{"id":13061,"date":"2019-01-21T13:17:30","date_gmt":"2019-01-21T12:17:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/?p=13061"},"modified":"2023-05-19T12:10:56","modified_gmt":"2023-05-19T10:10:56","slug":"datenformat-ppi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/datenformat-ppi\/","title":{"rendered":"Pixel, Bit und DPI: Ma\u00dfe zwischen Screendesign und Druckmaschine"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>In unserem 6. Teil der Reihe \u00fcber \u201eDateiformate f\u00fcr GrafikerInnen\u201c widmen wir uns den kleinsten Bestandteilen von Bilddateien \u2013 den Ma\u00dfeinheiten \u201ePixel\u201c, \u201eDPI\/PPI\u201c und \u201eBit\u201c, letzteres als Angabe f\u00fcr die Farbtiefe eines Bildes. Auch die Bild-Rasterweiten in \u201eLPI\u201c behandeln wir. Letztlich geht es aber um den Zusammenhang zwischen den Gr\u00f6\u00dfen und Aufl\u00f6sungen der Dateien f\u00fcr Print- und Screen-Projekte.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Medien-Gestalter befindet sich bei seiner T\u00e4tigkeit in einem Spagat zwischen Print- und Webdesign. Gedruckte Bilder auf Papier sind in Rasterpunkte aufgel\u00f6st, Bilder f\u00fcr den Bildschirm in Pixel. F\u00fcr die Bildschirmarbeit reichen niedrige Aufl\u00f6sungen, f\u00fcr den Offsetdruck braucht man hohe. Die RGB-Farben f\u00fcr den Bildschirm bestehen aus drei Farben, die f\u00fcr den CMYK-Druck aus vier. Wie bekommt man beide Welten unter einen Hut?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/pixel_in_dpi.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13067\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Oben: Die Druckaufl\u00f6sung in DPI an einem Beispiel dargestellt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3>Pixel, DPI, PPI: Fragen \u00fcber Fragen<\/h3>\n<p>Wer kann erkl\u00e4ren, dass Bilder im Print-Design ja auch in Pixel aufgel\u00f6st sind, weil sie screenorientiert sind, aber zus\u00e4tzlich eine Aufl\u00f6sung in Druck-DPI haben? Und dann gibt es neben Pixeln und den DPI zus\u00e4tzlich eine Bit-Tiefe f\u00fcr die Farbaufl\u00f6sung \u2013 wie entscheidend ist sie f\u00fcr die Bildqualit\u00e4t, und wie ist der Zusammenhang zwischen Pixel, DPI, Bit, Farbraum und der Dateigr\u00f6\u00dfe in ein paar S\u00e4tzen aufzuschl\u00fcsseln?<\/p>\n\n<h3>Wie gro\u00df ist ein Pixel?<\/h3>\n<p>Ein \u201ePunkt\u201c in der Mathematik ist eine theoretische Gr\u00f6\u00dfe ohne reale Ausdehnung. Aber kann man sagen, wie gro\u00df ein gedruckter Rasterpunkt oder ein Pixel sind? Diese Frage ist ein entscheidender Punkt, denn im Internet <a href=\"https:\/\/fotovideotec.de\/ppi_und_dpi\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hat sich ein Streit<\/a> \u00fcber den Unterschied zwischen DPI und PPI entwickelt und warum es sinnlos w\u00e4re, als Qualit\u00e4tskriterium eines Fotos allein von einer DPI-Aufl\u00f6sung auszugehen. Tats\u00e4chlich ist die Gr\u00f6\u00dfe eines Pixels nicht festgelegt, sie unterscheidet sich von Ger\u00e4t zu Ger\u00e4t. Das Ma\u00df \u201ePPI\u201c allerdings ist mehr als das: \u201ePixel per Inch\u201c setzt eine Zahl in Bezug zu einer L\u00e4ngeneinheit, und da ein Inch 2,54 cm lang ist, kann man hier schon errechnen, wie gro\u00df ein Pixel ist: 72 Pixel pro 2,54 cm bedeuten ca. 0,0353 cm Pixelgr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/ppi_und_dpi_photoshop.