Beiträge

11
Mai
2018
Tutorial

Tutorial: Der Weg zum Profi-Datencheck für Stofftaschen.

Seit Neuestem sind wir technisch auf noch höherem Niveau unterwegs, denn wir wenden ein Verfahren an, das den Druck von Sonderfarben und im Siebdruckverfahren ermöglicht. Obendrein wird Ihnen der Datenupload Ihrer Druckdateien sehr leicht gemacht und Sie können sich Ihr Druckprojekt vor der eigentlichen Produktion in der Online-Vorschau genau ansehen.

Im Tutorial erfahren Sie, wie einfach es ist, mit einem fertigen Druckmotiv eine Stofftasche zu konfigurieren und den Profi-Datencheck samt Handlungsempfehlungen für ein verbessertes Druckbild zu nutzen:

 

Schritt 1 – Tasche wählen

 

Einfach auf dem Portal die Baumwolltaschen, oder Vliestaschen oder Baumwollrucksäcke auswählen.

 

Schritt 2 – Farben wählen

 

viaprinto bietet Ihnen die Möglichkeit, die Baumwolltaschen mit maximal drei Farben zu bedrucken. Wir wählen hier zwei Farben aus, da unser zu druckendes Motiv aus orange und grau besteht.

 

Schritt 3 – Profi-Variante einstellen

 

Nachdem die Taschenfarbe, der Motivdruck mit Grundierung, die Henkellänge sowie die Auflage ausgewählt wurden, fällt die Wahl auf die Profi-Variante unseres Datenchecks. Damit erhalten Sie zusätzliche Informationen zu Ergebnissen weiterer Checks noch vor Abschluss der Bestellung.

 

Schritt 4 – Motiv auf die Tasche bringen

 

Nun muss nur noch das Motiv auf die Tasche. Laden Sie dazu einfach Ihre Druckdatei hoch. Sie sollte das Format 290 x 290 mm haben und ausschließlich aus Vektordaten bestehen. Bilddaten, wie zum Beispiel jpg oder png-Dateien lassen sich im Siebdruck nicht auf den Taschen abbilden. Im Unterschied zu anderen Online-Druckereien, können Sie uns Ihre Motive für Stofftaschen auch in Office-Dateien oder einem PDF senden in denen die Farben in  RGB, CMYK oder auch Pantone angelegt sind. Der Druckfähigkeit tut das keinen Abbruch: Die Farben wandeln wir automatisch in den  Pantone-Farbraum um und angelegte Schriften werden von selbst in Vektoren konvertiert. Dadurch wird das Drucken im Siebdruckverfahren überhaupt erst möglich gemacht.

 

Schritt 5 – Druckdaten prüfen

 

Mit dem Button „Daten prüfen“ beginnt der Profi-Datencheck seine Arbeit. Geprüft werden in wenigen Augenblicken, ob das Format der Druckdatei korrekt ist, ob Farben im CMYK-Farbraum mit Sonderfarben ersetzt werden müssen, die Anzahl der angegebenen und gelieferten Farben stimmt und, und, und …

 

Schritt 6 – Resultat erfahren

Betrachten Sie die Hinweise des Checks als Hilfestellung für eine mögliche Korrektur Ihrer Datei und prüfen Sie das Gesamtergebnis später in unserer Online-Vorschau. Das vollständige Ergebnis des Profi-Datenchecks können Sie unter „Meine Bestellungen“ und der Bestellbestätigungsseite herunterladen.

13
November
2017
Videotutorial

Weihnachtskarte erstellen leicht gemacht: Film ab.

Die Zeit drängt, die Adventszeit ist schon greifbar und Sie haben noch keine Weihnachtskarte für Ihre Kunden erstellt? Beruhigen Sie sich und seien Sie entspannt. Beim neuen Video-Tutorial von Stefan Riedl, dem Designer von PSD-Tutorials können Sie sich ganz entspannt zurücklehnen und sich ansehen, wie ein stilvolles Weihnachtskartendesign entsteht.

Die Karte im Vintagestil ist von winterlichem dunkelblau dominiert, mit Pünktchenlinien, Sternchen und Flocken liebevoll aufgelockert und mit einem dekorativen Srcipt-Font versehen. Stefan fordert dazu auf, mit Farben und Funktionen zu experimentieren und zu spielen. Denn wer weiß, vielleicht mögen Sie ja gar kein dunkelblau.

Zeitlos und klassisch präsentiert sich die Druckdatei am Ende. Wir finden, ein rundum gelungenes Designwerk.

Die Angst vorm leeren Blatt brauchen Sie nicht zu haben. Den ersten Schritt haben wir schließlich schon für Sie vorbereitet: Dateivorlagen in den gängigen Gestaltungsprogrammen finden Sie in unserer Hilfe:

5
Oktober
2017
Videotutorial

So hilft der Profi-Datencheck bei fehlerhaften Dokumenten.

