26
November
2014
Hauptsache persönlich:

Eine festliche Infografik zur Weihnachtspost.

Weihnachten ist ein Fest der Freude … und der Grußkarten. Das zeigt unsere Umfrage zur Weihnachtspost in Unternehmen. Hauptsache persönlich und edel muss sie sein. Unsere Infografik erklärt, was erwartet wird und wie sich die Grüße optimal einsetzen lassen.

Weihnachten ist aber auch ein Fest der Traditionen. Das gilt für Weihnachtsgrüße wie für die Bescherung. Unsere Umfrage ergab: Sie versenden vor allem Karten mit der Post und wünschen sich auch selbst postalische Grüße zum Fest. Dabei darf das Ganze gerne etwas festlicher und weniger streng anmuten. Zugleich lassen sich die weihnachtlichen Gruß- und Postkarten elegant als Chance nutzen: Mit ihnen bringen Sie sich ins Blickfeld und Gedächtnis Ihrer Geschäftskontakte. Zudem können Sie sich für die gute Zusammenarbeit im neuen Jahr empfehlen und frühzeitig vorbauen.

infografik_weihnachtspost_1Versenden Sie dieses Jahr Weihnachtsgrüße? An Weihnachten denkt man einfach gerne an wichtige Menschen – auch an seine Geschäftskontakte. Der Großteil unserer Befragten entscheidet sich dafür, Weihnachtspost zu versenden. Die Zahl derjenigen, die dieses Jahr darauf verzichten, und derjenigen, die es zum ersten Mal tun, hält sich fast die Waage. Zehn Prozent der Befragten scheinen dagegen Weihnachtsgrüße als unwichtig anzusehen. Ob sich dahinter Weihnachtsmuffel verbergen?

An wen verschicken Sie Ihre Weihnachtsgrüße? Bei dieser Frage nach dem Empfänger standen mehrere Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Kunden und Geschäftspartner sind nach dem Ergebnis in etwa gleichauf. Sie zusammen gestalten den elitären Kreis der glücklichen Adressaten. Zuarbeitende oder mitarbeitende Personen fallen dagegen eher auf die hinteren Ränge ab. Häufig gaben die Befragten auch auf die Frage nach dem “An wen” die offene Antwort: an befreundete Kontakte.

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Wann versenden Sie Ihre Weihnachtsgrüße? „Meistens wird es später als ich wollte“, antwortete eine Person auf unsere Frage. Wer kennt es nicht: Eigentlich nimmt man sich vor, früh dran zu sein, aber dann … Weihnachten kommt auch ziemlich überraschend. Tatsächlich versendet die Mehrheit mit 45,1 Prozent ihre Weihnachtsgrüße kurz vor dem Stichtag. Die zweitgrößte Gruppe plant früher damit und gibt die Grußkarten Anfang Dezember in die Post.

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Wie wollen Sie Ihre Weihnachsgrüße versenden? Rein digitale Weihnachtsgrüße sind nicht sehr beliebt. Lediglich 11,6 Prozent entscheiden sich dafür. Unter „Sonstiges“ liefen auch einzelne, erfreuliche Antworten ein: Einige der Befragten lassen es sich nicht nehmen, ihre Weihnachtsgrüße persönlich zu überbringen. Das Gros jedoch nutzt die digitale und postalische Übermittlung – wahrscheinlich je nach Beziehung zum Kontakt.

An wie viele Kontakte verschicken Sie Weihnachtsgrüße per Post? Es gibt sie: Immerhin 3,5 Prozent senden Grüße zu Weihnachten an über 5000 Geschäftskontakte. Und das per Post. Ein Lob an diejenigen, die so viele Menschen glücklich machen. Die Mehrzahl unserer Befragten allerdings gibt an, zwischen 50 und 200 Personen anzuschreiben. Knapp dahinter liegen bereits geringere Empfängerzahlen. Erst ab Rang vier nimmt die Empfängerzahl wieder zu.