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13068\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Oben: In Photoshop CC findet man unter &#8222;Bildgr\u00f6\u00dfe&#8220; (linkes Bild) bei der Option &#8222;Einpassen&#8220; verschiedene voreingestellte Bildformate. Dabei ist interessant, dass Bildschirmgr\u00f6\u00dfen in PPI angegeben werden (rechtes Bild oben) und Papiergr\u00f6\u00dfen in DPI (darunter).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3>Was unterscheidet DPI von PPI?<\/h3>\n<p>Die Gr\u00f6\u00dfe eines Pixels etwa aus der HD-Aufl\u00f6sung (1920 x 1080 Pixel) ist nicht allgemein bestimmbar. Sie kann nur f\u00fcr ein einzelnes Ger\u00e4t ausgerechnet werden, weil sie im Verh\u00e4ltnis zur Zollgr\u00f6\u00dfe des Monitors steht. Ein Smartphone mit Full-HD-Aufl\u00f6sung hat viel kleinere Pixel und eine h\u00f6here PPI-Aufl\u00f6sung als ein 42-Zoll-Full-HD-Monitor. Hingegen ist eine PPI-Pixelangabe durch den Wert im Verh\u00e4ltnis zur L\u00e4nge \u201eInch\u201c allgemein berechenbar. Aus diesem Grund ist die Ma\u00dfeinheit PPI der Ma\u00dfeinheit DPI \u00e4hnlich. Denn \u201eDPI\u201c gibt \u201eDots\u201c (= Punkte) per Inch an.\nDer Hauptunterschied zwischen beiden Angaben in der Praxis liegt im Anwendungsgebiet: DPI kommen aus der Druckvorstufe und haben sich ab den 1980er-Jahren deshalb als gebr\u00e4uchlich durchgesetzt, weil es damals noch kein Internet und deshalb kaum Screendesign mit Pixeln als wesentliche Ma\u00dfeinheit f\u00fcr die Gestaltung gab. Deshalb standen damals nicht die Pixel im Vordergrund sondern die DPI. Auch weil die Druckvorstufe eine der ersten Branchen war, die digitalisiert wurden, ging es in der \u00dcbergangszeit weniger um Pixel und mehr um Ma\u00dfe f\u00fcr die Druckvorstufe. Vielleicht war die Bezeichnung \u201eDot\u201c aus dem \u201eDots per Inch\u201c f\u00fcr einen Printdesigner griffiger, weil er bisher bei Bildaufl\u00f6sungen nur mit Rasterweiten und Rasterpunkten zu tun hatte.<\/p>\n<h3>Fotorasterung: Wie verhalten sich Zentimeter zu Inch?<\/h3>\n<p>Im Zeitalter der Digitalisierung hat vieles noch einen Bezug zu Ma\u00dfeinheiten der analogen Vergangenheit. Das f\u00fchrt zu Missverst\u00e4ndnissen. Manchmal sind bestimmte Annahmen deshalb schwer zu verstehen, weil man sie nicht aufeinander beziehen kann. Ein Beispiel:\nFr\u00fcher war ein f\u00fcr den Druck gerastertes Foto aus analogen Rasterpunkten zusammengesetzt. Ein fein aufgel\u00f6stes Raster, das auch heute noch ein Standard in der Druckbranche ist, ist das sogenannte \u201e60er\u201c-Raster. Das meint eine Umsetzung des Farbfotos in 60 Linien je Zentimeter. Das hei\u00dft anders ausgedr\u00fcckt, dass auf einem Zentimeter 60 Rasterpunkte liegen. Als in den 1980er-Jahren die Computerisierung begann, kamen die Grafik-Programme aus Amerika und hatten einen anderen Bema\u00dfungsstandard. Anstatt \u201eZentimeter \u201c war nun \u201eInch\u201c die durchg\u00e4ngige Ma\u00dfeinheit des Desktop-Publishing \u2013 und damit zugleich die Bezugsgr\u00f6\u00dfe etwa f\u00fcr Rasterweiten. Um also ein 60er-Raster in Inch (= Zoll) auszudr\u00fccken, ist es mit 2,54 zu multiplizieren, weil ein Inch 2,54 cm misst:<\/p>\n<strong style=\"margin-left: 30px;\">Wie berechnet man die Rasterweite in Inch?