Das Problem ist bekannt: Die Datei wurde auf Herz und Nieren, oder besser gesagt auf Transparenzen und Beschnitt geprüft und trotzdem wurde ein winziger aber entscheidender Patzer im Dokument übersehen. Das Ende vom Lied: viel Zeit geht wieder ins Land, weil ein Neudruck ansteht.

Schon unser automatisierter Basis-Datencheck prüft und korrigiert Grundsätzliches wie Druckmarken, eingebettete Schriften oder die Office-Konvertierung für den Druck.

Darüber hinaus geht aber unser erweiterter Profi-Datencheck! Er gibt sogar Empfehlungen für eine verbesserte Druckqualität an: Bereits während des Uploads der Daten werden diese quasi „hinter den Kulissen“ auf Drucktauglichkeit geprüft (und zum Teil direkt angepasst), etwa ob Transparenzen, eingebettete Schriften, das korrekte Dateiformat, Farben oder der Anschnitt eingehalten wurden oder verbessert werden sollten.

Unser Feature bietet Ihnen nicht nur Sicherheit vor dem Druck, er hilft Ihnen auch dabei, Kosten zu sparen, wenn unnötige Fehler von vornherein vermieden werden.

Doch genug der Worte – im Video erklärt Stefan Riedel von PSD-Tutorials anhand eines fehlerhaften Dokumentes, was unser Profi-Datencheck drauf hat:

20
September
2017
Video-Tutorial

Mehrmonats-Kalender gestalten – wie geht das eigentlich?

Möchten Sie die ideale Verbindung aus Werbewirkung und praktischem Nutzen? Dann liegen Sie mit unseren Mehrmonats-Kalendern genau richtig! Die Quartalsplanung ist auf einen Blick sichtbar und Ihr Unternehmen bleibt 365 Tage im Fokus. Doch wie wird so ein 3-Monats-Kalender eigentlich gestaltet? Er bietet zwar viel Raum zwischen, über und unter den Kalenderblöcken, soll den Betrachter mit seinem Design aber nicht erschlagen. Dabei ist ein geeignetes Layout gar nicht so kniffelig. Die „Motivations“-Designer von PSD-Tutorials haben wieder mal ein unterhaltsames und erhellendes Stück über die Gestaltung eines solchen Kalenders gebastelt. Film ab:

 

 

Gönnen Sie sich mehr Ordnung, mehr Übersicht, mehr Klarheit. Das Kalendarium auf 80 g/m² Offsetpapier in englischer, französischer und deutscher Sprache haben wir bereits für Sie vorbereitet. Auch passende Dateivorlagen liegen schon für Ihre Gestaltung in unserer Hilfe bereit. Die Kalender können sogar auf das für den Postversand handliche B4-Format (250 x 353 mm) gefaltet werden. So können Sie Ihren, nach allen Regeln der Kunst designten, Kalender Ihren Postsendungen beilegen und Kunden erfreuen.

13
September
2017
Tutorial

In 10 Schritten zum Adventskalender „Lindt Cube“

„Vorfreude ist die schönste Freude“ lautet ein beliebtes Sprichwort. Und was könnte schöner sein als die Vorfreude auf Weihnachten, auf besinnliche Stunden mit Familie und Freunden? Die Besinnlichkeit am Jahresende soll aber auch Ihre Kunden, Kollegen und Firmenpartner erreichen. Steigern Sie diese erwartungsvolle Stimmung mit dem Adventskalender „Lindt Cube“, den wir ganz neu ins Programm aufgenommen haben.

Der elegante Würfel misst knapp elf Zentimeter auf jeder Seite und kann individuell bedruckt werden. In seinem Inneren verbergen sich 24 Kugeln Lindt & Sprüngli „Minis“ in den Sorten Vollmilch, weiße Schokolade, Nusscreme, Doppelmilchcreme und Feinherb. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kunden 24 Tage lang zu verwöhnen und gleichzeitig Ihre Werbebotschaft aufmerksamkeitsstark zu platzieren. Um Ihnen die Gestaltung zu erleichtern, haben wir Design-Vorlagen in den Formaten Illustrator, InDesign und EPS erstellt. Unser Tutorial zeigt Ihnen, wie der Adventskalender in Auftrag gegeben wird.

 

#Schritt 1 Darf es ein fertiges Design sein?

Wir bieten Ihnen sieben bereits fertig gestaltete Varianten des Adventskalender „Cube“ an. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Von der stilisierten Winterlandschaft über den prominent platzierten Santa Clause bis hin zu einem Bild leckerer Plätzchen. Suchen Sie sich etwas aus und bestellen Sie direkt! Selbstverständlich unterstützen wir auch frei gestaltete Designs – gehen Sie dafür einfach weiter zum nächsten Schritt.

