moderne Designs, witzige Illustrationen und natürlich Werbung.  Die Rückenpappe ist etwas länger (304 x 135 mm), so dass ein schmaler Streifen von drei Zentimetern hervorschaut und das Deckblatt zugeklappt optisch verlängern kann. Ein dauerhaft sichtbares Logo würde sich hier wohl fühlen. Mit zwei Dateien in der Produktkonfiguration können Sie dem Terminkalender so eine eigene Note verleihen.

 

Schlagen Sie doch mal ganz neue Seiten auf

Eckige Löcher für die Spirale und verlängerte Rückpappe für noch mehr Informationen.

Ganz neue Seiten können mit unserem Kalender-Neuzugang aufgeschlagen werden – und zwar 56 und 66, um genau zu sein. Auf Wunsch sorgen blaue oder rote Register für schnelles Auffinden der Monate. In der aufgeklappten Variante ohne Register überlässt es Ihnen die weiße Wire-O-Bindung, ob zwei Kalenderwochen auf einmal, oder nur eine angezeigt werden soll.

In den Ecken der Wochenblätter sieht der Betrachter mit einem Blick, wo genau die angezeigte Woche ihren Platz im Monat hat. Nicht nur die Tage und Wochen vergehen, auch die Stunden schwinden – behalten Sie sie im Blick, jeden Tag und Zeile für Zeile, so dass Sie Ihre Termine zur rechten Zeit legen und Kollisionen vermeiden.

 

Memento mori

Nimmt der Betrachter zum Schluss etwas Abstand, blickt er nicht nur auf sein vor ihm ausgebreitetes Tages- und Wochenwerk, ja, er hält vielleicht auch inne, ob der Rastlosigkeit und des fortwährenden Rinnens der Zeit. „Memento mori“, scheint der Kalender stumm zu mahnen. Dann heißt es: schnell zuklappen und das schöne Titelbild angucken!

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