<\/strong>\n<ul style=\"margin-left: 50px;\">\n\t<li>1 Inch = 2,54 cm<\/li>\n\t<li>Traditionelles deutsches 60er Raster besteht aus 60 Linien pro cm<\/li>\n\t<li>60 Linien pro cm x 2,54 = 152 LPI (= Lines per Inch) Rasterweite<\/li><\/ul><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildgroesse_und_lpi_photoshop.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13064\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Oben: In Photoshop CS6 verbirgt sich hinter dem Button rechts unten &#8222;Auto&#8220; (linkes Bild) ein Eingabefeld f\u00fcr die Rasterweite und drei Qualit\u00e4tsoptionen (rechtes Bild). Je nach Rasterweite \u00e4ndert sich der Pixel\/Zoll-Wert (=PPI).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/linien_zoll_linien_cm_photoshop.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13065\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Oben: Hierbei kann man neben &#8222;Linien\/Zoll&#8220; (=PPI) auch &#8222;Linien\/Zentimeter&#8220; (deutsche Rasterweite) ausw\u00e4hlen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3>PostScript und der &#8222;Raster Image Processor&#8220;<\/h3>\n<p>In der vordigitalen \u00c4ra wurde ein Foto analog gerastert: In einem optischen Verfahren wurde das Bild in Punkte zerlegt. Dazu gab es zwei Verfahren: Das sog. \u201eKontaktraster\u201c, das plano als Filter-Film direkt auf dem lichtempfindlichen Material lag und die \u201eDistanzrasterung\u201c, die \u00e4hnlich wie bei der damaligen Fotovergr\u00f6\u00dferung im Abstand zum lichtempfindlichen Filmmaterial auf einer Belichtungs-B\u00fchne lag. Beides geh\u00f6rt der Vergangenheit an. Heute werden gestaltete Seiten als Daten in Form von PostScript-Dateien an das sogenannte \u201eRIP\u201c (Raster Image Processor) im Belichter geschickt und dort in eine belichtereigene Punktmatrix \u00fcbersetzt, die Zeile f\u00fcr Zeile belichtet wird.\nDie Punkte des amplituden-modulierten Rasters haben einen gleichbleibenden Abstand, nur die Gr\u00f6\u00dfe der Punkte wird ver\u00e4ndert. An den hellen Bildstellen wird der Punkt kleiner, bei dunkleren oder farbintensiveren Bereichen gr\u00f6\u00dfer. Der Rasterpunkt war bezogen auf ein zu druckendes Bild die kleinste Einheit. Inzwischen gibt es neben diesem \u201eamplituden-modulierten\u201c Verfahren das frequenzmodulierte, bei dem die Abst\u00e4nde der Punkte zueinander variieren und algorithmisch berechnet werden.<\/p>\n\n<h3>Analog und digital<\/h3>\n<p>Alles, was belichtet wird, wird also vom RIP in winzig kleine Punkte aufgel\u00f6st. Jeder einzelne Rasterpunkt eines Fotos wird aus noch kleineren Einheiten zusammengesetzt. Je h\u00f6her die Aufl\u00f6sung des Belichters, desto kleiner kann der \u201eBelichtungspixel\u201c werden.\nW\u00e4hrend also fr\u00fcher wichtig f\u00fcr Grafiker war, welche Rasterweite mit welchem Papier harmonierte oder in welchem Druckverfahren m\u00f6glichst feine Raster zu drucken waren, brachte die Digitalisierung in ihrer \u00dcbergangszeit zwischen analog und digital eine ganz andere Betrachtungsweise mit sich, die Fragen aufwarf \u2013 weil es nicht mehr nur um Papier als Medium ging, als der Bildschirm als elektronische Betrachtungsfl\u00e4che f\u00fcr Webseiten und Apps hinzukam. Ein Beispiel:<\/p>\n\n<h3 style=\"margin-left: 30px;\">Ein typischer Dialog zwischen Print- und Webdesigner<\/h3>\n<p style=\"margin-left: 30px;\">Ein Printdesigner will f\u00fcr eine Webseite Bilder anliefern und fragt, wie viel DPI sie haben sollen. Der Webdesigner sagt, dass ihm das egal sei, er baue seine Seiten nach Pixeln auf.