 

#Schritt 2 Download der Vorlage

Laden Sie sich für freie Gestaltungen die Vorlage im gewünschten Format im viaprinto Hilfecenter herunter. In unserem Beispiel arbeiten wir mit der EPS-Datei. Die Arbeitsschritte sind jedoch in allen Formaten gleich.

 

 

#Schritt 3 Gestaltungsraster

In der heruntergeladenen Beispieldatei finden Sie bereits nützliche Hinweise für die Gestaltung. Einige Elemente wie die Angaben zu den Inhaltsstoffen der Schokolade sowie den Nährwerten am Boden des Adventskalenders können nicht verändert werden. Die Seiten- sowie Bodenlaschen werden nur bei vollflächigen Farben oder Motiven gestaltet. Der Deckel ist vollständig sichtbar und kann von Ihnen frei gestaltet werden. Außerdem erhalten Sie anhand der Beispieldatei eine Vorstellung davon, wo die Aussparungen für die Türchen des Adventskalenders sitzen.

 

#Schritt 4 Weihnachtliche Ideen umsetzen

Im Prinzip sind Sie frei in der Gestaltung des Adventskalenders, doch weihnachtliche Motive kommen immer gut an. Verwenden Sie Symbole wie Schneeflocken, Weihnachtskugeln oder Christbäume und lassen Sie Weihnachtsmänner und Engel ein Zuhause auf dem Adventskalender finden. Der Deckel ist dabei ein zentrales Element und ein Blickfänger, dem Sie besondere Aufmerksamkeit widmen sollten.

 

#Schritt 5 Logo einbinden

Möchten Sie Ihr Firmenlogo mit auf den Adventskalender bringen, so ist das ebenfalls in wenigen Arbeitsschritten erledigt. Zunächst benötigen Sie das Logo als Vektorgrafik, beispielsweise in Adobe Illustrator angelegt. Auf diese Weise können Sie es als Pfade in Ihre Gestaltung einfügen. Dabei werden die definierten Farbfelder automatisch übernommen, wenn Sie InDesign nutzen. Ebenso problemlos klappt es, das Logo als EPS-Datei einzubinden. Der Deckel des Würfels könnte eine gute Platzierung für das Firmensignet abgeben, denn hier bleibt das Logo intakt und wird nicht früher oder später als Türchen geöffnet. Möchten Sie es an der Seite platzieren, sollten Sie darauf achten, das es sich vollständig auf einem Türchen befindet, damit es beim Herausholen der Schokolade nicht zerrissen wird.

 

#Schritt 6 Technische Details beachten

Das Design ist die halbe Miete für einen gelungenen Adventskalender – die technische Ausführung die restliche. Legen Sie das Dokument bitte mit Beschnitt an, damit es keine unerwünschten Blitzer im Druck gibt – das gilt auch für vollflächige Fotos. Enthält Ihr Dokument keinen Beschnitt, fügen wir ihn automatisch hinzu. Seien Sie bei Elementen, die am Rand liegen großzügig, damit Blitzer vermieden werden. In der Vorlage finden Sie außerdem die Schnitt- und Falzkanten. Von ihnen sollten Sie mit wichtigen Elementen vier Millimeter Abstand halten, damit sie auf keinen Fall abgeschnitten werden. Die Auflösung von Bildern sollte mindestens 300 dpi betragen, idealerweise werden sie im Format TIFF angelegt, JPG geht jedoch auch. Jetzt fehlen noch zwei Schritte bis zur Erstellung eines druckfähigen PDFs: Betten Sie die Schriften ein und löschen Sie die Stanzmarkierungen in der Vorlage.

 

#Schritt 7 PDF exportieren

Alles ist fertig, Sie sind zufrieden mit dem Design und die Checkliste hinsichtlich Beschnitt und Co. noch einmal durchgegangen? Dann können Sie in dem Programm, in dem Sie gearbeitet haben, ein für den Druck optimiertes PDF exportieren. Wählen Sie dabei bitte die Vorgabe „PDFX-1a“ aus und aktivieren Sie „Marken und Anschnitt“.

 

#Schritt 8 Letzter Check

Die fertige PDF-Datei laden Sie im Anschluss an die Konfiguration über „Upload“ auf unsere Seite hoch. Sobald das passiert ist, können Sie Ihren individuellen Adventskalender noch einmal in der Vorschau auf Herz und Nieren prüfen. Passt alles, steht der Bestellung nichts mehr im Wege – und der besonderen Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

In unserer Online-Vorschau kann man sich alle Ecken und Kanten unseres erstellten Adventskalenders Cube nochmal ansehen:

 

Unsere Gastautorin, die freie Journalistin Sandra Küchler. ©privat