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Stärke und Strategie

Ein guter Chef sollte anpacken können, sollte sich für sein Team einsetzen, es aber gleichzeitig auch zum Erfolg geleiten. Dazu gehört es, die Stärken und Schwächen der einzelnen Mitglieder zu kennen und für eine Struktur zu sorgen, die das Beste aus Jedem herausholt.


Frank Morjan, Geschäftsführer von viaprinto

Frank Morjan ist so ein Team-Leader, ein Chef, der die Stärken seiner Abteilungen und seiner Mitarbeiter genau kennt. Der die kreativen Einfälle ebenso berücksichtigt wie die kritischen Einwände, der bei allen Gedanken zum Wohl des Unternehmens auch den Arbeitnehmer nicht vergisst.

Mit strategischem Blick führt er viaprinto als Marke der CEWE-Stiftung. Für ihn eine Ehrensache – schließlich ist er schon von Beginn an dabei, arbeitete am Ausbau des Kundenservice mit und war vor seiner Zeit als Geschäftsführer als Leiter Qualität und Support für die Online-Druckerei tätig.

In jedem Winkel des Unternehmens steckt sein Herzblut, auch, weil er die produktive Arbeit mit seinem Team sehr schätzt. Gemeinsam werden nicht nur Druckaufträge produziert, sondern auch Firmenevents wie das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier besucht, Jubiläen werden gefeiert, Erfolge geteilt.

Der persönliche Aspekt, der emotionale Zusammenhalt, die familiäre Atmosphäre – viaprinto ist mehr als nur ein Arbeitsplatz.


Teamwork makes the dream work


Philipp Kappenstein, Coach der WWU Baskets Münster

Heimatverbunden, energiegeladen, motivierend – Philipp Kappenstein zieht es immer wieder zurück zu seinen Wurzeln. Der UBC Münster war im Jahr 1999 sein erster Verein, 2011 kehrte der damals 32-Jährige zurück, trainierte zunächst das JBBL-Team und ab 2012 dann auch die erste Mannschaft des UBC – heute besser bekannt als die WWU Baskets Münster. 

Für ihn ist der Zusammenhalt seiner Mannschaft ein absolutes Muss, denn er weiß: nur, wer am selben Strang zieht, erreicht gemeinsam das Ziel. Als Coach kennt er die Eigenheiten und Fähigkeiten seiner Spieler sehr genau, was ihm erlaubt Spiel für Spiel ausgeklügelte Strategien aufs Feld zu bringen. Dabei stellt er sich stetig auf Veränderungen in der Spielerkonstellation ein und stimmt jeden Spielzug präzise darauf ab.

Nach ihren Spielen analysiert Kappenstein gemeinsam mit seinen beiden Co-Trainern Göknil und Prewitt die Leistung der Mannschaft, schaut nach Optimierungspotential und lässt die Erkenntnisse in das Training einfließen. Seine größte Herausforderung und gleichzeitig sein größter Erfolg ist die richtige Mischung aus Konstanz und Wandel.

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