\nDie Antwort auf diese Frage liegt in der Perspektive: Der Designer gestaltet Drucksachen, legt dabei auch Bildgr\u00f6\u00dfen fest und guckt, dass die platzierten Bilder in Bezug auf diese Bildgr\u00f6\u00dfen mindestens 300 DPI Druckaufl\u00f6sung haben. Das hei\u00dft: F\u00fcr den Print-Designer ist traditionell die DPI-Aufl\u00f6sung die wichtigere Gr\u00f6\u00dfe und ein Qualit\u00e4tskriterium, weil 72-DPI-Bilder f\u00fcr die Belichtung meist zu niedrig aufgel\u00f6st sind.\nDer Screen-Designer baut sein Projekt auf Pixeln basierend auf. W\u00e4hrend der Print-Designer mit DIN-Ma\u00dfen umgeht, die in Zentimetern und Millimetern definiert sind, hat der Screen-Designer Bildschirmgr\u00f6\u00dfen und Pixelma\u00dfe im Kopf. Dementsprechend sind Fotos f\u00fcr ihn immer \u00fcber Pixelma\u00dfe definiert. Das Pixelma\u00df ist etwas, an das er sich halten kann. In gewisser Weise sind n\u00e4mlich Pixelma\u00dfe verl\u00e4sslicher als DPI-Angaben. Die Bema\u00dfung eines Bild in 3000 x 2000 Pixel ist eine absolute Gr\u00f6\u00dfe, w\u00e4hrend sich die DPI-Aufl\u00f6sung im Verh\u00e4ltnis zur Bildgr\u00f6\u00dfe in Zentimetern noch ver\u00e4ndern kann:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/photoshop_bildgroesse_dpi.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13066\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Oben: Im Bild links ist die Bildaufl\u00f6sung in 72 Pixel\/Zentimeter eingestellt. Ist die Option &#8222;Neu berechnen&#8220; nicht angeclickt und erh\u00f6ht man dann den Wert auf beispielsweise 300 Pixel\/Zentimeter (rechtes Bild), verringern sich zwar die Werte in Zentimetern, die Dateigr\u00f6\u00dfe und Pixelma\u00dfe bleiben aber erhalten. Daran sieht man den Zusammenhang zwischen Bilddimension und Aufl\u00f6sung.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<h3>Weitere Fragen bez\u00fcglich der Bildaufl\u00f6sung:<\/h3>\n<ul style=\"margin-left: 50px;\">\n<li><strong>Welche Aufl\u00f6sung m\u00fcssen Fotos haben, damit sie optimal belichtet werden k\u00f6nnen?<\/strong> Bezogen auf die Bildma\u00dfe im layout sind 300 DPI f\u00fcr Farbfotos der optimale Wert. Eine h\u00f6here Aufl\u00f6sung bringt keine Qualit\u00e4tsverbesserung bei einem herk\u00f6mmlichen 60-LPI-Raster.<\/li>\n<li><strong>Wie weit darf man Fotos ohne sichtbaren Qualit\u00e4tsverlust vergr\u00f6\u00dfern?<\/strong> Es ist m\u00f6glich, in Photoshop Bilder &#8222;hochzurechnen&#8220;, dabei werden die vorhandenen Bildinformationen interpoliert, das hei\u00dft, es werden Zwischenpixel errechnet. Motivabh\u00e4ngig sollte die Dateigr\u00f6\u00dfe in der Regel nicht mehr als 10-20% vergr\u00f6\u00dfert werden. Je mehr das Bild hochgerechnet wird, desto unsch\u00e4rfer wird es und verliert es an Brillanz.<\/li>\n<li><strong>Mit welchen Gr\u00f6\u00dfen ist die Aufl\u00f6sung von Fotos sicherzustellen?