28
November
2013

Im Porträt: Gerd Kartzig und sein Motivkalender „Traumberge der Welt“.

Gerd Kartzig Motivkalender "Traumberge der Welt"

Man kann behaupten, Gerd Kartzig hat die Welt gesehen – ob das berauschende Unterwasserwelten oder die Dächer der Welt sind. Aber was treibt den Dattelner an: „Unabhängig ob man sich nun beim Erkennen der bisherigen Gerd Kartzig - Motivkalender "Traumberge der Welt"aturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse dem Schöpfer Gott nähert oder der Evolutionstheorie den Verzug gibt, uns bleibt das unermessliches Staunen vor dem Wunder Schöpfung“, sagt der 75-Jährige.

Wie gut, dass es die Fotografie gibt, mit der er diese Schönheiten einfangen kann. Sie ist für ihn pure Lebensfreude, da sie eine positive Einstellung zur Welt und zum Leben fördert. Eigentlich erlernte der Hobby-Fotograf vor 60 Jahren das Maurerhandwerk mit Weiterbildung zum Meister und Bauingenieur.

Zur Kraftquelle für die Lösung der technischen Aufgaben im Berufsleben wurden die Beschäftigung mit den Fragen nach dem Ursprung der Schöpfung. Mit großer Freude berichtet Gerd Kartzig in Live-Diavorträgen von den Schönheiten der Welt „über und auch unter Wasser“, die er im Zuge seiner Reisen auf Farbdias festhielt.

 

Über den Fotografen:

Gerd Kartzig Motivkalender "Traumberge der Welt"Name: Gerd Kartzig

Wohnort: Datteln
Kameras: Leica CL, Nikon D200, Nikonos V
Schwerpunkte: Hochgebirge, Unterwasser, die Schöpfung und
die Welt der Biologie

fotoforum Community: www.fotoforum.de/user/gerd-kartzig
Website: www.gkfoto-berge-tauchen.de

„Unser Leben ist einfach zu kurz, und so sehen wir leider nur einen Bruchteil der grandiosen Schönheiten unserer Schöpfung.“

Christoffel Blindenmission

Gerd Kartzig unterstützt mit seinem Motivkalender „Traumberge der Welt“ die Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. Das Hauptziel der internationalen christlichen Entwicklungshilfeorganisation ist es, die Lebensqualität von behinderten Menschen oder denen, die in Gefahr stehen behindert zu werden, zu verbessern. Die Hilfe richtet sich dabei an die ärmsten Menschen dieser Welt, um den Kreislauf von Armut und Behinderung zu durchbrechen.

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