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Welches Medium und Format nutzen Sie für Ihre Weihnachtskarte? Ist es eine Frage der Funktion, die die Form vorgibt? Wirken Weihnachtskarten wertiger und feierlicher, wenn sie als 1-Bruch in DIN lang ausgewählt werden? Es scheint so. Eine Einschätzung, die wir durch unsere Erfahrungen als Druckerei bestätigen können. Bei der klassischen Postkarte gibt es wenig Ausnahmen zum Standardformat. Sie ist nicht das beliebteste Mittel für Grüße. Noch weniger gefragt ist ein Brief oder eine Grußkarte im 2-Bruch-Format. Wenn Sie also auffallen wollen, dann probieren Sie doch einmal etwas anderes aus.

Kommt für Ihre Weihnachtspost eine Veredelung in Frage? Auch bei dieser Frage bestätigen die Befragten unsere Erfahrungen: Weihnachtsgrüße dürfen gerne edel daher kommen. Das funktioniert mit einer Folienkaschierung oder mit UV-Lack. Denn das macht nicht nur etwas her, sondern schützt tatsächlich die Botschaft vor Wasser und Schmutz beziehungsweise Schnee. Einzelne Stimmen setzen auf noch mehr Lametta an Weihnachten: durch Goldlack oder Stanzungen. Zum Fest darf es einfach etwas mehr sein.

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Wie personalisieren Sie Ihre Weihnachtspost? Nicht automatisiert und kalt lautet die Devise, sondern persönlich und warm. Es ist eben Weihnachten. Und da darf auch eine persönliche Ansprache auf der Weihnachtskarte nicht fehlen. Damit machen unsere Befragten alles richtig, denn dadurch bekommen sie mehr Aufmerksamkeit für ihre Botschaft. Der Gruß bleibt im Gedächtnis, weil er ein Unikat ist. Wenigstens durch eine eigenhändige Unterschrift.

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Warum verschicken Sie gedruckte Weihnachtsgrüße? Im Rennen “gedruckt gegen digital” haben in unserer Umfrage die reellen Weihnachtskarten den Sieg eingefahren. Sicher spielt da Tradition eine gewisse Rolle und deren Bewahrung, denn was wäre Weihnachten ohne die viele Post. Es gäbe einfach weniger Lametta – wie Loriot sagen würde. Aber nicht nur das: Marketingtechnisch haben Sie natürlich auch auf diese Weise eine Chance, sich wieder in das Gedächtnis Ihrer Kunden zu bewegen und den Kontakt zu pflegen.  

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Welche anderen Präsente versenden Sie zu Weihnachten an Ihre Geschäftskontakte? In der Summe sind sie die Mehrheit: 61,6 Prozent bescheren ihre Kontakte zu Weihnachten. Ganz nach dem Motto: Geschenke erhalten die Freundschaft. Was nicht zwingend sein muss, immerhin sind 38,4 Prozent auch vollkommen konform damit, nur Weihnachtsgrüße zu versenden. Aber dennoch lassen es sich einige nicht nehmen den Gruß zu untermauern. Süßigkeiten sind da ganz hoch im Kurs.

Das würden Sie selbst gerne von Ihren Geschäftskontakten zu Weihnachten bekommen? Alles richtig gemacht: Wenn Sie Weihnachtsgrüße per Post versenden, dann erfüllen Sie die Wünsche Ihrer Geschäftskontakte. Denn Sie selbst als Mehrheit dieser Umfrage haben dafür gestimmt. Wobei … ein kleines Präsent?! Nein, wir wollen ja nicht unhöflich sein und einfordernd wirken. Bevor Sie Ihre Kunden oder andere Empfänger anrufen, halten Sie lieber die Füße unter dem Baum still oder senden Sie noch besser eine E-Mail. Anrufe mögen nur 7,6 Prozent. Die kann man auch nicht so schön auf dem Schreibtisch im Büro drappieren. Wir wünschen eine frohe Adventszeit!

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