<\/strong> F\u00fcr die Abbildungssch\u00e4rfe gerade der Details ist eine hohe Aufl\u00f6sung in DPI bezogen auf die Endgr\u00f6\u00dfe im Layout wichtig. F\u00fcr das digitale Fotografieren sind mehr Pixel besser als wenige. Bei kleinen Bildern zum Beispiel in Flyern wird die Gr\u00f6\u00dfe in Pixeln aber sowieso vom Originalbild ausgehend reduziert. F\u00fcr Farbwirkung und Farbbrillanz ist die Farbtiefe entscheidend. Bilder mit zu wenig Bit Farbtiefe wirken farblich flacher und nuancenreduziert. Auch kann es zu Farbabrissen kommen. Wenn man z.B. ein Bild kontrastreicher stellt, reduziert man damit seinen Farbumfang, das hei\u00dft, man reduziert die Anzahl an Farben. Farbwirkung ist jedoch sehr motivabh\u00e4ngig.<\/li>\n<li><strong>Was ist f\u00fcr die Fotoqualit\u00e4t wichtiger: Aufl\u00f6sung in DPI bzw. Pixel oder die Farbtiefe in Bit?<\/strong> Vieles h\u00e4ngt von der Abbildungsgr\u00f6\u00dfe ab. Wird ein Bild etwa seitenf\u00fcllend auf DIN A4 abgebildet, f\u00e4llt beides ins Auge und damit ins Gewicht: eine mangelnde Farbtiefe l\u00e4sst das Foto weniger nat\u00fcrlich wirken und eine zu geringe Aufl\u00f6sung zeigt das Bild unscharf und pixelig. Umgekehrt kann in kleinen Abbildungsma\u00dfst\u00e4ben, in denen die Bilddetails sowieso nicht so gut zu sehen sind, z.B. eine geringere Aufl\u00f6sung weniger sichtbare Auswirkungen haben und so verborgen bleiben.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Bilddimensionen: Farbraum und Dateigr\u00f6\u00dfen<\/h3>\n<p>Digitale Bilder bestehen nicht nur aus Pixeln, sie haben auch einen Farbraum mit mehr oder weniger Farben. Obwohl also CMYK-Bilder dateim\u00e4ssig gr\u00f6\u00dfer sind als RGB-Bilder und RGB-Bilder aus nur drei Grundfarben zusammengesetzt sind, beinhalten RGB-Bilder trotzdem einen gr\u00f6\u00dferen Farbraum. Das liegt zum einen daran, dass RGB ein additives Farbmodell ist und CMYK ein subtraktives. Zum anderen sind die vier \u201eFarben\u201c ein Trugschluss. Denn das \u201eK\u201c im CMYK, das f\u00fcr \u201eSchwarz\u201c (\u201eKey\u201c) steht, ist keine regul\u00e4re Farbe, es wird nur eingesetzt, weil sonst in CMYK kein reines Schwarz darstellbar w\u00e4re.<\/p>\n<h3>Farbr\u00e4ume und Farbaufl\u00f6sung<\/h3>\n<p>Wenn man die richtige Aufl\u00f6sung ermittelt hat (DPI) und auch wei\u00df, dass diese Aufl\u00f6sung der Rasterweite gen\u00fcgt (z.B. 152 LPI), dann stellt sich bez\u00fcglich der Farbfotoqualit\u00e4t die Frage nach der Farbtiefe in Bit, also nach der Anzahl der dargestellten Farben pro Bit. Die Farbtiefe hat nie Einfluss etwa auf die Pixeligkeit eines Bildes, sondern nur auf dessen Farbwirkung, z.B. wie realistisch oder farblich lebendig ein Bild wirkt. Wer Farbmusterb\u00fccher studiert, um etwa eine Logofarbe f\u00fcr das Erscheinungsbild seines Kunden auszusuchen, wei\u00df, dass es schon bei einigen hundert Farben schwer fallen kann, alle Varianten oder T\u00f6ne einer Farbfamilie voneinander zu unterscheiden. Das Pantone-Farbsystem umfasst, alle F\u00e4cher zusammengenommen, im Moment rund 5.000 Sonderfarben. Theoretisch kann der Mensch <a href=\"https:\/\/photo.stackexchange.com\/questions\/10208\/how-many-colors-and-shades-can-the-human-eye-distinguish-in-a-single-scene\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2 bis 2,4 Millionen Farben<\/a> unterscheiden. Die Anzahl der Farben in diversen Farbr\u00e4umen wie RGB liegen weit dar\u00fcber, auch CMYK kann theoretisch rund 16,8 Millionen Farben abbilden.<\/p>\n<h3>Farbtiefe in Bit<\/h3>\n<p>Bilddateien bestehen aus Pixeln. Jedem dieser Pixel sind bei Schwarzwei\u00df-Fotos Graustufen zugeordnet und bei Farbfotos Farbwerte. Ein Pixel eines Farbfotos ist wie ein Container zu verstehen, der Farbm\u00f6glichkeiten enth\u00e4lt, die <a href=\"https:\/\/www.vhs-seminar.de\/farbtiefe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">mit \u201eBIT\u201c bezeichnet<\/a> werden. Je mehr Speichervolumen der einzelne Bildpunkt enth\u00e4lt, desto nuancenreicher k\u00f6nnen die Abstufungen des Bildes werden, die sich dann vor allem in gro\u00dfen Bildformaten entfalten.<\/p>\n<ul style=\"margin-left: 50px;\">\n<li>1 Bit pro Pixel weist diesem zwei Farbabstufungen zu (1. Schwarz, 2. Wei\u00df)<\/li>\n<li>2 Bit: 4 Farbstufen pro Pixel<\/li>\n<li>4 Bit: 16 Farbstufen pro Pixel<\/li>\n<li>8 Bit: 256 Farbstufen pro Pixel<\/li>\n<\/ul>\n<p>Da es im dreifarbigen RGB drei Kan\u00e4le gibt, ergeben sich bei 8 Bit Farbtiefe also rechnerisch 256 x 256 x 256 Farb-Abstufungsm\u00f6glichkeiten, was 16.777.216 Farben entspr\u00e4che. Im Sprachgebrauch nennt man solche Bilder in Addition der drei 8-Bit-Kan\u00e4le \u201e24-Bit\u201c-Bilder (3 x 8 BIT = 24 BIT). Dies entspricht bei den Monitorfarben dem sog.<\/p>\n<ul style=\"margin-left: 50px;\">\n<li>True-Color-Standard.<\/li>\n<li>High Color ist mit insgesamt 16 Bit darunter angesiedelt.<\/li>\n<li>Deep Color mit insgesamt 30,36 oder 48 Bit weit dar\u00fcber.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>M\u00f6gliche Farbabstufungen je Bild-Pixel<\/h3>\n<p>Ein Farbbild mit 8 Bit pro Pixel in CMYK wird als <a href=\"https:\/\/www.filmscanner.info\/Farbtiefe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">32-Bit-Bild<\/a> bezeichnet (4 x 8 BIT = 32 BIT), was sich als Standard in der Druckvorstufe etabliert hat. Multipliziert man hier 256 x 256 x 256 x 256, k\u00e4me man auf die theoretische Zahl von fast 4,3 Milliarden Farbabstufungen. Sp\u00e4testens hier sieht man, dass es lediglich um theoretische \u201eM\u00f6glichkeiten\u201c gehen kann. Schon bei Bildern mit weit niedrigerer Aufl\u00f6sung wird die volle Farbtiefe meist nicht ausgesch\u00f6pft. Der <a href=\"http:\/\/www.eci.org\/de\/colourstandards\/workingcolorspaces\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">eciRGB-Farbraum<\/a> der FOGRA im Druckbereich beinhaltet ca. 1,5 Millionen verschiedene Farbwerte, andere druckbare Farbr\u00e4ume kommen auf weit unter 1 Millionen Farben oder noch weit darunter. Theorie und Praxis im Vierfarbdruck weichen voneinander ab. Dabei ist aber auch zu ber\u00fccksichtigen, dass alles beim Fotomotiv und der Fotografie beginnt. Wird ein farblich differenziertes Motiv sehr dynamisch fotografiert, w\u00e4re damit in der Ausgangsfotografie ein Grundstein f\u00fcr die Farbwirkung gelegt. Sp\u00e4ter entscheiden weitere Faktoren \u00fcber die Farbwirkung: Papierwahl, Rasterweite und Art des Rasters. Ein frequenzmoduliertes Raster erlaubt gegen\u00fcber einem amplitudenmodulierten 60-LPI-Raster feinere Nuancen. Ein hochwertiges Druckergebnis ergibt sich aus dem Zusammenspiel der einzelnen Faktoren. Entscheidend ist also nicht nur, wie weit der Farbraum ausgesch\u00f6pft ist. Er ist aber ein wichtiger Teil der Qualit\u00e4tskette.<\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p><strong>DPI (Dots per Inch \/ Punkte pro Zoll):<\/strong> Damit wird zun\u00e4chst die Aufl\u00f6sung von grafischen Elementen f\u00fcr den Offsetdruck angegeben \u2013 also Schwarz-wei\u00df-Fotos und -Grafiken mit Tonwerten (300 DPI), Farbfotos (300 DPI) und schwarzwei\u00df-Bitmap-Grafiken ohne Graustufen (1200 DPI) im Offsetdruck. F\u00fcr den Digitaldruck sind auch teils niedrigere Aufl\u00f6sungen m\u00f6glich. PostScript-Belichter arbeiten mit Aufl\u00f6sungen von 2400, 2540 DPI oder dar\u00fcber. Die DPI-Aufl\u00f6sung eines Bildes steht im Zusammenhang mit der Rasterweite der Abbildungen. Als Faustregel gilt, dass die DPI-Aufl\u00f6sung etwa das doppelte der Rasterweite sein muss. Also zum Beispiel 300 DPI bei 152 LPI (=60 Linien pro cm).<\/p>\n<p><strong>In Kurzform:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"margin-left: 50px;\">\n<li>DPI = Aufl\u00f6sung des Ausgabeger\u00e4tes<\/li>\n<li>Je h\u00f6her die DPI-Zahl im Verh\u00e4ltnis zur Bildgr\u00f6\u00dfe, desto besser die Ausgabequalit\u00e4t.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>PPI (Pixel per Inch \/ Bildpunkte pro Zoll):<\/strong> PPI bezieht sich auf die Aufl\u00f6sungen in Pixeln au\u00dferhalb des Offsetdruckbereiches, also bei Bildschirmen, Scannern, Dia- und Fotobelichtern oder auch Computerm\u00e4usen.<\/p>\n<p><strong>In Kurzform:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"margin-left: 50px;\">\n<li>PPI = Aufl\u00f6sung des Eingabeger\u00e4tes<\/li>\n<li>Je h\u00f6her die PPI-Zahl, desto besser die Qualit\u00e4t auf einem digitalen Medium.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>LPI (Lines per Inch \/ Linien pro Zoll):<\/strong> LPI bezeichnet die Punktrasterweite f\u00fcr Abbildungen, die aufgerastert werden. Im Offsetdruck ist das Standardraster 60 Linien\/cm = 152 LPI. Raster zwischen ab 54 bis 80 Linien\/cm (137 bzw. 203 lpi) sind gel\u00e4ufig. 24 bzw 28 Linien\/cm waren grobe Zeitungsraster, 48 Linien\/cm eine mittlere Qualit\u00e4t im fr\u00fcheren Zeitungsdruck. Heutzutage sind 60 Linien\/cm auch hier die Standardqualit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>In Kurzform:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"margin-left: 50px;\">\n<li>LPI = Rasterweite von Fotos<\/li>\n<li>Je h\u00f6her die LPI-Zahl, desto feiner das Raster.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Farbtiefe in Bit:<\/strong> Die Farbtiefe bezeichnet die Anzahl der m\u00f6glichen Farbabstufungen pro Pixel. Bei 8 Bit sind 256 Farbstufen pro Pixel m\u00f6glich, das sind \u201e0\u201c als Wei\u00df und 255 Farbdimensionen.<\/p>\n<p><strong>In Kurzform:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"margin-left: 50px;\">\n<li>BIT = Farbtiefe<\/li>\n<li>Je mehr Bit pro Pixel genutzt werden, desto feinere Farbabstufungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Pixel als Bildschirmaufl\u00f6sung und Bildaufl\u00f6sung:<\/strong> Das Pixel ist die kleinste Einheit in der digitalen Welt. Als Bildpunkt ist es keine absolute Gr\u00f6\u00dfe sondern eine relative, bezogen auf die Dimensionierung des jeweiligen Bildschirms.<\/p>\n<p><strong>In Kurzform:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"margin-left: 50px;\">\n<li>Pixel = Digitaler Bildpunkt<\/li>\n<li>Je mehr Pixel, desto gr\u00f6\u00dfer Aufl\u00f6sung und Dateigr\u00f6\u00dfe.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Service-Links<\/strong>:<\/p>\n<ul style=\"margin-left: 50px;\">\n<li>Hinweise zu <a href=\"https:\/\/wisotop.de\/monitor-aufloesung-pixel-per-inch-ppi.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Monitoraufl\u00f6sung und Pixeldichte<\/a><\/li>\n<li>Schriftdarstellung auf dem <a href=\"http:\/\/www.radundski.de\/Corel\/Corel\/schrifrgroesse.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Monitor und DPI<\/a><\/li>\n<li>Grafiken auf dem Bildschirm und ihre <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/72-dpi-mythos-luege-518017\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Aufl\u00f6sung<\/a><\/li>\n<li>DPI von Grund auf erkl\u00e4rt, <a href=\"http:\/\/beesign.com\/themen\/dpi-fuer-dummies.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">mit DPI-Online-Rechner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.din-formate.de\/kalkulator-umrechnung-druck-aufloesung-pixel-cm-dpi-inch-zoll.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Diverse Online-Rechner<\/a> f\u00fcr verschiedene Aufl\u00f6sungen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/viaprinto_BIT_DPI_PPI_Pixel-489x1690.png\" alt=\"Infografik zu Pixel, PPI \/ DPI, Bit\" class=\"wp-image-13070\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>[av_button label=&#8217;PDF-Download der Infografik&#8216; link=&#8217;manually,https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/viaprinto_BIT_DPI_PPI_Pixel.pdf&#8216; link_target=&#8217;_blank&#8216; size=&#8217;medium&#8216; position=&#8217;center&#8216; icon_select=&#8217;no&#8216; icon=&#8217;ue800&#8242; font=&#8217;entypo-fontello&#8216; color=&#8217;theme-color&#8216; custom_bg=&#8217;#444444&#8242; custom_font=&#8217;#ffffff&#8216;]<\/p>\n<figure id=\"attachment_8750\" aria-describedby=\"caption-attachment-8750\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/autor.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8750\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8750 size-medium\" src=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/autor-200x300.jpg\" alt=\"Ralf Wasselowski\" width=\"200\" height=\"300\"><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8750\" class=\"wp-caption-text\">Unser Gastautor: Ralf Wasselowski. Er betreibt die Agentur Conceptb\u00fcro in Essen und ist ein Kenner der Design-, Grafik- und Werbebranche. \u00a9Ralf Wasselowski<\/figcaption><\/figure>\n\n<p><br>Bisher in der Reihe &#8222;Datenformate&#8220; erschienen:<br><a href=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/2018\/11\/dateiformat_bitmap_pixel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Von Pixel- und Bitmap-Bildern<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/2018\/11\/datenformat_komprimierung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Klein aber oho &#8211; Bild-Komprimierung und -Qualit\u00e4t<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/2018\/12\/vektor-dateien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vektor-Dateien f\u00fcr Illustrationen, Icons und Piktogramme<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/2018\/12\/grafikprogramm-dateiformate\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Grafikprogramm-Dateiformate<\/a><br>\n<a href=\"https:\/\/www.viaprinto.de\/blog\/2019\/01\/druckvorstufe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Daten f\u00fcr die Druckvorstufe<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In unserem 6. 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